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VfB Speldorf
1:7-Klatsche gegen Landesligisten

Der VfB Speldorf erlebte gegen den Landesligisten sein persönliches Waterloo. Mit 1:7 wurde die Elf von Coach Oliver Röder regelrecht abgeschlachtet.

Für Manager Ingo Pickenäcker ist die Klatsche gegen den VfL ein Desaster: „Das war eine katastrophale Vorstellung von uns. Auch wenn wir nach der Ampelkarte für Alen Ademovic bei 30 Grad fast eine Halbzeit lang in Unterzahl gespielt haben, dürfen wir uns nicht derart abschlachten lassen.“

Der Zorn des Ex-Profis ist verständlich, schließlich macht die neuformierte Mannschaft die gleichen Fehler wie im Vorjahr. „Selbst nach dem 1:4 rennen unsere Experten weiter lustig nach vorne, anstatt zu erkennen, dass das Spiel verloren ist“, ärgert sich Pickenäcker. „Als Spieler muss ich doch mal kapieren, dass ich einfach meine Position halte, anstatt zu versuchen, ein aussichtsloses Match noch zu drehen. Ein 1:4 ist schließlich besser als diese Abfuhr.“

Zwar haben mit Routinier Marcel Podzus (Knieprobleme), Regisseur Antonio Munoz (Weisheitszahn-OP) und Innenverteidiger Semih Zorlu (Grippe) drei Leistungsträger gefehlt, dennoch will der Funktionär das Ergebnis nicht schönreden und spricht auch für Röder: „Einen solchen Auftritt lassen wir uns nicht mehr bieten. Ich kann unseren Fans versprechen, dass wir am Sonntag im letzten Test und im prestigereichen Ortsderby gegen Mülheim 07 einen anderen VfB erleben werden.“

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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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