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Fortuna Düsseldorf
Wer löst das Sturmproblem?

Fortuna: Angriffsduo ist angeschlagen

Die Partie in Aue hat mal wieder Fortunas Schwäche vor dem gegnerischen Tor offenbart. Trotz einiger guter Chancen stand erneut die Null auf der falschen Seite.

Hoffnung auf mehr offensive Gefahr macht die Rückkehr von Spielmacher Marco Christ. „Er ist seit Anfang der Woche wieder im Training", freut sich Coach Norbert Meier über eine weitere Alternative im Mittelfeld.

Der Schuh drückt aber noch weiter vorne: Die Fortuna hat keinen echten Knipser mehr. Der letztjährige beste Torjäger Martin Harnik hat für seinen neuen Verein VfB Stuttgart in den verschiedenen Wettbewerben schon acht Mal getroffen. Einen echten Nachfolger für den Österreicher hat die Fortuna nicht gefunden. Thomas Bröker macht seine Sache sehr ordentlich, musste aber zuletzt wegen Adduktorenproblemen passen. „Die Kernspin-Untersuchung hat ergeben, dass nichts kaputt ist", atmet Meier auf. „Deshalb haben wir noch Hoffnungen bis Freitag." Die sind auch bei Ranisav Jovanovic gestiegen. Der einstige Sturmpartner von Harnik ist jedoch momentan weit von seiner starken Form aus dem Vorjahr entfernt. „‚Rani‘ hat am Dienstag seinen ersten Versuch gestartet", berichtet Meier. „Das sah schon ganz gut aus."

Bei Wellington ist das ganz anders, der fällt weiterhin verletzungsbedingt aus. Bleibt Youngster Marcel Gaus, der eine Chance in der Startelf verdient hätte. Je nach Genesungsverlauf der Angriffskollegen vielleicht schon am Freitag.

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