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WSV feiert ersten Dreier unter Neu-Coach Dogan

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Regionalliga: WSV feiert ersten Dreier unter Neu-Coach Dogan
Foto: Stefan Rittershaus

Der Wuppertaler SV hat in der Regionalliga beim 1. FC Kaan-Marienborn mit 2:1 gewonnen und einen Befreiungsschlag gelandet.

Der Wuppertaler SV wollte in der Regionalliga West angreifen und um den Aufstieg mitspielen. Vor dem Auswärtsspiel beim 1. FC Kaan-Marienborn sah die Realität aber anders aus.

Punktgleich mit dem ersten Abstiegsplatz läuft die Saison gar nicht so, wie im Bergischen erhofft. Daher gab es schon den ersten Trainerwechsel, doch auch unter Hüzeyfe Dogan, der auf Björn Mehnert folgte, lief es bisher nicht. Zwei Spiele, zwei Niederlagen, beim 1. FC Kaan-Marienborn kam nun ein verdientes 2:1 (1:0) hinzu. Den Verantwortlichen der Bergischen dürften Steine von der Seele gefallen sein.

In Kaan-Marienborn gab es für den WSV den erhofften Start. Bereits nach sechs Minuten gingen die Wuppertaler in Führung - Tobias Peitz war für die Dogan-Elf zur Stelle. Da Moritz Montag und Serhat-Semih Güler das 2:0 liegen ließen, wäre Kaan vor der Pause fast zum Ausgleich gekommen.

Nach einem Fehler von Philipp Hanke, dessen Kopfball zum eigenen Tor zu kurz geriet, bot sich Arthur Tomas das 1:1, doch der Defensiv-Akteur vergab die große Möglichkeit. Damit blieb es beim 1:0 für den WSV zur Pause.

Kaan-Marienborn: Jendrusch - Bender (59. Waldrich), Pazurek, Pjetrovic, Thomas - Schauerte, Zimpel, Scheld, Scepanik - Hammel, Wirtz

WSV: Langhoff - Schweers, Berisha, Pytlik - Montag, Demming (77. D`Hone), Hanke, Peitz (83. Stiepermann) - Hagemann (86. Prokoph), Güler (80. Rama), Rodrigues Pires

Tore: 0:1 Peitz (6.), 0:2 Hagemann (68.), 1:2 Alajbegović (85.)

Schiedsrichter: Laes Bramkamp

Im zweiten Durchgang wollte der Gastgeber die Kontrolle übernehmen, der WSV setzte auf Konter, oft über Kevin Hagemann. Nach 64 Minuten hatte der WSV dann die beste Chance zur Vorentscheidung. Doch erneut war es Güler, dessen Abschluss kurz vor der Linie geklärt werden konnte.

Da er an diesem Tag vor dem Tor nicht cool blieb, versuchte sich Güler später als Vorbereiter - und das funktionierte. Er fand in der Mitte nach einem Ballgewinn Hagemann, der zum 2:0 traf. Doch die Gastgeber gaben nicht auf. Erst vergab Daniel Hammel den Anschluss (76.), dann war Din Alajbegović zur Stelle und machte das Spiel fünf Minuten vor dem Ende noch einmal spannend. Doch der Anschlusstreffer kam zu spät.

Weiter geht es für den WSV in der Regionalliga am kommenden Samstag (22. Oktober, 14 Uhr) mit dem Topspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen. Kaan-Marienborn muss zeitgleich bei Rot Weiss Ahlen antreten.

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