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Marwin Studtrucker
Ex-Essener spielt künftig in der RL West

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Foto: Tillmann

Zwei Jahre ist es her, als Marwin Studtrucker Rot-Weiss Essen in Richtung 1. FC Saarbrücken verließ. Anfang Mai erzählte er im RS-Gespräch, dass er sich nach einer Rückkehr in die Regionalliga West sehne.

Eigentlich hatte der offensive Mittelfeldspieler von einer Rückkehr zu Rot-Weiss Essen geträumt. "Das ist ein besonderer Ort für mich. In Essen habe ich meine Freundin kennengelernt. Zudem habe ich für RWE gespielt. Das war mit die schönste Zeit in meiner Karriere", sagte Studtrucker Anfang Mai. Für Essen (2014 bis 2016) bestritt Studtrucker 61 Pflichtspiele, erzielte 17 Treffer und bereitete zehn weitere Tore vor.

Der 28-Jährige wird jedoch nicht an die Hafenstraße zurückkehren, sondern in der kommenden Saison gegen Rot-Weiss Essen spielen. Der SC Wiedenbrück hat am Montagabend die Verpflichtung von Studtrucker offiziell bekanntgegeben. Der Rechtsaußen war bereits in den Spielzeiten 2011/12 und 2013/14 für Wiedenbrück aktiv. In 108 Spielen erzielte Studtrucker 26 Treffer für die Ostwestfalen.

Zugänge: Marwin Studtrucker (!. FC Saarbrücken), Daniel Schaal, Zlatko Muhovic (beide SC Verl), Daniel Latkowski (SV Rödinghausen), Tim Geller (Sportfreunde Siegen), David Loheider (Hammer SpVg), Philipp Diechmann (Arminia Bielefeld U19), Mike Andreas (SV Röchling), Andre Mandt (Wuppertaler SV), Tim Siegemeyer (BFC Dynamo), Andre Warkentin (eigene U19) Abgänge: Julian Wolff (SV Rödinghausen), Kresimir Matovina (VfB Lübeck), Carsten Strickmann, Marius Weeke (beide Victoria Clarholz), Aygün Yildirim (Sportfreunde Lotte), Necirwan Khalil Mohammad (KFC Uerdingen), Marvin Büyüksakarya (VfR Aalen), Jeffrey Volkmer (VfB Oldenburg), Mariusz Rogowski (eigene Reserve), Antonyos Celik, Omar Diarra (beide Ziel unbekannt)

Für Studtrucker war die Saison 2017/18 eine Serie zum Vergessen. Am 3. Spieltag feierte "Studti" nach einer starken Vorbereitung sein Saison-Debüt. Dieses sollte mit nahezu der ersten Aktion böse enden. "Ich stand nur acht Minuten auf dem Platz und erlitt nach dem ersten Zweikampf einen Außenknöchelbruch. Das war ein großer Schock für mich. Ich habe im Sommer gut gearbeitet und war in Topform", erinnert sich Studtrucker. Es sollte eine lange Leidenszeit folgen.

Erst am 27. März 2018 sollte er wieder sein Comeback feiern. Die Zeit bis dahin war sehr hart und zog sich natürlich. Zwei Comeback-Versuche, im November und in der Winter-Vorbereitung, scheiterten. Der Knöchel machte noch nicht mit. "Ich habe leichte Rückschläge erlitten. Aber nun bin ich topfit und kann die neue Saison nicht mehr abwarten", sagt der ehemalige Essener. In Wiedenbrück will er wieder angreifen und vor allen Dingen verletzungsfrei bleiben.

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