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Capretti zieht viele Lehren aus RWE-Test

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SC Verl: Capretti zieht viele Lehren aus RWE-Test
Foto: firo

Der SC Verl muss sich im Test gegen RWE mit einem 4:4 zufriedengeben. Trainer Guerino Capretti zieht viele Erkenntnisse aus der Partie und attestiert „Drittliga-Format“.

Nach vier Punkten aus den ersten beiden Drittliga Partien hat der SC Verl die einwöchige Pause für ein Testspiel bei Rot-Weiss Essen genutzt. In einer ansehnlichen Partie trennten sich die Mannschaften am Ende mit 4:4.

Die erste Halbzeit gehörte klar den Essenern, die durch Isaiah Young (17.), Cedric Harenbrock (24.) und Sandro Plechaty (44.) drei Mal trafen. Beim SCV profitierte Leandro Putaro von einem Fehler der Essener Hintermannschaft und verwandelte (29.). Somit ging es mit einem 1:3 aus Sicht der Verler in die Halbzeit.

Im zweiten Durchgang brachten die drei Joker Ron Berlinski (47.), Lukas Petkov (61.) und Kasim Rabihic (74.) die Gäste in Führung. Kurz vor Schluss gelang Sören Eismann aber noch das 4:4 (80.).

Verl in der Defensive zu fahrlässig

Verl-Coach Guerino Capretti, der seine Mannschaft im Vergleich zum 1:0-Erfolg über die Würzburger Kickers an neun Positionen umstellte, sah eine unterhaltsame Partie. „Für die Zuschauer war es ein schönes Spiel. Es ist sicherlich positiv, dass wir hier an der Hafenstraße vier Tore schießen konnten. Mit den vier Gegentreffern bin ich aber natürlich nicht so einverstanden“, fasste der Coach zusammen.

Die Defensive, die in den ersten beiden Drittliga-Partien ohne Gegentor blieb, bekam gegen RWE jede Menge Schwierigkeiten. „Wir haben in gewissen Situationen zu fahrlässig gehandelt. Dazu haben wir immer wieder Gegenspieler aus dem Blick verloren. Ich hatte das Gefühl, dass Essen zu leicht zum Abschluss kommen konnte“, analysierte der 39-Jährige.

RWE für Capretti „eine Mannschaft, die Drittliga-Format hat“ Dennoch sei das Spiel ein Gewinn für sein Team gewesen. „Es war insgesamt ein richtig guter Test für uns gegen eine Mannschaft, die Drittliga-Format hat. Wir können da ganz viele Erkenntnisse rausziehen, die wir nutzen werden, um uns dann auch für die nächsten Spiele weiterzuentwickeln“, kündigte der Trainer an.

Der SC Verl hat nun ein Heimspiel gegen Viktoria Köln vor der Brust (14.8., 14 Uhr). Die Mannschaft von Olaf Janßen ist mit einem Unentschieden und einer Niederlage in die Saison gestartet und tritt unter der Woche im DFB-Pokal gegen die TSG 1899 Hoffenheim an. Im Anschluss an den dritten Spieltag darf auch der SC Verl Pokalluft schnuppern. Dann steht der Auftakt in den Westfalenpokal bei der SG Wattenscheid 09 an (18.8., 18:30 Uhr).

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