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Westfalenliga 2
YEG Hassel verschärft Krise von Westfalia Herne

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Westfalenliga 2: YEG Hassel verschärft Krise von Westfalia Herne
Foto: Thorsten Tillmann / FUNKE Foto Services

In der Westfalenliga Staffel 2 konnte YEG Hassel die Westfalia aus Herne mit 4:2 besiegen - und damit die Gäste noch tiefer in die Krise stürzen.

Im Krisenduell der Westfalenliga Staffel 2 konnte YEG Hassel die Westfalia aus Herne mit 4:2 besiegen. Die Gastgeber konnten sich etwas freischwimmen, während sich Westfalias Krise verschärft hat. Bereits am vergangenen Wochenende musste sich der SC im Traditionsderby gegen den DSC Wanne-Eickel mit 1:5 geschlagen geben.

In einem munteren Spiel gingen die Gastgeber aus Hassel bereits früh durch Mert Kilic (8.) in Führung. Die Dominanz der Anfangsphase spiegelte sich dank Tarik Baydemir auch im Ergebnis wieder: 2:0 nach 24 Minuten. Spielertrainer Ahmet Inal zeigte sich überaus zufrieden mit den Abläufen in der Begegnung: "Wenn wir so spielen wie in der ersten Hälfte, müssten wir in dieser Liga ganz weit oben mitspielen. Das Einzige, was ich meinen Jungs in der ersten Halbzeit vorwerfen kann, ist, dass wir nicht noch höher führen." Unmittelbar vor der Halbzeit hatte erneut Kilic auf 3:0 gestellt.

YEG Hassel: Schulz-Knop – Eren (Keskin 61.), Kilic, Kara Ali - Yildiz, Wingerter (Tugay 73.), Arabaci, Özkaya, Demircan – Domping, Baydemir (Inal 80.)

Westfalia Herne: Kassen – di Mari (Brüggemann 41.) , Koymali, Demler, Külpmann (Jakobi 30.) – Saritas (Ölcek 54.) , Struck (Kanapin 76.), Yilmaz, Erdogan – Arslan (Yasin Birli 30.), Sezen

Tore: 1:0 Kilic (8.), 2:0 Baydemir (23.), 3:0 Kilic (45.+1), 3:1 Struck (63.), 3:2 Yilmaz (64.), 4:2 Jakobi ET. (70.)

Schiedsrichter: Patrick Prinssen

Zuschauer: 100

Hernes Doppelschlag blieb wirkungslos

Doch in Hälfte wurde es durch einen Doppelschlag der Gäste nochmal spannend. Simon Struck (63.) und Olcay Yilmaz (65.) stellten innerhalb von zwei Minuten auf 2:3. "Die Phase ab der 60. Minute war sehr gut. Wir haben das Spiel aber bereits in der ersten Halbzeit verloren. So dürfen wir uns niemals abschießen lassen", polterte nach der Partie Westfalia-Trainer Patrick Knieps. "Wir haben dem Gegner viel zu viele Räume gelassen und es überall an den Grundtugenden vermissen lassen."

Fünf Minuten nach dem 2:3 erzielten die Gastgeber durch ein Herner Eigentor das 4:2. Danach kamen beide Teams noch zu einigen Möglichkeiten, etwas Zählbares sprang dabei allerdings nicht mehr heraus. YEG-Coach Inal war nach der Partie zufrieden. "Wir haben uns endlich mal belohnt." Nach drei sieglosen Partien habe seine Mannschaft endlich den Plan durchgezogen. "Darauf wollen wir auch in Zukunft aufbauen."

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