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Ohne Heber und Engelmann! So startet Rot-Weiss Essen gegen Verl

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RWE: Ohne Heber und Engelmann! So startet Rot-Weiss Essen gegen Verl
Foto: firo

Rot-Weiss Essen gastiert ab 14 Uhr (RevierSport-Liveticker) in der Paderborner Arena beim SC Verl. Wir haben die letzten Infos vor dem Anstoß.

Der Tabellen-Zwölfte, der SC Verl, empfängt den Tabellen-Dreizehnten, Rot-Weiss Essen.

Es ist ein Duell auf Augenhöhe, was die Zuschauer am Samstag ab 14 Uhr (RevierSport-Liveticker) in der Paderborner Home-Deluxe-Arena erwartet.

Bis auf Felix Götze (Muskelfaserriss), Sandro Plechaty (Muskelbündelriss) und Michel Niemeyer (Aufbautraining) kann Essen auf den kompletten Kader zurückgreifen.

RWE-Trainer Christoph Dabrowski nimmt im Vergleich zur Nullnummer gegen den Halleschen FC drei Wechsel vor. Für Andreas Wiegel rückt Meiko Sponsel in die Startelf, für Clemens Fandrich beginnt Thomas Eisfeld und Isaiah Young startet für Aurel Loubongo.

Cedric Harenbrock, Raphael Koczor, Luca Wollschläger und Erolind Krasniqi schafften es nicht in den 20er Spieltagskader.

SC Verl: Thiede - Ochojski, Paetow, Mikic, Stellwagen - Sapina - Corboz, Baack - Y. Otto, Wolfram, Grodowski.

Bank: Wiesner, Ezekwem, Probst, Batista Meier, Tugbenyo, Zografakis, Stöcker, Wosz, Sessa.

Rot-Weiss Essen: Golz - Sponsel, Rios Alonso, Herzenbruch, Bastians - Tarnat, Rother - Ennali, Eisfeld, Young - Berlinski.

Bank: Wienand, Fandrich, Wiegel, Heber, Engelmann, Holzweiler, Kourouma, Kefkir, Loubongo.

Schiedsrichter: Sven Jablonski.

Das sagten die Verantwortlichen vor dem Spiel:

Christoph Dabrowski, Trainer von Rot-Weiss Essen: "Verl ist schon im dritten Jahr in der Liga. Da sind sie uns weit voraus. Sie machen es hervorragend, müssen immer wieder neue Spieler integrieren und entwickeln. Der SC Verl ist ein Paradebeispiel für einen Ausbildungsverein. Sie haben viele gute Spieler in ihren Reihen. Es wartet auf jeden Fall ein harter Brocken am Samstag auf uns."

Raimund Bertels, Präsident des SC Verl: "RWE hat schnell gelernt und an den richtigen Stellschrauben gedreht. Sie sind jetzt richtig drin in der Liga und schwer zu schlagen. Mittlerweile sind sie auch seit acht Spielen ungeschlagen. Das wollen wir am Samstag ändern.

Es wäre natürlich top, wenn wir an der 5000er Grenze kratzen könnten. Dass das für uns ein Auswärtsspiel wird, ist ja klar. Aber wir haben in dieser Saison 38 Auswärtsspiele. Wir sind da schon sehr geübt."

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