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Zilles Weihnachtswunsch
Zwölf aus vier

Vor der Saison wäre das Duell zwischen TuRU Düsseldorf und dem SV Straelen ganz sicher ein Highlight gewesen. Doch der SVS steckt in einer Krise.

Zwar sind die letzten beiden Spiele gewonnen worden, dennoch hängen die Straelener unten drin. „Manchmal läuft es halt so, dass man in einen negativen Strudel reinkommt“, ist TuRU-Coach Frank Zilles überrascht, dass der ambitionierte Klub von der holländischen Grenze noch keine Fahrt aufgenommen hat.

Auch in Düsseldorf hat kurzfristig Stillstand geherrscht, doch mittlerweile donnerte der TuRU-Express wieder durch die Liga. „Wir haben unser Tief zum Glück hinter uns“, pustet Zilles tief durch. Denn der Trainer hat den Kurswechsel geschafft und lässt dem Spitzenreiter aus Ratingen keine Zeit zum Verschnaufen. „Die Jungs zeigen mehr Verantwortung und Kampfeswillen“, verrät der ehemalige Solinger sein Erfolgsrezept, merkt im gleichen Atemzug aber auch an, dass „wir ruhig mal versuchen können, deutlichere Ergebnisse zu erzielen“. Denn auf Zitter-Siege wie in Rhede oder Kapellen (jeweils 1:0) hat der Übungsleiter auf Dauer keine Lust.

Schließlich will er ein ruhiges Weihnachtsfest feiern: „Unser Ziel ist, beim letzten Match des Jahres gegen Ratingen aus eigener Kraft den Sprung an die Spitze zu schaffen“, erklärt Zilles. „Optimal dafür wären natürlich zwölf Punkte aus den vier Partien.“ Ob er die Pole-Position wie auch einen Neuzugang zum Fest bekommen wird, bleibt noch abzwarten: „Wir haben keine große Not, werden aber den Markt beobachten.“

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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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