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Ralf Rangnick

"Aufzuhören war brutale Notwendigkeit"

Ralf Rangnick hat nach der Genesung seines Burn-out-Syndroms Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um einen neuerlichen Erschöpfungszustand zu vermeiden.


"Zwei Begriffe haben für mich eine neue Bedeutung bekommen: Selbstdisziplin und delegieren. Die Handys müssen nicht beim Essen neben dem Teller liegen, und wenn man mal zu Hause bei der Familie ist, dürfen sie auch mal ausgeschaltet sein", sagte Rangnick im Gespräch mit dem kicker: "Man muss den Körper pflegen, gerade in diesem Job."

"Durchmarsch mit RB Leipzig nicht möglich"

Der 54-Jährige hatte Ende Juni nach neun Monaten Pause wegen eines Burn-Out-Syndroms den Sportdirektor-Posten beim österreichischen Meister Red Bull Salzburg angetreten. Der frühere Schalke-Coach Rangnick ist in dieser Funktion auch für das Viertliga-Team in Leipzig zuständig. Zwar sei klar, dass man mit Leipzig "nicht in einem Jahr in die Bundesliga durchmarschieren" könne. "Aber ich bin überzeugt, dass die Entwicklung schnell gehen kann, wenn man dafür die Rahmenbedingungen schafft", sagte Rangnick.

Der Ausstieg war die einzige Möglichkeit

Er selbst schloss nicht aus, irgendwann wieder als Coach zu arbeiten. Allerdings nicht mittelfristig in Salzburg oder Leipzig. "Beide Trainer wissen: Ich will nicht ihren Job. Sonst hätte ich es ja direkt selbst machen können", erklärte Rangnick.

Seinen sofortigen Rücktritt als Cheftrainer beim Bundesligisten Schalke 04 im September 2011 in Folge der Burn-out-Erkrankung hält Rangnick auch heute noch für "einfach alternativlos". "Aufzuhören war eine brutale Notwendigkeit", sagte der frühere Hoffenheimer und Stuttgarter Bundesliga-Coach: "Ich habe dann einiges in meinem Leben umgestellt, auch die Ernährung. Es dauerte aber bis März, dass ich merkte, jetzt fährt der Körper die Systeme wieder komplett hoch."
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