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Nach Pokalcoup gegen RWO
ETB legt in der Oberliga nach

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Nach Pokalcoup gegen RWO: ETB legt in der Oberliga nach
Foto: Michael Gohl

Der ETB SW Essen hat seine Form bestätigt und in der Oberliga Niederrhein die Aufstiegsrunde wieder im Visier.

Nach dem überraschenden 1:0-Erfolg in der 3. Runde im Niederrheinpokal gegen den Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen hat der ETB SW Essen auch in der Oberliga Niederrhein gewonnen.

Bei der DJK Teutonia St. Tönis gab es einen souveränen 3:0-Erfolg. Konsequenz: Der ETB springt auf dem zwölften Platz, nur das schlechtere Torverhältnis trennt die Mannschaft von Trainer Suat Tokat noch von der Aufstiegsrunde, an der die ersten elf Teams teilnehmen dürfen.

Teutonia St. Tönis: Hinsenkamp – Stiels, Withofs, Neustädter (69. Esposito), Baum – Dollen (46. Bajraktari), Regnery (88. Shabani), Dohmen, Breuer (79. Genda), Siepmann (46. Seki) - Sahin

ETB SW Essen: Lübcke – Dalyanoglu, Atas, Voß (90. Togbedji), Sahin – Maßmann, Reichardt – Kilav (69. Remmo), Romano, Merzagua (77. Schuh) – Kimbakidila (63. Cissé)

Schiedsrichter: Daniel Hachtkemper

Tore: 0:1 Merzagua (21.), 0:2 Romano (44.), 0:3 Schuh (88.)

Rote Karten: Burhan Sahin (55. / Tätlichkeit)

Bei der DJK Teutonia St. Tönis siegte der ETB mit 3:0. Yassin Merzagua, Marcello Romano und der eingewechselte Christian Schuh trafen gegen einen Gastgeber, der ab der 55. Minute mit zehn Mann spielen musste, nachdem sich Stürmer Burhan Sahin zu einer Tätlichkeit gegen Mehmet Dalyanoglu hinreißen ließ und die Rote Karte von Schiedsrichter Daniel Hachtkemper sah.

Tokat freute sich über die 90 Minuten: "Wir haben auch in der Höhe verdient gewonnen. Der Gegner hätte sich nicht beklagen können, wenn wir noch einige Treffer mehr erzielt hätten. Wir haben sehr gut begonnen, wenn man dann noch bedenkt, dass wir das schwere Spiel vom Mittwoch in den Knochen hatten, dann kann ich der Mannschaft nur wieder ein Riesenkompliment machen, was das Engagement betrifft. Wir hatten alles im Griff und machen das 1:0. Danach haben wir uns dann leider etwas zurückdrücken lassen. Solche Phasen passieren halt im Spiel. Es war aber wichtig, dass wir trotzdem noch gut gegen den Ball gearbeitet haben. Kurz vor der Pause konnten wir das 2:0 nachlegen. Nach der Halbzeitpause wollten wir unbedingt auf das dritte Tor gehen, das ist uns dann erst etwas spät gelungen. Wir haben im zweiten Durchgang wieder sehr viele Chancen ausgelassen. Es war etwas besser, als in den Spielen zuvor, aber noch nicht viel besser. Die drei Punkte tun natürlich der Seele unheimlich gut."

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