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Öffentliche Anfeindungen

Zusammenarbeit mit VfR Fischeln beendet

In Krefeld hängt der Haussegen schief. Der Grund sind öffentliche Aussagen des zweiten Vorsitzenden des VfR Fischeln gegenüber dem Stadtrivalen KFC Uerdingen.


Dieter Dückers, langjähriger Vize des Krefelder Oberligisten, soll gegenüber dem Internetportal RP-Online erklärt haben, dass der VfR Fischeln mit dem Gedanken spiele, das Heimspiel gegen den KFC aufgrund finanzieller Vorteile an der heimischen Kölner Straße auszutragen, das nur 2500 Zuschauern Platz bietet. Bei früheren Spielen in der Grotenburg soll es zu Unstimmigkeiten bei der Abrechnung und der Organisation gekommen sein. Demnach habe der VfR laut Dückers zwei Jahre auf sein Geld gewartet.


Bei den Verantwortlichen des KFC Uerdingen sorgten diese Aussagen für einen Sturm der Entrüstung. Auf seiner offiziellen Homepage erklärt der Verein die bisherige Zusammenarbeit mit Fischeln "auf allen Gebieten" für beendet. "Der KFC Uerdingen bedauert diesen Schritt, aber solch ein charakterloses Vorgehen eines Vorstandsmitgliedes ist von Seiten des KFC nicht hinnehmbar. Daher behält sich der KFC rechtliche Schritte gegen das Vorstandsmitglied des VfR Fischeln vor bzw. werden diese derzeit geprüft", heißt es in der Stellungnahme. Zudem werde sich der Klub auch nicht an der Organisation des Derbys am 7. Oktober 2012 beteiligen.

Schlösser versucht vergeblich zu deeskalieren

Dass die Begegnung nicht in der Grotenburg ausgetragen wird, stehe ohnehin nicht zur Debatte, versichert Fischelns Vorsitzender Thomas Schlösser. "Bei uns gibt es keine Fantrennung, deshalb müssen wir in der Grotenburg spielen. Schließlich ist es ein städtisches Stadion." Den Aussagen seines Vorstandskollegen will Schlösser nicht beipflichten. Statdessen ist er der Meinung, dass es sich um ein "großes Missverständnis" handelt. "Ich habe mit meinem Kollegen Rücksprache gehalten und er hat mir versichert, dass er falsch zitiert wurde. Nur einen Tag später habe ich mich beim KFC Uerdingen per Email entschuldigt."

Umso enttäuschter sei Schlösser, dass der KFC die Zusammenarbeit dennoch beenden wolle. "Beide Vereine hatten stets ein sehr gutes Verhältnis und unsere Kooperation war für beide Parteien fruchtbar. Ich hätte mir gewünscht, dass der KFC mit mir das Gespräch sucht, bevor ein solcher Entschluss veröffentlicht wird. In meinen Augen ist das alles sehr unglücklich verlaufen."

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