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Regionalliga-Reform
DFB kritisiert Protest der Drittligisten

Foto: Marcus Endberg

Der Deutsche Fußball-Bund hält an einer Regionalliga-Reform mit vier Aufsteigern fest. "Vorrangigstes Ziel bleibt die Reduzierung der Regionalliga von fünf auf vier Staffeln, aus denen alle vier Meister direkt in die 3. Liga aufsteigen", heißt es in einer DFB-Mitteilung.

Die geplante Protestaktion der Drittligisten an diesem Wochenende bezeichnete DFB-Vizepräsident Peter Frymuth als "nicht zielführend". In der Debatte um die Aufstiegsrelegation zur 3. Fußball-Liga hatten die 20 Clubs der dritthöchsten Klasse für den aktuellen Spieltag zu einer gemeinsamen Prostest-Aktion aufgerufen. Unter dem Motto "Stillstehen gegen den Stillstand" sollten alle Teams in den zehn Partien von Freitag bis Sonntag nach dem Anpfiff für eine Minute die Füße stillhalten.

Die Vereine fordern eine schnellstmögliche Rückkehr zu drei Absteigern und einen Erhalt der Eingleisigkeit der 3. Liga. Derzeit läuft eine zweijährige Übergangsphase, in der vier Clubs aus den fünf Regionalligen aufsteigen. Das bedeutet auch, dass seit dieser Saison vier Clubs aus der 3. Liga absteigen. Das hatten die Vereine kritisiert. dpa

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