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Erster gegen Zweiter
Homberg ist heiß auf das Top-Spiel gegen Bocholt

Foto: Arnulf Stoffel

Am Donnerstag kommt es zum absoluten Top-Spiel in der Oberliga Niederrhein: Spitzenreiter VfB Homberg empfängt den Tabellenzweiten 1. FC Bocholt.

„Ganz Duisburg ist jetzt schon elektrisiert. Wir hoffen auf ein tolles Spiel und zahlreiche Unterstützung aus der Stadt. Bocholt wird zu diesem Spiel sicherlich auch genug Fans mitbringen“, ist sich VfB-Trainer Stefan Janßen sicher.

Das Duell ist an Spannung kaum zu überbieten: Homberg ist mit insgesamt 33 Punkten Tabellenführer und mit einer Bilanz von zehn Siegen und drei Unentschieden in 13 Spielen bis jetzt ungeschlagen. Bocholt befindet sich mit 27 Punkten auf dem zweiten Platz. Mit einem Sieg könnten die Münsterländer bis auf drei Zähler an den Liga-Primus heranrücken und die Meisterschaft wieder spannend machen.

„Ich schätze unseren kommenden Gegner als sehr stark ein, sie sind nicht umsonst Zweiter. Wir haben großen Respekt vor ihnen. Bocholt hat eine starke Mannschaft und einen super Trainer“, lobt Janßen.

Homberg zuletzt zwei Mal ohne Sieg

Trotz der bisher überragenden Saisonbilanz haben die Duisburger in den letzten beiden Spielen keinen Sieg einfahren können und kamen gegen den VfB Hilden und TuRu Düsseldorf nicht über ein Unentschieden hinaus. Doch Druck verspürt Janßen deswegen keinesfalls: „Ich verspüre wirklich null komma null Druck. Wir haben gegen Hilden einen 1:3-Rückstand aufgeholt und eine tolle Leistung gebracht“, betont er.

Hier können Sie das Spiel live verfolgen:

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Und auch für die Leistung seiner Mannschaft im Spiel gegen Düsseldorf am vergangenen Sonntag hat er trotz eines Remis nur positive Worte übrig: „Ich bin sehr zufrieden gewesen, wir haben leider nur vergessen das Spiel zu entscheiden und haben den Sack nicht zugemacht. Die gute Moral der Düsseldorfer hat es am Ende entschieden und für uns springt dann eben leider nur ein Punkt heraus“, bedauert der Trainer.

Das soll am Donnerstag im Duell gegen Bocholt anders laufen. Ganz Homberg ist schon in großer Vorfreude, wie Janßen verrät: „Der Erste trifft auf den Zweiten und das auch noch bei Flutlicht. Ich würde sagen mehr Spitzenspiel geht nicht."

Verzichten muss der Trainer weiterhin auf die beiden Langzeitverletzten Julien Rybacki (Kreuzbandriss) und Torhüter Philipp Gutkowski (Außenmeniskusschaden). „Aktuell sieht es so aus, als wenn ansonsten alle mit dabei sind“, freut er sich.

Autor: Charmaine Fischer

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