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Nächstes Ellmann-Spektakel gegen Bocholt?

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ETB: Nächstes Ellmann-Spektakel gegen Bocholt?

Nach drei torreichen Siegen ist Schwarz-Weiß Essen in diesem Jahr weiterhin ungeschlagen. Nun wird zum dritten Mal versucht, die Partie zwischen dem ETB und dem 1. FC Bocholt auszutragen.

Bisher konnte die Begegnung des 18. Spieltags in der Oberliga Niederrhein noch nicht stattfinden. Zu schlecht waren die äußeren Bedingungen am Essener Uhlenkrug. Daher ist das Spiel am Mittwoch (4. April, 19 Uhr) zum dritten Mal angesetzt. Den Schwarz-Weißen kann der Zeitpunkt eigentlich nur recht sein. Die Truppe von Trainer Manfred Wölpper konnte gegen die Oberliga-Topteams aus Schonnebeck und Baumberg voll punkten und auch den SC Düsseldorf-West mit 4:0 besiegen. Am ersten Spieltag trennten sich beide Teams mit einem 2:2-Unentschieden.

Trotz des sportlichen Höhenflugs bleibt die Verletztenliste beim ETB weiterhin lang. Trainer Wölpper muss auch gegen den 1. FC Bocholt auf Kapitän Sebastian Michalsky, Maximilian Güll, Alessandro Tomasello und Leotrim Kryeziu verzichten. Sie werden nicht helfen können, die Serie auszubauen und in diesem Jahr weiterhin ungeschlagen zu bleiben.

Gäste im Aufschwung, Ellmann in Topform

Die Gäste wurden vor der Saison als möglicher Aufstiegskandidat gehandelt. "Sie sind dann katastrophal gestartet, haben danach aber eine gute Runde gespielt und reichlich gepunktet", schaut Wölpper auf den Gegner. Die Bocholter stehen derzeit nur auf Rang zehn und werden somit den anfänglichen Erwartungen nicht gerecht. Dennoch befindet sich die Elf von Trainer Manuel Jara im Aufwind. Von den vergangenen 13 Partien verloren die "Schwatten" nur zwei. "Spielerisch ist es eine sehr starke Mannschaft mit vielen guten Leuten. Sie besitzen ein richtig gutes Umschaltspiel und haben auf den Außenbahnen sehr schnelle Spieler. Da kommt wieder ein richtiges Brett auf uns zu", analysiert Wölpper den Gegner. Er warnt zudem vor den beiden gefährlichsten Bocholtern: Andre Bulga war in dieser Saison bereits 14 Mal vor dem gegnerischen Kasten erfolgreich, Philipp Goris schoss bisher elf Tore.

Seine Mannschaft wird somit an die Leistung aus den vergangenen Wochen anknüpfen müssen, um auch gegen Bocholt zu punkten. Wölpper zeigt sich aber optimistisch: "Wie haben in den vergangenen drei Partien zwölf Tore geschossen, obwohl wir gegen richtig starke Gegner antreten mussten." Er spielt damit auch auf die weiter überragende Form von Marvin Ellmann an. Der Stürmer ist mit seinen 25 Toren nicht nur bester Schütze seines Teams, sondern gleichzeitig auch Top-Torjäger der Oberliga Niederrhein. "Von mir aus kann es so weitergehen, denn wir wollen in der Tabelle noch weiter nach oben klettern", meint Wölpper abschließend. Der Drang nach mehr ist trotz der Platzierung im Tabellen-Mittelfeld weiterhin vorhanden.

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