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U19-Spitzenreiter
Dortmund schaut nur auf sich selbst

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Foto: MaBo-Sport

Die Borussia aus Dortmund steht aktuell auf dem ersten Tabellenplatz der U19-Bundesliga, auch weil die Konkurrenz patzte. Trainer Benjamin Hoffmann weiß, was jetzt zu tun ist.

39 Punkte nach 18 Spielen. Das ist die aktuelle Bilanz vom U19-Bundesliga Spitzenreiter Borussia Dortmund. Während die Borussen ihr Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht Fortuna Köln mit 4:0 (1:0) gewinnen konnten, kam der direkte Konkurrent aus Gelsenkirchen nicht über ein Unentschieden hinaus. Norbert Elgerts FC Schalke spielte im Duell gegen den Tabellenfünften Fortuna Düsseldorf nur 1:1.

"Es ist eine schöne Sache, dass der direkte Konkurrent nicht dreifach gepunktet hat, aber wir müssen sehen, dass wir unsere Spiele gewinnen", wusste BVB-Trainer Hoffmann nach dem Spiel gegen Köln. "Wir haben im November nicht ein Spiel gewonnen und da sah die Tabelle noch ganz anders aus", fügte der Dortmunder Trainer an.

"Wir haben uns gesagt, dass wir nur noch auf uns selbst schauen müssen."

Benjamin Hoffmann (Trainer Borussia Dortmund)

Nach den November-Pleiten hat man in Dortmund intensiv gearbeitet. Es folgten sechs Siege aus sechs Bundesligaspielen. "Wir haben uns gesagt, dass wir nur noch auf uns selbst schauen müssen. Seitdem haben wir eine andere Mannschaft und eine ganz andere Mentalität auf dem Platz", freute sich der BVB-Trainer über die gesteigerte Mannschaftsleistung. Nun stehen die Borussen auf Platz eins vor dem FC Schalke und dem VfL Bochum.

Ein Spieltag - Zwei Gesichter

Für den Spieltagskonkurrenten Fortuna Köln könnte die Lage nicht schlechter sein. Aus 18 Spielen hat die Mannschaft von Peter Walocha lediglich drei Punkte holen können. Der Abstieg kann aber noch immer abgewendet werden. "Solange wir noch eine rechnerische Chance auf den Klassenerhalt haben, werden wir darum kämpfen", entgegnete der Trainer den Kritikern. Im Vergleich zu der 0:8-Pleite gegen den VfL Bochum steigerte sich die Kölner Mannschaft.

"Die Jungs wollen alle noch lernen und freuen sich einfach riesig, dass sie Bundesliga spielen können", erklärte Walocha, der seine Spieler nicht jede Woche aufs Neue motivieren muss, denn "das machen die von ganz alleine."

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