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Aue - Köln 2:0
Stanislawski-Team auf Abstiegsplatz

Der Fehlstart von Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln ist perfekt. Die Geißböcke verloren zum Abschluss des 3. Spieltages 0:2 (0:1) bei Erzgebirge Aue.

Mit nur einem Punkt rutscht der FC auf Platz 17 ab. Fabian Müller (8.) und Halil Savran (55.) erzielten die ersten Saisontreffer der Auer, die direkt für den ersten Dreier der Saison reichten.

Die junge Kölner Mannschaft von Trainer Holger Stanislawski, der Mikael Ishak für den erkrankten Kacper Przybylko (grippaler Infekt) und den wiedergenesen Christian Clemens für Daniel Royer in die Startformation stellte, konnte den Schwung aus dem Pokal-Erfolg beim Drittligisten SpVgg Unterhaching nicht mit ins Erzgebirge nehmen und machte zu wenig aus der spielerischen Überlegenheit gegen clevere Gastgeber.

Aue feierte dagegen nach dem überraschenden Sieg im Pokal gegen den Bundesligisten Eintracht Frankfurt (3:0) das zweite Erfolgserlebnis hintereinander. Mit jetzt vier Punkten machte die Mannschaft des ehemaligen FC-Profis Karsten Baumann einen Sprung ins Mittelfeld der Tabelle.

In einer furiosen Anfangsphase nutzte Müller nach Zuspiel des starken Jakub Sylvestr die erste klare Chance zur Führung. Die Gastgeber überließen anschließend Köln die Initiative, blieben aber bei Kontern wie in der 30. Minute, als FC-Keeper Timo Horn gegen Sylvestr rettete, stets gefährlich.

Stanislawski reagierte bereits vor der Pause auf die Schwächen in der Defensive und brachte für den am Rande eines Platzverweis stehenden Kevin Pezzoni in der 34. Minute Kevin McKenna. Die beste Kölner Chance in Durchgang eins vergab Torjäger Thomas Bröker, der einen Schuss aus 15 Metern an den Querbalken setzte.

Auch nach dem Wechsel hatte Köln mehr Spielanteile, gefährlich wurde es aber nur selten. In der 49. Minute hatte der FC erneut Pech, als Clemens mit einem Distanzschuss nur den Pfosten traf. Besser machte es auf der Gegenseite Savran, der einen Fehler von McKenna eiskalt zur Vorentscheidung nutzte.

Beste Spieler bei Aue waren Sylvestr und Guido Koçer. Bei Köln erreichte einzig Bröker Normalform.

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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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