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TSG Sprockhövel
Nachgefragt bei Patrick Knieps

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TSG Sprockhövel: Nachgefragt bei Patrick Knieps

Sprockhövel rehabilitierte sich gegen den SV Zweckel für die 0:7-Schlappe zuvor. Mit RS sprach der TSG-Torwart über die Achterbahnfahrt.

Steckte der Mannschaft die 0:7-Klatsche gegen Lippstadt noch im Kopf und in den Beinen? Nach dem 0:7 mussten wir natürlich erst ins Spiel reinkommen. In der ersten Halbzeit haben wir gegen Zweckel keinen Druck auf den Ball gehabt. In der zweiten haben wir das Spiel gut gestaltet. Natürlich war das insgesamt besser.


Gegen Lippstadt haben Sie sieben Dinger bekommen. Haben Sie in der Woche danach schlecht geträumt? Ja, doch ziemlich. Bis Donnerstag war es wirklich schlecht. Es nagt an einem. In der Woche haben wir aber gut trainiert, das hebt dann auch die Stimmung wieder. Bei sieben Gegentoren ist der Torhüter auch nicht ganz unschuldig, doch da muss man wieder aufstehen und weitermachen.

Musste der Trainer das Gespräch mit Ihnen suchen, um Sie aufzurichten? Nein, eigentlich nicht. So etwas verarbeite ich dann selber. Nach zwei, drei Tagen geht es wieder weiter.

Gegen SV Zweckel stand die Null wieder. Warum klappt es zuhause, aber auswärts nicht? Das ist wirklich komisch. Ich kann es mir auch nicht erklären. Daheim treten wir wir eine Mannschaft auf und stehen, nicht wie bei den vergangenen beiden Auswärtspartien, hinten sicher.

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