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SV Schermbeck
Mit der eigenen Jugend in der Oberliga bestehen

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SV Schermbeck: Mit der eigenen Jugend in der Oberliga bestehen
Foto: Biene Hagel

In der kommenden Saison tritt der SV Schermbeck in der Oberliga Westfalen an. Um dort zu bestehen, setzt Trainer Thomas Falkowski bei Zugängen vorwiegend auf die eigene A-Jugend.

Nach dem dramatischen Sieg im entscheidenden Relegationsspiel darf sich der SV Schermbeck in der kommenden Saison in der Oberliga behaupten. Und dabei geht es für den Verein in der ersten Saison um nichts anderes als den Klassenerhalt.

Um dieses Ziel zu erreichen, schrauben die Verantwortlichen seit Wochen am neuen Kader. Dabei bleiben sie sich aber treu und setzen vermehrt auf die eigene Jugend als auf gestandene Oberliga-Spieler.

Mein persönliches Ziel ist es, jedes Jahr mindestens ein bis zwei Jugendspieler hochzuziehen.

Thomas Falkowski

Insgesamt vier Spieler aus der eigenen U19 werden die erste Mannschaft verstärken: Torwart Lukas Peto, Verteidiger Till Goeke und die beiden Mittelfeldakteure Philipp Winkler und Michel Abelmann dürfen sich Hoffnung auf Einsätze in der Oberliga machen. "Für uns ist es wichtig, auch die eigene Jugend einzubinden. Mein persönliches Ziel ist es, jedes Jahr mindestens ein bis zwei Jugendspieler hochzuziehen. Daran will ich auch in der Oberliga festhalten", erläutert SV-Trainer Falkowski die Entscheidung.

Größere Flexibilität soll helfen

Dazu kommen mit Cedric Drobe (SpVgg Vreden), Gökhan Turan (VfB Günnigfeld) und Yannick Goecke (TuS Sinsen 05) drei weitere externe Zugänge, von denen sich Falkowski eine größere Flexibilität verspricht. Gerade die beiden Offensiven Turan und Goecke sollen ihm mehr Auswahl geben und die Mannschaft unberechenbarer machen.

Verlassen werden den Verein unterdessen Benjamin Carpentier (Concordia Wiemelhausen), Dennis Hubert und Moritz Noetzel (beide Rot Weiß Deuten), Dorian Weber (PSV Wesel-Lackhausen) sowie Marcel Titz (Ziel unbekannt).

Es geht nur um den Klassenerhalt

Die Kaderplanung ist damit für Falkowski abgeschlossen, falls nicht noch ein außergewöhnlicher Spieler auf dem Markt auftaucht. Seinem Team traut er den Klassenerhalt durchaus zu, er ist sich aber auch bewusst, dass er keine Wunder erwarten kann und darf. "Für uns geht es ab dem ersten Spieltag nur darum, die Klasse zu halten. Das ist unser Ziel. Erst dann, wenn wir das geschafft haben, können wir mal weiter nach oben schauen", sagt er zurückhaltend.

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