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U19: RWE - BVB 3:2

Aufsteiger schießt BVB beinahe ab

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Rot-Weiss Essens U19 wurde nicht nur die Ehre zuteil, das Stadion Essen einzuweihen, der Aufsteiger setzte auch gleich ein sportliches Ausrufezeichen.


Bereits mit Anpfiff hatten sie Geschichte geschrieben. Wie ein weißes Blatt Papier lag die Historie des Stadions Essen vor den Akteuren der U19-Bundesliga-Teams von Rot-Weiss Essen und Borussia Dortmund.


Premieren im Minutentakt waren programmiert. Die erste Ecke, das erste Foul, der erste Freistoß im neuen Stadion waren den Youngstern vorbehalten. Kein Wunder, dass beide diese ehrenvolle Aufgabe mit dem gebührenden Respekt angingen. Besonders im ersten Durchgang ließ gerade der Aufsteiger aus Essen in seinem ersten Bundesliga-Spiel die Kulisse aber ein wenig zu sehr auf sich wirken und schien sich in sein Schicksal zu ergeben. Als Nick Weber den Nachwuchs des Deutschen Meisters in Führung brachte (44.) war das 1:0 überfallig. Darin waren sich beide Trainer einig. „Wir haben das Spiel dominiert, spätestens nach 25 Minuten hatten wir die Angelegenheit eigentlich im Griff“, fand BVB-Coach Sascha Eickel. Essens Trainer Marco Rudnik hatte bei seinen Schützlingen indes „zu viel Respekt“ ausgemacht.


Lediglich einen Tausch nahm RWE in der Halbzeit vor und doch kamen die Hausherren wie verwandelt aus den Kabinen. Für das 17-jährige Top-Talent Kai Nakowitsch, der am Tag der Premieren sein erstes A-Jugend-Bundesligaspiel überhaupt bestritt, war es nur konsequent, dass er das erste RWE-Tor in der neuen Heimat besorgte (49.). Philipp Goris (64.) und Nick Träptau (77.). Taten es ihm gleich. Plötzlich führte RWE mit 3:1 und hatte sogar zahlreiche Kontergelegenheiten, um gegen den klaren Favoriten auf 4:1 zu erhöhen. Rudnik konnte das seinen Schützlingen in der Gewissheit des Sieges aber sogar nachsehen, dass es am Ende noch einmal spannend wurde. „4:1 gegen Borussia Dortmund, das wäre des Guten dann doch ein wenig zu viel gewesen“, findet Rudnik.

Doch auch wenn die Borussen eine Demontage am Ende zu verhindern wussten, ist RWE doch mit einem Ausrufezeichen in die Saison gestartet. Angesichts der Begleitumstände wird dieses Erlebnis den Essenern wohl noch lange in Erinnerung bleiben. „Für uns alle war das ein riesiges Erlebnis. Es hat einfach alles gepasst“, fand Rudnik. Dabei war es doch eigentlich klar. Was hätte im ersten Spiel auch anderes herauskommen sollen als der erste Sieg.

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