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Speldorf: Verhandlung
Akyildiz wie Kobiashvili?

Der VfB kommt auch nach dem Saisonende nicht zur Ruhe. Speldorfs Aykut Akyildiz muss sich in den kommnenden Tagen vor der Verbandsspruchkammer verantworten.

Der Speldorfer Abwehrspieler ist nach dem Schlusspfiff des letzten Saisonspiels beim ETB SW Essen mit Schiedsrichter Felix Schmitz aneinander geraten. „Er hat ihm ein paar Takte gesagt, weil der Unparteiische das Spiel fünf Minuten zu früh abgepfiffen hat“, berichtet VfB-Manager Ingo Pickenäcker.

Das sah Schmitz, der zwei Fotos aus der Bilderstrecke auf www.reviersport.de als Beweismittel anführen möchte, indes anders. „Es besteht der Verdacht eines tätlichen Angriffs auf den Schiedsrichter“, erklärt Staffelleiter Reinhold Spohn, der den Fall deshalb an die nächst höhere Instanz weitergeleitet hat.
Sollte sich der Vorwurf bestätigen, droht Akyildiz - ähnlich wie Berlins Levan Kobiashvili - eine Sperre von einem Jahr. In minderschweren Fällen kann sich die Auszeit auch auf sechs Monate reduzieren. „Ich glaube nicht, dass es so weit kommen wird“, bleibt Pickenäcker relaxt.

Speldorf muss sich bei der Verbandsspruchkammer allerdings auch für seine Fans rechtfertigen. Spohn: „Die Zuschauer haben am Essener ‚Uhlenkrug‘ erneut eine Rauchbombe gezündet. Weil die VfB-Fans damit Wiederholungstäter sind, habe ich den Fall ebenfalls weitergeleitet.“

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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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