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Ermittlungen gegen Carlos sorgen für Unverständnis

Ermittlungen gegen Carlos sorgen für Unverständnis

Die drohende Sperre für Roberto Carlos nach einem Faustschlag gegen Martin Demichelis stößt bei Real-Coach Carlos Queiroz auf Unverständnis. "Wenn das so weiter geht, dann wird das 66er WM-Finale neu angepfiffen."

Großes Unverständnis rufen die Ermittlungen der Europäischen Fußball-Union (UEFA) gegen Roberto Carlos bei Real-Coach Carlos Queiroz hervor. "Wenn das so weiter geht, dann wird das 66er WM-Finale neu angepfiffen", meinte der Trainer und sieht ein mögliches TV-Urteil gegen seinen Schützling als überzogen an. Carlos droht eine Sperre, nachdem er in der Champions-League-Begegnung bei Bayern München den Argentinier Martin Demichelis mit der Faust geschlagen hatte. Später gelang dem Real-Star noch der 1:1-Ausgleich. Mit einer Entscheidung wird am Montag gerechnet.

Gottfried Dienst entschied auf "Wembley-Tor"

Vor 38 Jahren feierte die englische Nationalmannschaft gegen Deutschland im Londoner Wembley-Stadion einen 4:2-Erfolg nach Verlängerung. Weltweite Berühmtheit erlangte der Treffer zum 3:2 von Geoff Hurst, als der Ball von der Unterkante der Latte auf die Torlinie prallte. Der Schweizer Unparteiische Gottfried Dienst entschied nach Befragen von Schiedsrichter-Assistent Tofik Bachramow auf Tor für das Fußball-Mutterland.

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