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Eishockey-WM
Finnen holen nach 16 Jahren wieder Gold

Eishockey-WM: Finnen holen Gold

Finnland ist zum zweiten Mal nach 1995 Eishockey-Weltmeister. Die Nordeuropäer setzten sich im Finale mit 6:1 (0:0, 1:1, 5:0) gegen den Schweden durch.

Damit sorgten die Finnen nach einem furiosen Schlussdrittel für den höchsten Endspielsieg der WM-Geschichte. Die Schweden mit elf Spielern unter 23 Jahren verpassten im Duell der nordischen Nachbarn ihren neunten WM-Titel.

Jarkko Immonen mit seinem neunten Turniertor sieben Sekunden vor der zweiten Drittelsirene (40.) sowie Petteri Nokelainen (43.) und Niko Kapanen (44.) mit einem Doppelschlag zu Beginn des Schlussabschnitts leiteten den Sieg ein. Janne Pesonen (57.), Mika Pyörälä (58.) und Antti Pihlström (60.) machten den zweiten Final-Triumph der Finnen nach dem 4:1 in Schweden 1995 perfekt. Damit legten die Nordeuropäer ihr Image als ewige Zweite ab. Sechsmal hatten sie bei Weltmeisterschaften Silber gewonnen, zuletzt 2007, vier Finals seit dem letzten Titelgewinn verloren.

Zudem nahmen sie Revanche für drei bittere Endspielniederlagen gegen den Erzrivalen: Bei den WM-Turnieren 1992 und 1998 sowie bei Olympia 2006 waren sie im Kampf um Gold als Verlierer vom Platz gegangen. Der 20 Jahre alte Jungstar Magnus Pääjärvi-Svensson (28.) hatte die Schweden in Führung gebracht. Doch die Finnen drehten zur Freude der mehr 2000 Landsleute in der Ondrej Nepala Arena in Bratislava noch das Spiel.

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