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Schalke: Peter Neururer will kein Schalker mehr sein
"Das ist stillos und oberpeinlich!"

Peter Neururer vergeht das Lachen, wenn er an den FC Schalke denkt (Foto: firo).

Peter Neururers große Liebe heißt FC Schalke.

Daraus hat der Fußballlehrer nie ein Hehl gemacht, egal ob er beim VfL Bochum oder 1. FC Köln gearbeitet hat. Das muss er auch jetzt nicht verleugnen, da er mit dem MSV Duisburg in die Bundesliga zurück will. Doch "Pedder" ist mittlerweile von den Entscheidern bei den Königsblauen so genervt, dass er seine S04-Mitgliedschaft abgeben will.

Peter Neururer, warum wollen Sie Ihre Mitgliedschaft beim FC Schalke kündigen?

Weil das, was in den letzten Wochen bei dem Verein abgelaufen ist, für mich nur noch stillos und oberpeinlich ist.

Was meinen Sie genau?

Leider haben sich immer wieder Personen zu sportlichen Dingen geäußert, die vom Fußball nichts verstehen. Meine emotionale Haltung zu Schalke hat sich auch nicht geändert, aber wenn man im Klub einen Mann mit solcher Kompetenz wie Olaf Thon hat, ihn aber nicht in die Arbeit einbindet, dann kann ich das nicht mehr nachvollziehen. Und wenn man mir dann noch eine standardisierte Glückwunschkarte aus dem Computer mit einem Roller-Gutschein zum Geburtstag schickt oder Manuel Neuer mich zum Trainingslager für Amateurmannschaften einlädt, dann fehlen mir die Worte.

Glauben Sie, dass bei den Königsblauen unter Felix Magath alles besser wird?

Das muss man erst einmal abwarten. Ich finde es aber falsch, alle Macht, sprich die Position des Trainers, Managers und Geschäftsführers, in die Hände nur einer Person zu legen.

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