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Losilla: Darum spielt gegen den WSV der Kopf eine Rolle

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Anthony Losilla, Kapitän des VfL Bochum. Foto: firo
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Am Samstag trifft der VfL Bochum in der ersten Runde des DFB-Pokal auswärts auf den Wuppertaler SV. Für Anthony Losilla wird der Kopf eine Rolle spielen.

Am Samstag (15.30 Uhr) beginnt für den VfL Bochum die Pflichtspielsaison 2021/2022. In der ersten Runde des DFB-Pokals trifft der Aufsteiger auswärts auf Regionalligist Wuppertaler SV. RevierSport hat im Vorfeld mit VfL-Kapitän Anthony Losilla gesprochen.

Wie gut sind Sie über den Wuppertaler SV informiert?

Zwei Spieler von uns waren letztes Jahr an sie verliehen. Sie haben eine mehr als ordentliche Rückrunde gespielt. Wir machen jede Woche noch eine Analyse des Gegners, immer einen Tag vor dem Spiel. Das ist eine Mannschaft, die sich entscheidend verstärkt hat und genug Qualität hat, um uns vor Probleme zu stellen. Da müssen wir dagegen halten und die richtige Einstellung haben, um eine Runde weiter zu kommen.

Der VfL Bochum ist in der Favoritenrolle, das wird in der kommenden Saison nicht oft der Fall sein, oder?

Das stimmt. Es gibt in der ersten Runde, wo die Zweitligisten oder Bundesligisten Favorit sind, oft Überraschungen. Wenn eine Mannschaft übermotiviert ist, die andere weniger. Daher spielt für mich in der ersten Runde der Kopf eine wichtige Rolle, wie man in so ein Spiel reinkommt, das wird entscheidend sein. Normalerweise müsste unsere Qualität den Unterschied machen, aber auch sie haben Qualität. Wenn wir nicht vernünftig in das Spiel kommen, werden wir Probleme haben wie bei jedem Spiel. Daher entscheidet am Ende auch der Kopf.

Das Weiterkommen im Pokal ist sowohl aus sportlichen als auch wirtschaftlichen Gründen wichtig. Wie geht man das als Spieler an?

Wir wissen, dass das wirtschaftlich eine Rolle spielt, weil der Verein durch den Pokal Geld kassieren kann. Aber dafür sind wir nicht verantwortlich, wir müssen einfach unsere Leistung bringen, weiterarbeiten, weil es einfach geil ist, als Spieler so weit wie möglich zu kommen. Das ist ein Ziel. Letztes Jahr sind wir gegen Leipzig ausgeschieden, aber es ist immer geil, wie vor ein paar Jahren das Viertelfinale zu erreichen. Das bringt dem Verein Geld, aber dem Spieler auch Erfahrung und geile Momente.

Die Generalprobe ging verloren, wo stehen Sie als Mannschaft eineinhalb Wochen vor dem Bundesliga-Start?

Ja, das war ein sehr interessantes Spiel, weil der Gegner uns viele Probleme gemacht hat. Das haben wir auch analysiert und auch mit der ganzen Mannschaft besprochen. Es ist besser jetzt diese Probleme zu lösen als zu spät. Wir haben jetzt noch eineinhalb Wochen, ohne das Pokalspiel zu vergessen, das ist natürlich wichtig. Vor dem Bundesligastart ist es aber gut zu sehen, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben. Wir als Mannschaft sollen das verbessern und werden nächste Woche gegen Wolfsburg da und vorbereitet sein

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