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Transferticker
Nächster Trainer muss nach WM-Aus gehen

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Transferticker: Nächster Trainer muss nach WM-Aus gehen
Foto: RS

Wir berichten von den Transferaktivitäten, inklusive Gerüchten, von der Bundesliga bis in den Amateurbereich. Dieser Text wird fortlaufend aktualisiert.

8. Dezember: Enrique nicht mehr Spanien-Coach - de la Fuente folgt

Nach dem Aus im Achtelfinale der WM in Katar ist Luis Enrique nicht länger Spaniens Fußball-Nationaltrainer. Wie der spanische Verband RFEF am Donnerstag mitteilte, habe sich die sportliche Leitung gegen eine Verlängerung des Vertrags entschieden. Nachfolger wird der bisherige U21-Nationalcoach Luis de la Fuente (61).

Verbandspräsident Luis Rubiales und Sportdirektor Jose Francisco Molina teilten dem 52-jährigen Enrique die Entscheidung mit. Es solle ein „neues Projekt für die spanische Nationalmannschaft auf den Weg gebracht werden“, das auf der Arbeit von Enrique und seinen Mitarbeitern aufbaue, hieß es in einer Pressemitteilung.

8. Dezember: Schaefer verlässt Fortuna-NLZ

Der frühere Kölner Bundesligatrainer Frank Schaefer legt sein Amt als Direktor des Nachwuchsleistungszentrums bei Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf auf eigenen Wunsch nieder. Das teilte der Verein am Donnerstag mit. Die Vereinsführung habe sich mit dem 59-Jährigen einvernehmlich darauf geeinigt, die Zusammenarbeit zum 28. Februar 2023 zu beenden.

Schaefer war 2016 als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums zur Fortuna gekommen. Von 2010 bis 2011 hatte er den 1. FC Köln in der Bundesliga trainiert.

8. Dezember: ASC-Interimstrainer bleiben bis Saisonende

Im Oktober hatte sich der ASC Dortmund von Trainer Toni Kotziampassis getrennt. Dennis Hübner und Moritz Missner übernahmen interimsweise - und führten den Westfalen-Oberligisten in den letzten Wochen zurück in die Spur. Der Lohn dafür: Das Duo darf bis zum Saisonende weitermachen. Das verkündeten die Dortmunder am Mittwochabend. Hübner und Missner gehörten bereits unter Kotziampassis zum Trainerstab, arbeiteten als Assistenten.

7. Dezember: Trainer-Entscheidung in Bövinghausen gefallen

Der TuS Bövinghausen hat ein neues Trainer-Team. Dabei dürfte es sich um ein Novum handeln: Denn die Dortmunder werden ab sofort von vier Mann geführt. "Sven Thormann, unser bisheriger Co-Trainer, mein Sohn Dino Dzaferoski, Marko Onucka und Kevin Großkreutz werden ab sofort für die Mannschaft verantwortlich sein. Das haben wir intern so besprochen. Sven besitzt die B-Lizenz und keiner kennt die Mannschaft so gut wie die genannten Leute. Das war auch der Wunsch des Teams. Wir wollen nichts großartig umkrempeln, sondern unseren Weg einfach erfolgreich fortführen", berichtet TuS-Boss Ajan Dzaferoski am Mittwochabend gegenüber RevierSport.

7. Dezember: Schalke-Profi Flick wechselt nach Nürnberg

Bislang hat der FC Schalke 04 keine Wintertransfers vermeldet, doch der erste steht nach Informationen dieser Redaktion kurz bevor. Florian Flick wird die Königsblauen per Leihe verlassen und in der Rückrunde für den 1. FC Nürnberg auflaufen. Das Geschäft beinhaltet keine Kaufoption und entlastet Schalke auch finanziell: Der Revierklub spart nahezu das gesamte Gehalt des 22-Jährigen. Die offizielle Bestätigung der Vereine wird am Donnerstag erwartet. Sky berichtete zuerst über Flicks bevorstehenden Wechsel.

07. Dezember: St. Pauli nach Trennung von Schultz: Gespräche mit Kohfeldt?

Fußball-Zweitligist FC St. Pauli will die offene Trainerfrage spätestens bis zum 2. Januar 2023 beim Start ins Trainingslager geklärt haben. Nach Informationen des „Hamburger Abendblatt“ (Mittwoch) soll sich Sportchef Andreas Bornemann bereits mit Florian Kohfeldt getroffen haben. Dessen Beratungsagentur „projekt b“ habe lediglich mitgeteilt: „Kein Kommentar.“

Der 40-jährige Kohfeldt war von November 2017 bis Mai 2021 Trainer von Werder Bremen und trainierte von Oktober 2021 bis Mai 2022 den VfL Wolfsburg. Als weitere Kandidaten werden Michael Wimmer, der zuletzt Bundesligist VfB Stuttgart interimsmäßig betreut hatte, und der Schweizer Thomas Stamm vom Drittligisten SC Freiburg II genannt. Bis ein Nachfolger für den am Dienstag beurlaubten Timo Schultz gefunden ist, soll Assistenztrainer Fabian Hürzeler die Mannschaft führen.

Unter den Fans des Hamburger Clubs wird deutliche Kritik an der Trennung von Schultz geübt. Die meisten sehen Bornemann gleichsam in der Verantwortung für die missliche sportliche Lage. Dem Sportchef wird vorgeworfen, die Abgänge der Schlüsselspieler Daniel-Kofi Kyereh (SC Freiburg) und Guido Burgstaller (Rapid Wien) nicht adäquat aufgefangen zu haben. Der Verein verweist jedoch darauf, dass der Niedergang bereits in der Rückrunde der Vorsaison begonnen habe.

07. Dezember: Braunschweig holt Verteidiger Gechter aus Berlin

Eintracht Braunschweig hat Defensivspieler Linus Gechter bis zum Ende der laufenden Saison vom Erstligisten Hertha BSC ausgeliehen. Das teilten beide Clubs am Mittwoch mit. Eine Kaufoption besitzt der Fußball-Zweitligist danach nicht. Der 18 Jahre alte Gechter schaffte in der vergangenen Saison bei der Hertha den Sprung zu den Profis und kommt seitdem auf 13 Spiele in der Bundesliga.

„Mit Linus konnten wir einen Spieler verpflichten, der sowohl als Innenverteidiger und als defensiver Mittelfeldspieler agieren kann. Mit seinen Qualitäten trauen wir ihm entsprechende Spielzeiten in der 2. Bundesliga zu“, sagte Braunschweigs Geschäftsführer Peter Vollmann über den aktuellen U19-Nationalspieler.

07. Dezember: RB Leipzig legt Streit mit Leeds wegen Augustin-Transfers bei

Der mehr als zwei Jahre andauernde Transferstreit zwischen RB Leipzig und Leeds United über den Wechsel von Stürmer Jean-Kevin Augustin ist beendet. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur haben sich beide Vereine geeinigt. Zuvor hatte die „Bild“ (Mittwoch) darüber berichtet. Bereits Anfang November hatte der Internationale Sportgerichtshof (Cas) ein Urteil gesprochen, wonach die Engländer dem Fußball-Bundesligisten eine Entschädigung zahlen müssen. Demnach stand Leipzig eine Ablöse von fast 21 Millionen Euro zu. In einer ersten Rate muss der englische Erstligist gut 6,7 Millionen Euro überweisen. RB kam United bei den Zahlungsmodalitäten entgegen.

Der heute 25 Jahre alte Augustin war im Januar 2020 an den damaligen Zweitligisten Leeds mit einer Kaufpflicht im Aufstiegsfall verliehen worden. Der französische Stürmer setzte sich jedoch nicht durch. Leeds verweigerte einen Kauf mit Verweis auf den aufgrund der Corona-Unterbrechung zum regulären Saisonende am 30. Juni noch nicht feststehenden Aufstieg. Der Cas wies den Einspruch der Briten jedoch ab und sah die Kaufpflicht zum Saisonende unabhängig von dessen Datum als bindend an.

Sportlich konnte Augustin, der im Sommer 2017 für 16 Millionen Euro Ablöse von Paris Saint-Germain nach Sachsen kam, bislang nicht mehr an sein Leipziger Leistungsniveau anknüpfen. Über den FC Nantes landete er beim FC Basel.

06. Dezember: Freiburger Keven Schlotterbeck sieht Winterwechsel als Option

Innenverteidiger Keven Schlotterbeck vom Fußball-Bundesligisten SC Freiburg kann sich einen Wechsel in der bevorstehenden Transferperiode vorstellen. „Eine Veränderung im Winter ist für mich eine Option“, sagte Schlotterbeck im Interview von „transfermarkt.de“. Der 25-Jährige kam bisher nur auf 151 Spielminuten, obwohl mit seinem Bruder Nico ein Konkurrent den Verein im Sommer verlassen hatte.

„Die letzten Monate waren leider nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Deswegen kommt es für mich infrage, zu einem anderen Verein zu wechseln und Spielzeit zu bekommen. Ich stehe in Verbindung mit den Verantwortlichen und hoffe, dass wir gemeinsam eine gute Lösung finden werden“, sagte Schlotterbeck.

Nach „Bild“-Informationen soll Bundesliga-Konkurrent FSV Mainz 05 Interesse am Abwehrspieler haben. Zwar würde Schlotterbeck künftig „am liebsten in der Bundesliga spielen“. Er könne sich aber auch den Schritt ins Ausland vorstellen.

6. Dezember: Hoffenheim-Kapitän Hübner muss Karriere beenden

Diese Entscheidung hatte sich bereits angedeutet, seit Dienstag ist sie offiziell: Benjamin Hübner muss seine Karriere beenden. Der Kapitän der TSG Hoffenheim hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen - zuletzt bereitete das Sprunggelenk des 33-Jährigen Probleme. "Es geht nicht mehr", wird der Innenverteidiger von Hoffenheim zitiert. In den letzten zweieinhalb Jahren bestritt Hübner nur sieben Pflichtspiele, in dieser Saison war er nur in der ersten DFB-Pokalrunde im Einsatz.

6. Dezember: Sammer könnte sich Rückkehr zum DFB vorstellen

Der frühere DFB-Sportdirektor Matthias Sammer wäre einem Bericht der ARD-„Sportschau“ zufolge zur Rückkehr zum Deutschen Fußball-Bund bereit. Demnach soll der 55-Jährige, der aktuell als Berater bei Borussia Dortmund sowie als TV-Experte arbeitet, Favorit bei der Suche nach einem Nachfolger für Oliver Bierhoff sein. Der DFB hatte am Montagabend die Vertragsauflösung von Bierhoff bekannt gegeben. Der 54-Jährige war „Geschäftsführer Nationalmannschaften und Akademie“.

Sammer fungierte von 2006 bis 2012 als DFB-Sportdirektor, im Anschluss war er zum FC Bayern gewechselt. Vor dem Bierhoff-Rücktritt hatte Sammer bei MagentaTV gesagt: „Ich bin glücklich in meinem Leben. Aber ich wäre glücklicher, wenn der Fußball in ein bisschen bessere Bahnen gelenkt wird. Helfen für den Fußball, für die Sache, das ist mein Leben. Aber gewisse Positionen brauche ich nicht mehr.“ Eng eingebunden in die Nachfolge beim DFB ist DFB-Vizepräsident und BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.

6. Dezember: Hoffenheim an dänischen Nationalstürmer Dolberg interessiert

Die TSG 1899 Hoffenheim soll an einer Verpflichtung des dänischen Fußball-Nationalspielers Kasper Dolberg interessiert sein. Dies berichtete der Pay-TV-Sender Sky am Dienstag. Demnach soll es schon intensive und positive Gespräche zwischen dem Bundesligisten und dem 25 Jahre alten Stürmer vom FC Sevilla gegeben haben. Möglich sei zunächst eine Ausleihe mit Kaufoption.

6. Dezember: Gladbach-Torhüter Sommer vor Wechsel zu Manchester United?

Torhüter Yann Sommer steht nach Informationen der „Bild“ vor einem Wechsel von Borussia Mönchengladbach zu Manchester United. Wie die Zeitung berichtet, will der Club aus der Premier League den bis Sommer 2023 an den Fußball-Bundesligisten gebundenen Schweizer Nationaltorhüter bereits in diesem Winter verpflichten. In Manchester soll der 33-Jährige Nachfolger des Spaniers David de Gea werden, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft und dem Vernehmen nach nicht verlängert wird.

Sommer war 2014 vom FC Basel nach Mönchengladbach gewechselt und gilt mittlerweile als einer der besten Bundesliga-Torhüter. Ihm liegt ein Angebot der Borussia zur Verlängerung seines Vertrages vor. Mit Blick auf eine mögliche Ablösesumme scheint der Tabellenachte aber zu Gesprächen mit den Engländern bereit. „Wir wägen alles genau ab und sind in jedem Fall vorbereitet“, wird Manager Roland Virkus von der „Bild“ zitiert.

Allerdings favorisiert Virkus einen Verbleib des Schlussmanns. „Wir sind in Gesprächen, in guten Gesprächen. Wir haben nicht vor, Yann im Winter abzugeben. Wir wollen verlängern. Aber es ist doch legitim, dass er mit 33 genau prüft, ob er seine Karriere hier in Gladbach beendet oder noch mal was Neues macht“, sagte er der „Rheinischen Post“. Virkus kündigte eine schnelle Entscheidung an: „Wir werden uns nach der WM wieder zusammensetzen und dann entscheiden, wie es weitergeht. Ohne Eile und Druck, aber so schnell wie möglich, weil wir alle planen wollen.“

Nach Aussage des Sportdirektors liegt noch kein Angebot aus Manchester vor. „Aber das kann sich jederzeit ändern, das ist nie auszuschließen. Und wenn dann was kommt, muss man sich damit auseinandersetzen, sagte Virkus.

6. Dezember: Zweitligist St. Pauli stellt Trainer Schultz frei

Fußball-Zweitligist FC St. Pauli hat Cheftrainer Timo Schultz freigestellt. Das Präsidium sei damit einstimmig der Empfehlung der sportlichen Leitung gefolgt. Co-Trainer Fabian Hürzeler wird zunächst das Training leiten, heißt es in einer Mitteilung des Vereins. Präsident Oke Göttlich und Sportchef Andreas Bornemann bezeichneten die Trennung darin als eine schwere, aber notwendige Entscheidung.

Ex-Profi Schultz hatte den Kiezclub im Juli 2020 übernommen und war in der vergangenen Saison in einem engen Rennen am Aufstieg in die Bundesliga gescheitert. Die bisherige Spielzeit war von durchwachsenen Leistungen geprägt. Die Hamburger stehen derzeit auf dem 15. Tabellenrang - punktgleich mit Arminia Bielefeld auf dem Relegationsrang

6. Dezember: Zweitligist FC Genua entlässt deutschen Trainer Blessin

Der italienische Fußball-Zweitligist FC Genua hat seinen deutschen Trainer Alexander Blessin entlassen. Der 49-Jährige war seit Januar Coach des ligurischen Klubs.

Die Entscheidung des Trainerwechsels wurde nach zwei Niederlagen in Folge und einer Reihe negativer Ergebnisse getroffen. Genua war vom zweiten auf den fünften Platz der Serie B abgerutscht.

Zu Blessins Nachfolger wurde der Weltmeister von 2006, Alberto Gilardino, ernannt, der bisher die Nachwuchsmannschaft Genuas trainiert hatte. Gilardino wird am Donnerstag gegen FC Südtirol sein Debüt geben.

6. Dezember: Türkspor-Trainer muss gehen

Nach knapp einem Jahr sind die Tage von Orhan Özkara bei Türkspor Dortmund gezählt. Der Westfalenligist hat sich kurz nach dem letzten Spiel des Jahres von seinem Trainer getrennt, das teilte der Verein mit.

6. Dezember: Jung-Profi Torsiello erhält Profivertrag von Darmstadt 98

Der U18-Nationalspieler Fabio Torsiello hat seinen ersten Profivertrag beim SV Darmstadt 98 unterschrieben. Wie der Fußball-Zweitligist am Dienstag mitteilte, bekam der 17 Jahre alte in Darmstadt geborene Offensivspieler einen Vertrag bis zum Juni 2026. Bei den Profis ist Torsiello in dieser Spielzeit mit Einwechslungen gegen den FC Ingolstadt und Arminia Bielefeld auf seine ersten Einsatzminuten gekommen.

6. Dezember: Portugiese Bento hört als Trainer in Südkorea auf

Südkoreas Fußball-Nationaltrainer Paulo Bento hat sein Amt nach dem WM-Aus gegen Brasilien zur Verfügung gestellt. „Das war mein letzter Tag als Trainer von Südkorea. Ich werde pausieren und dann schauen, was ich dann mache. Das habe ich den Spielern und dem Verbandspräsidenten gesagt. Diese Entscheidung habe ich schon im September getroffen, sie ist in Stein gemeißelt. Ich danke dem Verband und den Spielern für alles, was sie für mich getan haben“, sagte der Portugiese nach dem 1:4 im Achtelfinale am Montagabend gegen Brasilien.

5. Dezember: Plant Schalke Leihgeschäft mit Florian Flick?

Bei Schalke 04 gehörte Florian Flick zum Saisonbeginn zu den Stammspielern, doch nach dem Trainerwechsel zu Thomas Reis wartet der defensive Mittelfeldmann noch auf einen Einsatz. Wie Sky nun berichtet, soll Flick im Winter verliehen werden. Der Sender nennt Zweitligisten wie Arminia Bielefeld, den 1. FC Kaiserslautern sowie den 1. FC Nürnberg als mögliche Abnehmer für den 22-Jährigen.

5. Dezember: Labbadia zurück in Stuttgart

Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart hat Bruno Labbadia als neuen Trainer verpflichtet. Dies teilte der Verein am Montag mit. Der 56-Jährige, der bereits zwischen 2010 und 2013 in Stuttgart an der Seitenlinie gestanden hatte, erhält einen Zweieinhalbjahresvertrag bis 2025.

Die abstiegsbedrohten Schwaben hatten sich Anfang Oktober nach einem historisch schlechten Saisonstart mit neun Spielen ohne Sieg in Serie von Trainer Pellegrino Matarazzo getrennt, bis zur Winterpause wurde die Mannschaft von Interimscoach Michael Wimmer betreut.

05. Dezember: Neuer Torwart für den SV Wehen

Der SV Wehen Wiesbaden hat Mohamed Amsif verpflichtet. Der 33-jährige Torhüter, der im Nachwuchs des FC Schalke ausgebildet wurde, unterzeichnete ein bis zum Saisonende datiertes Arbeitspapier.

03. Dezember: VfB holt Mislintat-Nachfolger aus Paderborn

Der VfB Stuttgart hat nach dem Abschied von Sportdirektor Sven Mislintat einen Nachfolger gefunden. Fabian Wohlgemuth wechselt vom Zweitligisten SC Paderborn zu den Schwaben und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2025. Nach eigenen Angaben enthält der SCP eine "angemessene Entschädigung" für den 43-Jährigen.

02. Dezember: Schalke hat offenbar Angreifer im Visier

Nach Informationen der Bild-Zeitung hat der FC Schalke 04 offenbar Interesse an Tim Skarke von Union Berlin. Der rechte Flügelspieler kam im Sommer ablösefrei aus Darmstadt, spielt im Team von Urs Fischer bislang aber keine Rolle (49 Minuten). Dem Bericht zufolge steht eine Leihe bis Saisonende im Raum.

01. Dezember: VfL Osnabrück: Neuer Vertrag für Sportdirektor Shapourzadeh

Der VfL Osnabrück hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Sportdirektor Amir Shapourzadeh verlängert. Der 40-Jährige war im Juni 2021 zu den Niedersachsen gewechselt. Die Norddeutschen, die aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz stehen, nehmen am Samstag (14.00 Uhr) wieder das Training auf.

01. Dezember: St. Pauli verpflichtet neuen Stürmer

Der abstiegsbedrohte Fußball-Zweitligist FC St. Pauli hat auf seine sportliche Misere reagiert und sich in der Offensive verstärkt. Stürmer Elias Saad vom benachbarten Regionalligisten Eintracht Norderstedt wechselt zur Rückserie zu den Hamburgern. Über die Dauer des Vertrags mit dem 22-Jährigen machten die Hanseaten keine Angaben.

„Wir bleiben unserem Kurs treu, Spieler mit Potenzial zu verpflichten, die in unser langfristig angelegtes Konzept passen“, sagte Sportchef Andreas Bornemann. Die Norddeutschen hatten in der Vorrunde die Abgänge der Topstürmer Daniel-Kofi Kyereh und Guido Burgstaller nicht kompensieren können. Aktuell nehmen sie in der Tabelle Rang 15 ein, nur durch die bessere Tordifferenz von einem direkten Abstiegsplatz getrennt.

01. Dezember: Bayer Leverkusen - Paulinho zu Atletico Mineiro

Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen hat sich auf ein Ende der Zusammenarbeit mit dem brasilianischen Olympiasieger Paulinho verständigt. Der 22 Jahre alte Offensivspieler wechselt in seine Heimat und spielt bis zum Saisonende im Sommer 2023 für den Erstligisten Atletico Mineiro. Paulinho wird vom Werksklub für ein halbes Jahr ausgeliehen, danach endet sein Kontrakt bei den Rheinländern. „Beide Seiten haben sich die Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren sicherlich anders vorgestellt“, sagte Bayers Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes, „mit diesem Transfer für den Rest der aktuellen Spielzeit haben wir nun eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung gefunden.“

Der hoch veranlagte Südamerikaner spielte viereinhalb Jahre bei Bayer, konnte allerdings die Erwartungen nie ganz erfüllen. Paulinho blieb sehr wechselhaft in seinen Leistungen. Er war 2018 von Vasco da Gama zur Werkself gekommen.

30. November: Labbadia soll Trainer des VfB Stuttgart werden

Der VfB Stuttgart soll einem Medienbericht zufolge kurz nach der Trennung von Sportdirektor Sven Mislintat einen Nachfolger für den im Oktober entlassenen Trainer Pellegrino Matarazzo gefunden haben. Wie das Portal „t-online“ am Mittwochabend berichtete, soll Bruno Labbadia neuer Trainer des Fußball-Bundesligisten werden. Der abstiegsbedrohte Tabellen-16. wollte dies nicht kommentieren.

Zuvor hatte der VfB Stuttgart mitgeteilt, bei der Suche sowohl nach einem neuen Sportdirektor als auch nach einem Cheftrainer zeitnahe Lösungen präsentieren zu wollen. „Bis zum Trainingsstart am 12. Dezember wird der VfB die nötigen Personalentscheidungen treffen, um mit einem starken Team in die zweite Saisonhälfte zu gehen“, schrieb der schwäbische Bundesligist in einer Vereinsmitteilung zur Trennung von Mislintat. Bereits im Oktober hatte sich der VfB von Cheftrainer Matarazzo getrennt. Interimstrainer Michael Wimmer ist eine mögliche Alternative für die Position des Cheftrainers.

Der 56 Jahre alte Labbadia hatte den VfB Stuttgart bereits von 2010 bis 2013 betreut. Zuletzt war der frühere Nationalspieler bis Ende Januar 2021 neun Monate lang Trainer von Hertha BSC.

30. November: Letztes Spiel als Bundestrainer? Flick lacht Zukunftsfrage weg

Hansi Flick hat die kritische Frage zu seinem möglichen Aus als Bundestrainer im Falle eines Scheiterns bei der WM in Katar in der Gruppenphase mit einem Lachen vom Tisch gewischt. Kann er ausschließen, dass das Duell mit Costa Rica am Donnerstag (20.00 Uhr MEZ/ARD und MagentaTV) sein letztes Spiel wird? „Ja, ich kann“s bestätigen von meiner Seite aus„, meinte Flick am Mittwoch.

Der 57-Jährige ergänzte: „Ich weiß nie, was kommt. Aber ich habe Vertrag bis 2024 und freue mich auf die Heim-EM. Aber das ist noch lange hin ...“

Gegen die Mittelamerikaner braucht die DFB-Auswahl in Al-Khor zwingend einen Sieg, um das nächste Aus in der Gruppenphase nach dem historischen Desaster von 2018 zu vermeiden. Zudem ist die Mannschaft von Flick, der das Amt nach der EM 2021 von seinem früheren Chef Joachim Löw übernommen hatte, auf Schützenhilfe im Parallelspiel zwischen Spanien und Japan angewiesen.

30. November: Golombek ist der Favorit in Ahlen

Regionalligist Rot Weiss Ahlen hat sich von Trainer Andreas Zimmermann getrennt. Wie RevierSport erfuhr, ist Andreas Golombek der Top-Kandidat der Verantwortlichen auf die Nachfolge. Zwischen dem 54-jährigen Fußballlehrer und den Ahlener Funktionären ist es nach RS-Infos auch schon zu Gesprächen gekommen. Einen Korb sollen die Ahlener derweil von Daniel Berlinski (zuletzt Chemnitzer FC und SV Lippstadt) erhalten haben. Mehr dazu

30. November: Sportdirektor Mislintat verlässt VfB Stuttgart

Sportdirektor Sven Mislintat verlässt den VfB Stuttgart. Der Verein habe sich mit dem 50-Jährigen darauf geeinigt, den noch bis zum 30. Juni 2023 laufenden Vertrag zu beenden, teilte der abstiegsgefährdete Fußball-Bundesligist am Mittwoch mit. „Ein aus Sicht des VfB absolut marktgerechtes Angebot zur Vertragsverlängerung hat Sven Mislintat abgelehnt“, hieß es in der Vereinsmitteilung.

Die Trennung von Mislintat kommt nicht unerwartet. Ein Abschied galt als wahrscheinlich, die Gespräche hatten sich zuletzt aber hingezogen. „Die Verhandlungen jetzt zu beenden, ist eine gemeinsame Entscheidung aller Verantwortlichen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle.

30. November: Ronaldo kurz vor Unterschrift in Saudi-Arabien

Der derzeit vereinslose Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo steht einem Medienbericht zufolge kurz vor der Vertragsunterschrift beim saudischen Club Al-Nassr. Der 37 Jahre alte Kapitän der portugiesischen Nationalmannschaft soll sich mit dem Verein auf einen Vertrag über zweieinhalb Jahre geeinigt haben, wie die spanische Zeitung „Marca“ am Mittwoch berichtete. Demnach soll das Gesamtvolumen des Deals einschließlich Werbeeinnahmen bei etwa 200 Millionen Euro pro Saison liegen. Ronaldo ist seit der Trennung von Manchester United in der vergangenen Woche vereinslos.

30. November: Heiko Vogel wird Sportdirektor in Basel

Im neuen Jahr wird Heiko Vogel erstmals in seiner Laufbahn als Sportdirektor arbeiten. Der 47-Jährige, der zuletzt als Trainer der U23 von Borussia Mönchengladbach und des KFC Uerdingen tätig war, heuert beim FC Basel an.

Für Vogel ist es eine Rückkehr: Er war bereits ab 2009 für über drei Jahre für den Schweizer Topklub tätig. Zunächst als Co-Trainer, ehe er das Amt des Chefcoachs übernahm und den FCB zu Meisterschaft und Pokalsieg führte und einen wichtigen Sieg in der Champions League über Manchester United feierte.

30. November: Werder reagiert gelassen auf Transfergerüchte um Füllkrug

Werder Bremen hat gelassen auf Transfergerüchte um Nationalstürmer Niclas Füllkrug reagiert. „Wir freuen uns für Niclas, er soll sich jetzt auf die WM konzentrieren. Alles andere ist kein Thema“, sagte Bremens Sport-Geschäftsführer Frank Baumann dem Multimedia-Portal „DeichStube“ zu Spekulationen um ein angebliches Interesse des FC Bayern München an dem 29 Jahre alten Angreifer.

Füllkrug hatte mit seinem Ausgleichstor zum 1:1 gegen Spanien im zweiten WM-Gruppenspiel der DFB-Auswahl viel Werbung in eigener Sache gemacht. Einem Bericht des „Sportbuzzer“ zufolge sollen sich die Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters danach bei Füllkrugs Mitspielern aus dem WM-Kader unverbindlich über den Torjäger des Bundesliga-Aufsteigers erkundigt haben.

29. November: Hummels kündigt Gespräche mit BVB an

Der Vertrag von Routinier Mats Hummels bei Borussia Dortmund läuft am Ende dieser Saison aus. Im Rahmen der Asienreise des BVB äußerte sich der Abwehrmann zu seiner Zukunft: "Aktuell denke ich nicht darüber nach. Aber an einem Zeitpunkt im kommenden Jahr werden wir uns zusammensetzen und entscheiden, wie es weitergeht", sagte er bei Sky.

29. November: RB Leipzig gibt Talent Sanoussy Ba Profivertrag bis 2025

RB Leipzig bindet Nachwuchstalent Sanoussy Ba langfristig an sich. Wie der Fußball-Bundesligist am Dienstag bekannt gab, erhält der 18-Jährige einen Profivertrag bis 2025 bei den Sachsen. Ba trainiert seit dieser Saison bereits mit dem Profi-Kader. In den DFB-Pokal-Partien gegen Teutonia Ottensen und den Hamburger SV sowie im Bundesliga-Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim absolvierte er seine ersten Pflichtspielminuten.

29. November: Hannovers Mann über VfB-Gerücht: "Keinen Kontakt"

Sportdirektor Marcus Mann vom Fußball-Zweitligisten Hannover 96 steht nach eigenen Worten nicht in Gesprächen mit dem VfB Stuttgart. Er habe von den Spekulationen über das Interesse des schwäbischen Erstligisten gehört, sagte der 38-Jährige der „Bild“-Zeitung (Dienstag) und bestätigte: „Es gab aber keinen Kontakt.“

Beim abstiegsbedrohten VfB ist noch offen, ob der Verein einen Nachfolger für Sportdirektor Sven Mislintat suchen muss. Die Entscheidung, ob Mislintat seinen zum 30. Juni 2023 auslaufenden Vertrag bei den Stuttgartern verlängert oder womöglich sogar vorzeitig Abschied nehmen wird, steht noch aus. Nach Wunsch des Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle soll die Zukunft zeitnah geklärt werden.

Mann, der aus der Nähe von Stuttgart kommt, hat noch einen Vertrag in Hannover bis zum kommenden Sommer. Er war zuletzt Gerüchten zufolge auch beim FC Schalke 04 gehandelt worden. Beim VfB soll nach einem Bericht des „Kicker“ auch Greuther Fürths Geschäftsführer Rachid Azzouzi diskutiert worden sein, auch mit ihm gab es aber demnach keine Gespräche.

29. November: Hertha-Nachwuchsspieler Aksakal erhält ersten Profi-Vertrag

Fußball-Bundesligist Hertha BSC bindet Nachwuchsspieler Ensar Aksakal. Der 21 Jahre alte Offensivspieler erhält einen Profivertrag bis 2025, wie der Verein am Dienstag mitteilte. „Es ist immer eine Auszeichnung für unsere gemeinsame Arbeit, wenn ein Talent einen Vertrag bei unseren Profis erhält. Wir freuen uns für Ensar und sind gespannt auf seine weitere Entwicklung“, sagt Akademie-Leiter Pablo Thiam

28. November: Hannover stattet Akademie-Spieler mit Profivertrag aus

Hannover 96 hat den U23-Spieler Thaddäus Monju Momuluh mit einem Profivertrag ausgestattet. Der 20-Jährige unterschrieb beim Fußball-Zweitligisten bis zum 30. Juni 2025, wie der Club am Montagabend bekannt gab. Bei 19 Einsätzen in der Regionalliga Nord erzielte der Offensivspieler bisher sieben Treffer und beteiligte sich mit neun Vorlagen. 96-Sportdirektor Marcus Mann lobte das „außergewöhnliche Tempo“ und die Torgefahr von Monju Momuluh.

28. November: Wolfsburg löst Vertrag mit Max Kruse auf

Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat den Vertrag mit dem ausgemusterten Angreifer Max Kruse einvernehmlich aufgelöst. „In offenen und ehrlichen Gesprächen sind wir übereingekommen, dass diese Lösung für alle Beteiligten am besten ist“, sagte VfL-Sportdirektor Marcel Schäfer in einer am Montag veröffentlichten Mitteilung.

Der 34 Jahre alte frühere Nationalspieler, der zuletzt eine Muskelverletzung auskurierte, war von Trainer Niko Kovac Anfang September aussortiert worden und hatte für die Wölfe seitdem kein Spiel mehr bestritten. Ihm wurde von den VfL-Verantwortlichen mangelnde Professionalität und damit auch ein schlechter Einfluss auf den Rest der Mannschaft vorgeworfen. Der Ex-Spieler von Werder Bremen, Union Berlin, Borussia Mönchengladbach und des SC Freiburg hatte in Wolfsburg eigentlich noch einen Vertrag bis Ende Juni 2023.

28. November: Trainer Voigt muss KFC Uerdingen verlassen

Das 0:2 bei den SF Hamborn war zu viel für die Verantwortlichen des KFC Uerdingen. Am Montag gab der Traditionsverein bekannt, dass der Trainer gehen muss. In der Oberliga Niederrhein hinkt der KFC den eigenen Ansprüchen etwas hinterer. Der Aufstieg in die Regionalliga West ist gefährdet, die SSVg Velbert nach 18 Partien schon sieben Punkte enteilt.

Nun zogen die Krefelder die Reißleine und entließen Coach Alexander Voigt. Der Ex-Profi hatte mit seinem Team aus den letzten vier Begegnungen nur vier der möglichen zwölf Punkte geholt.

28. November: Neuer Trainer für Oberligist Cronenberg

Die fünfte Niederlage in Folge führte beim Cronenberger SC in der Oberliga Niederrhein nun zu einem Trainerwechsel. Nach dem 0:3 am Wochenende gegen die Sportfreunde Baumberg reagierten die Verantwortlichen und stellten einen Nachfolger für Ferdi Gülenc, der Anfang November zurückgetreten war, vor. Kai Schwertfeger ist neuer Cheftrainer beim Cronenberger SC. Zuletzt arbeitete der 34-jährige im Trainerteam des CSC-Ligakonkurrenten TVD Velbert.

28. November: FC Bayern verpflichtet spanisches Mittelfeldtalent

Der FC Bayern München hat das spanische Mittelfeldtalent Javier Fernandez Gonzalez verpflichtet. Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister am Montag mitteilte, kommt der 16 Jahre alte Juniorennationalspieler von Atlético Madrid. Gonzalez ist erst mal für den Münchner Nachwuchs eingeplant und hat einen langfristigen Vertrag ab dem 1. Januar kommenden Jahres unterschrieben.

28. November: Kicker: Azzouzi und Mann beim VfB als Mislintat-Nachfolger gehandelt

Der VfB Stuttgart bereitet sich einem Medienbericht zufolge auf eine mögliche Trennung von Sportdirektor Sven Mislintat vor. SpVgg Greuther Fürths Geschäftsführer Rachid Azzouzi und Sportdirektor Marcus Mann von Hannover 96 sollen das Interesse des Fußball-Bundesligisten geweckt haben, berichtete der „Kicker“ (Montag). Konkret soll mit den beiden gehandelten Kandidaten, deren Namen vom VfB nicht kommentiert werden, aber noch nicht gesprochen worden sein.

Nach ersten Gesprächen zwischen Mislintat und Vorstandschef Alexander Wehrle in der vergangenen Woche war am Montagvormittag noch keine Entscheidung gefallen. Vorrangig geht es in den Verhandlungen um Mislintats Zukunft. Der Vertrag des Kaderplaners läuft am 30. Juni 2023 aus. Auch die Frage, ob der bisherige Interimstrainer Michael Wimmer zum Chefcoach befördert werden soll, oder ein neuer Trainer beim abstiegsbedrohten Tabellen-16. übernehmen wird, ist noch nicht beantwortet.

Wehrle hatte in der vergangenen Woche betont, sich bei der Entscheidung nicht unter Druck setzen zu lassen. Bis zum Trainingsstart am 12. Dezember soll aber Klarheit herrschen.

28. November: Laimer zu Bayern-Wechsel: Nichts entschieden und nichts ausgeschlossen

Konrad Laimer hat die Gerüchte um seinen Abschied von RB Leipzig nach dem Saisonende befeuert. Mit dem sächsischen Fußball-Bundesligisten gebe es „im Moment keine Gespräche“ über eine Verlängerung seines am 30. Juni 2023 auslaufenden Vertrages, sagte der österreichische Nationalspieler im Interview des „Kicker“ (Montag). Dann könnte er ablösefrei zum FC Bayern München wechseln, wo er seit Längerem im Gespräch ist. Der Mittelfeldspieler wollte bereits im vergangenen Sommer zum deutschen Rekordmeister, ein Transfer kam dann aber nach dem Veto der Sachsen nicht zustande. Auf die Frage, dass er sich mit den Bayern einig sein soll, sagte der 25-Jährige: „Entschieden ist nichts und ausgeschlossen auch nichts.“

Er sei ein offener Typ, „der zusieht, dass er seine Komfortzone auch mal verlässt. Ich möchte immer mein Leistungslimit erweitern und das Beste aus allem rausholen. Aber ich habe mir keinen Karriereplan zurechtgelegt, der mir sagt: Dann und dann muss dieser oder jener Schritt erfolgen“, sagte Laimer, der nach überstandenem Syndesmoseriss wieder fit ist und zum Start nach der WM-Pause am 20. Januar gegen den FC Bayern München auf einen Einsatz hofft: „Jetzt bin ich wieder voll dabei und will mein Level von vor der Verletzung noch ein wenig steigern.“

26. November: Moukoko kann sich BVB-Verbleib vorstellen

Youssoufa Moukoko kann sich eine Vertragsverlängerung bei Borussia Dortmund vorstellen. Allerdings will der 18-jährige Neu-Nationalspieler von den BVB-Verantwortlichen vorher Klarheit. Mehr dazu

26. November: Joao Felix will Atletico Madrid wohl verlassen

Laut Informationen der spanischen "Marca" will Joao Felix, fünftteuerster Fußballer der Geschichte, seinen Verein Atletico Madrid verlassen. Der 23-jährige Offensivspieler ist zuletzt nur in der Jokerrolle zu finden und soll seinen Berater deshalb gebeten haben, sich nach einem neuen Verein für Felix umzuschauen. Am liebsten wolle der Portugiese bereits im Winter weg.

24. November: Schmedes bei Schalke Kandidat auf Schröder-Nachfolge

Der FC Schalke 04 ist weiter auf der Suche nach einem Nachfolger für den zurückgetretenen Rouven Schröder. Benjamin Schmedes, aktuell bei Vitesse Arnhem, ist laut WAZ ein Kandidat.

24. November: Freiburg bindet „zentralen Baustein“ Höfler

Der SC Freiburg setzt weiterhin auf Nicolas Höfler: Wie der Fußball-Bundesligist am Donnerstag mitteilte, wurde der Vertrag mit dem 32 Jahre alten Mittelfeldspieler verlängert. Über die Vertragsmodalitäten machte der Sport-Club wie gewohnt keine Angaben. Höfler kam in der laufenden Saison für Freiburg in 22 Pflichtspielen zum Einsatz.

„Chicco ist seit vielen Jahren ein, im wahrsten Sinne des Wortes, zentraler Baustein unserer Mannschaft“, sagte Freiburgs Vorstand Jochen Saier: „Er ist einer der Anker und Taktgeber unseres Spiels und steht nicht zuletzt durch seinen Werdegang und seine Mentalität sinnbildlich für den Freiburger Weg.“

23. November: Guardiola verlängert Vertrag bei Manchester City

Der englische Fußballmeister Manchester City hat den Vertrag mit Trainer Pep Guardiola wie erwartet um zwei Jahre bis 2025 verlängert. Das gab der Club am Mittwoch bekannt. Zuvor hatte „The Athletic“ am Dienstag darüber berichtet. Guardiolas aktueller Vertrag lief nur noch bis zum kommenden Sommer.

„Ich freue mich sehr, zwei weitere Jahre bei Manchester City zu bleiben“, wurde der 51-jährige Spanier zitiert. „Vom ersten Tag an fühlte es sich besonders an, hier zu sein. Ich könnte an keinem besseren Ort sein. Ich habe immer noch das Gefühl, dass wir noch mehr zusammen erreichen können, und deshalb möchte ich bleiben und weiter um Trophäen kämpfen.“

Der ehemalige Coach des FC Barcelona und des FC Bayern München ist seit 2016 bei Manchester City. Mit dem Club gewann Guardiola jeweils viermal die englische Meisterschaft und den Ligapokal sowie einmal den FA Cup.

23. November: Gerüchte um namhafte Zugänge bei Schalke

Bundesliga-Schlusslicht FC Schalke 04 ist auf der Suche nach Winter-Verstärkungen. Zuletzt keimten Spekulationen über zwei durchaus prominente Namen auf: Gerüchteweise soll sich S04 mit Robin Gosens von Intermailand und Ex-Knappe Daniel Caligiuri vom FC Augsburg befassen. Doch wie die WAZ berichtet, kommen die beiden Außenspieler nicht für einen Transfer in Frage. Die Hintergründe lesen Sie hier.

23. November: VfL Bochum verlängert mit Osterhage

Der VfL Bochum hat sich mit Mittelfeldspieler Patrick Osterhage auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung geeinigt. Der 22 Jahre alte zentrale Mittelfeldspieler hat bis 2026 unterschrieben. Zuvor war Osterhage bis 2024 an den Revierklub gebunden.

22. November: Manchester United trennt sich von Cristiano Ronaldo

Die Trennung von Manchester United und Cristiano Ronaldo ist vollzogen, einer der größten Stars der Fußball-WM in Katar ist plötzlich vereinslos. Der englische Rekordmeister bestätigte am Dienstagabend den Abschied des Portugiesen. Die Entscheidung sei einvernehmlich getroffen worden. Zuvor hatte Ronaldo in einem Interview unter anderem den Trainer und die Besitzer des Clubs kritisiert.

22. November: Gladbach und Eintracht beobachten Südkorea-WM-Fahrer

Wie „Sport24“ aus Griechenland berichtet, steht Südkoreas Nationalspieler In-beom Hwang von Olympiakos Piräus gleich bei mehreren Bundesliga-Klubs im Fokus. Borussia Mönchengladbach soll den 26-Jährigen schon bei mehreren Ligaspielen in Griechenland beobachtet haben. Auch Eintracht Frankfurt habe den zentralen Mittelfeldspieler auf dem Zettel. Beide Vereine waren schon in jüngerer Vergangenheit mit Hwang in Verbindung gebracht worden. Der SC Freiburg und die TSG Hoffenheim zeigen demnach auch Interesse, aber erst perspektivisch für den Sommer 2023.

21. November: Grings wird Schweizer Frauen-Nationaltrainerin

Im April 2019 sorgte Inka Grings für ein Novum. Sie übernahm den Cheftrainer-Posten beim West-Regionalligisten SV Straelen. Nie zuvor hatte eine Frau dieses Amt bei einem Verein aus den obersten vier Ligen ausgeübt. Jetzt tritt die 44-Jährige einen neuen Job an: Grings wurde am Montag als Trainerin der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft vorgestellt. Bei der Nati erhielt die 96-fache Nationalspielerineinen unbefristeten Vertrag.

21. November: Gerüchte um Kieler Reese: Wechsel im Winter zum 1. FC Köln?

Offensivspieler Fabian Reese von Fußball-Zweitligist Holstein Kiel wird nach Informationen des TV-Senders Sky mit einem Wechsel zum Bundesligisten 1. FC Köln in Verbindung gebracht. Reeses Vertrag in Kiel läuft im Sommer 2023 aus. Würde er im Winter wechseln, könnte der Verein noch eine Ablösesumme kassieren. „Für keinen unserer Spieler gibt es ein hinterlegtes Interesse eines Vereins, geschweige denn ein Angebot“, sagte Sportchef Uwe Stöver den „Kieler Nachrichten“ (Montag). Im vergangenen Sommer ist der 24 Jahre alte gebürtige Kieler als Kandidat beim italienischen Erstliga-Aufsteiger US Cremonese gehandelt worden.

Reese, der auf den Flügeln oder im Angriffszentrum eingesetzt werden kann, spielt seit Januar 2020 für Holstein Kiel. In dieser Saison hat er in 16 Zweitliga-Partien fünf Tore erzielt und vier Vorlagen gegeben. Damit ist er hinter Steven Skrzybski (10) zweitbester Holstein-Schütze.

19. November: Inter Mailand will Gladbacher Thuram

Der italienische Vizemeister Inter Mailand plant offenbar die Verpflichtung des Gladbachers Marcus Thuram. Inter-Geschäftsführer Giuseppe Marotta hat laut Gazzetta dello Sport bereits Kontakt zur Borussia aufgenommen und soll zehn Millionen Euro für den Franzosen bieten.

Der Vertrag von Thuram läuft im Sommer aus, nur bei einem Verkauf im Winter könnte Gladbach noch einen Transfererlös erzielen. Angeblich hat auch Bayern München Interesse am französischen WM-Teilnehmer.

Thuram (25), der mit zehn Bundesliga-Treffern auf Rang zwei der Torjägerliste liegt, hat ohnehin besondere Beziehungen zu Italien: Er ist in Parma geboren. Sein Vater Lilian war damals beim Klub AC Parma unter Vertrag.

18. November: Mögliche Abgänge in Gladbach

Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach kann für die restliche Saison nicht fest mit den Leistungsträgern Yann Sommer, Ramy Bensebaini und Marcus Thuram planen. Das sagte Sportdirektor Roland Virkus am Freitag im Gespräch mit dem TV-Sender Sky. Die Verträge des Trios laufen im kommenden Sommer aus, Torwart Sommer (Schweiz) und Angreifer Thuram (Frankreich) können sich bei der Winter-WM in Katar interessierten Klubs präsentieren.

„Es kann sein, dass es im Winter Veränderungen gibt, es kann aber auch genau so sein, dass es keine gibt“, sagte Virkus, „natürlich sind wir mit den Spielern in Gesprächen. Ich kann Ihnen jetzt nicht sagen, ob diese Spieler nach dem Winter oder in der kommenden Saison noch hier spielen werden.“

Das Ziel sei es, „mit dieser Mannschaft auch in die Rückrunde zu gehen, aber ich habe das Heft des Handelns bei dem ein oder anderen Spieler nicht in der Hand.“ Lukrative Angebote müsse der Klub zudem aus wirtschaftlichen Gründen zumindest in Erwägung ziehen. (sid)

16. November: Frankfurt verpflichtet Aaronson

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat den US-Amerikaner Paxten Aaronson verpflichtet. Wie der Europa-League-Sieger am Donnerstagabend mitteilte, wechselt das 19-Jährige Mittelfeldtalent von Philadelphia Union aus der Major League Soccer (MLS) an den Main. Bei den Hessen unterschrieb er einen ab Januar gültigen Vertrag bis zum 30. Juni 2027.

„Mit Paxten Aaronson konnten wir einen sehr begehrten und talentierten Spieler verpflichten, der unserer Offensive in Zukunft noch mehr Flexibilität verleihen wird“, sagte Sportvorstand Markus Krösche über den ersten Wintertransfer der Eintracht: „Paxten bekommt von uns die nötige Zeit, um sich an das neue Umfeld zu gewöhnen und sich bestmöglich zu entwickeln.“

16. November: Ex-RWE-Talent im Probetraining bei Alemannia Aachen

Regionalligist Alemannia Aachen testet einen neuen Rechtsverteidiger. Der 25-Jährige Haymenn Bah-Traore ist gebürtiger Essener und zur Zeit Gast beim Training von Helge Hohl. Zuletzt spielte er bei Borussia Dortmund II. Mehr dazu.

16. November: Medien: Gosens vor Abschied bei Inter Mailand

Fußball-Nationalspieler Robin Gosens steht offenbar vor einem Abschied bei Inter Mailand. Laut Gazzetta dello Sport plant der 28 Jahre alte Außenbahnspieler doch ein Engagement in der Bundesliga ab Januar. Bayer Leverkusen hatte schon im Sommer Interesse an einer Verpflichtung von Gosens signalisiert. Nach Sky-Informationen soll Gosens aber auch bei Eintracht Frankfurt, Borussia Mönchengladbach und Wolfsburg auf der Liste stehen.

Gosens hatte allerdings erst in der vergangenen Woche betont, bei Inter seine Chance suchen zu wollen. „Sicher will ich irgendwann mal in der Bundesliga spielen. Aber mein Ziel ist es, mich bei Inter durchzusetzen“, sagte er der Rheinischen Post.

16. November: Nationaltorhüterin Schult verlässt Angel City FC

Fußball-Nationaltorhüterin Almuth Schult verlässt den Angel City FC aus der US-Profiliga NWSL nach nicht einmal einer Saison wieder. Wie der Klub mitteilte, sei der Vertrag der 31-Jährigen nicht erneuert worden. Schult war nach der EM in diesem Sommer, bei der sie ohne Einsatz geblieben war, vom Doublegewinner VfL Wolfsburg in die USA gewechselt. Für den Klub aus Kalifornien bestritt Schult eine Partie.

Dem SID hatte die Keeperin zuletzt gesagt, dass sie „die letzten Monate gerade Revue passieren“ lasse: „Ich bin ja nicht mehr nur alleine Leistungssportlerin, sondern habe eine Familie, und wir müssen den besten Weg auch für die Kinder finden.“ Die amerikanische Liga sei „sehr interessant“. Auch wenn sie nicht so viel gespielt habe, „habe ich die Zeit sehr genossen, neue Blickwinkel und eine andere Fußballkultur kennengelernt“. Bei der WM der Männer wird Schult demnächst erneut als ARD-Expertin fungieren.

16. November: Brechmann verlängert bei Fortuna Düsseldorf

Angreifer Kevin Brechmann bleibt Fortuna Düsseldorf erhalten. Der 20-Jährige, der dem Regionalligateam von Nico Michaty angehört, war im Winter vom Oberligisten VfB Hilden in die Landeshauptstadt gewechselt. In der aktuellen Saison lief er in 14 von 16 Spielen auf und erzielte einen Treffer. Mehr dazu.

15. November: Bericht: Basel muss Leihe mit Kölns Katterbach verlängern

Noah Katterbach (21) wird offenbar nicht wie ursprünglich vorgesehen im Winter zu seinem Stammklub 1. FC Köln zurückkehren, sondern bei seinem Leihverein FC Basel bleiben. Wie der „Express“ berichtet, muss der FCB von der Option Gebrauch machen, die Leihe bis zum kommenden Sommer auszudehnen. Diese sei neben der Möglichkeit auf eine Festverpflichtung ebenfalls Teil der Vereinbarung gewesen. Katterbach war in der Rückrunde der Vorsaison an den Schweizer Klub abgegeben worden und dort zunächst Stammkraft auf der linken Abwehrseite, in dieser Spielzeit ist er aber hinten dran.

15. November: "Sky": Salzburg-Keeper Köhn will in die Bundesliga – Im Fokus von Bayer Leverkusen

Neunmal spielte der ehemalige Leipziger Philipp Köhn in Diensten von Red Bull Salzburg in der laufenden Saison zu null – das ist deutlicher Bestwert in der österreichischen Bundesliga. Der Keeper, dessen Marktwert im jüngsten Update angesichts seiner Leistungen wiederholt nach oben ging, liebäugelt trotz laufenden Vertrags bis 2025 mit einer Rückkehr in die deutsche Bundesliga, berichtet der TV-Sender „Sky“.

Der gebürtige Dinslakener sei u.a. ein Thema bei Bayer 04 Leverkusen, das zu den Teams mit den meisten Gegentoren der Hinrunde gehört und dessen Nummer eins Lukas Hradecky in den vergangenen Monaten nach Aussetzern mehrfach in der Kritik stand.

11. November: Watzke glaubt an Verbleib von Moukoko - Gespräche mit Bellingham

Hans-Joachim Watzke geht mit großer Zuversicht in die finalen Vertragsgespräche mit Jungstar Youssoufa Moukoko. „Es gibt für mich keine andere logische Schlussfolgerung als dass Youssoufa sagt, ich bleibe beim BVB“, sagte der Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten am Sonntag beim TV-Sender Bild. Trotz diverser Gesprächsrunden konnten sich beide Seiten noch nicht auf eine Verlängerung des im kommenden Sommer auslaufenden Vertrages einigen.

Dem Vernehmen nach soll nach dem 18. Geburtstag des Torjägers am 20. November eine Entscheidung fallen. „Youssoufa muss sich darüber im Klaren sein, welcher Club ihn in diese komfortable Situation gebracht hat, in der er heute ist. Hier weiß er, dass die Leute auf ihn setzen, dass er von den Fans geliebt wird und dass der Trainer ihn massiv unterstützt“, kommentierte Watzke.

Darüber hinaus kündigte Watzke baldige Verhandlungen mit dem bis 2025 gebundenen Mittelfeldspieler Jude Bellingham an: „Sobald Katar zu Ende ist, werden wir ein grundsätzliches Gespräch führen, was er eigentlich möchte. Dann soll er uns sagen, ob er da bleiben möchte oder ob er gehen möchte.“

Der 19 Jahre alte englische Nationalspieler wird laut Medienberichten von diversen europäischen Clubs umworben und dürfte im kommenden Sommer nur schwer zu halten sein. „Wir müssen nicht so tun, als wäre das Thema nicht auf dem Tisch. Wenn die ganz großen Clubs da sind, können wir uns keinen finanziellen Kampf leisten“, sagte Watzke. „Wir sind da, wenn er bleiben will. Dann werden wir versuchen, eine Lösung zu finden.“

11. November: Schwieriger Monat Januar: Herthas Bobic sieht zähes Transferfenster

Fußball-Bundesligist Hertha BSC will trotz der mageren Punktausbeute von elf Zählern nach 14 Spieltagen den Kader nicht unbedingt auffrischen. „Der Januar ist ein sehr schwieriger Monat. Man kann sehr viel falsch machen. Wir werden uns genau überlegen, was wir machen und was wir nicht machen“, sagte Herthas Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic vor dem abschließenden Heimspiel vor der WM-Pause am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den 1. FC Köln.

Im vergangenen Wintertransferfenster hatte der ehemalige Nationalspieler vier Neuzugänge geholt, von denen lediglich Marc Oliver Kempf eine Rolle in der Mannschaft spielt. Kelian Nsona hat wegen einer langwierigen Verletzung noch keine einzige Minute in einem Pflichtspiel auf dem Rasen gestanden, der derzeit verletzte Dong-Jun Lee absolvierte seine vier Bundesliga-Einsätze in der vergangenen Spielzeit, Fredrik Björkan fristet seit Sommer bei Feyenoord Rotterdam sein Dasein auf der Bank und könnte im Winter wieder nach Berlin zurückkehren.

Ob Bobic überhaupt monetäre Mittel für einen Einkauf in diesem Winter zur Verfügung stehen, ist zudem unklar. Die Berliner haben nach eigenen Angaben die Saison 2021/22 mit einem Verlust von 79,75 Millionen Euro abgeschlossen. Das Eigenkapital ist auf 29,5 Millionen Euro geschrumpft.

Auch bei Geldflüssen aus möglichen Verkäufen ist Bobic skeptisch. „Verkäufe werden schwierig, da braucht man einen Markt, der ist noch nicht offen“, sagte Bobic. Laut Medienberichten hat Davie Selke um seine Freigabe im Winter gebeten. Der Angreifer zählt zu den guten Verdienern im ersten Männerteam und würde bei einer Abgabe den Etat entlasten.

11. November: Gladbachs Sportdirektor über mögliche Transfers: Müssen „reagieren“

Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach ist bei möglichen Winterneuzugängen auf vorherige Spielerverkäufe angewiesen. „Wir sind nicht in der Situation, dass wir sofort agieren können“, sagte Sportchef Roland Virkus. „Wir sind eher in der Situation, dass wir reagieren müssen.“ Sollten Spieler die Borussia verlassen, ist der Verein laut Virkus vorbereitet. „Den Markt haben wir im Blick und den ein oder anderen Spieler hat man gescoutet und vorgescoutet“, sagte Virkus.

Im Sommer 2023 laufen unter anderem die Verträge von Gladbachs bestem Torschützen Marcus Thuram und vom starken Linksverteidiger Ramy Bensebaini aus. Sollten die Spieler ihre Verträge nicht verlängern, wäre die Wintertransferperiode die letzte Chance für Gladbach, noch eine Ablöse einzunehmen. Aus sportlicher Sicht wäre vor allem ein Wechsel Thurams im Winter allerdings nur sehr schwer zu kompensieren.

7. November: Southampton trennt sich von Hasenhüttl

Der englische Fußball-Erstligist FC Southampton hat sich von Teammanager Ralph Hasenhüttl getrennt. Dies gaben die Saints am Tag nach der 1:4-Heimniederlage gegen Newcastle United und dem Absturz auf Tabellenplatz 18 bekannt. Vorerst wird Co-Trainer Ruben Selles den Klub des deutschen Nationalspielers Armel Bella-Kotchap betreuen. „Hasenhüttl hat eine Schlüsselrolle in der Entwicklung unseres Klubs gespielt. Dennoch glauben wir, dass es nun die richtige Zeit für einen Wechsel ist“, hieß es in der Vereins-Mitteilung. Der 55 Jahre alte Österreicher, der in der Bundesliga den FC Ingolstadt und RB Leipzig trainiert hatte, war seit Dezember 2018 Teammanager in Southampton, unter ihm schloss der Klub aber nur die Saison 2019/20 (Elfter) besser als Platz 15 ab. Mit Hasenhüttl muss auch dessen Assistent und Landsmann, der frühere HSV-Profi Richard Kitzbichler, gehen.

6. November: Rostock trennt sich von Trainer Härtel

Fußball-Zweitligist Hansa Rostock hat sich mit sofortiger Wirkung von Aufstiegstrainer Jens Härtel getrennt. Das teilte der Verein am Sonntag mit. „Wir haben in den vergangenen Wochen viele Gespräche geführt und sind zu dem Fazit gekommen, dass wir nach diesen fast vier gemeinsamen Jahren nun an einem Punkt angekommen sind, an dem es Zeit für Veränderungen und neue Impulse ist“, sagte Martin Pieckenhagen, Vorstand Sport bei Hansa. Härtel hatte das Traineramt bei der Kogge im Januar 2019 übernommen und war 2021 mit den Rostockern in die 2. Bundesliga aufgestiegen. Nach 15 Spieltagen steht Hansa auf dem zwölften Tabellenplatz, am Freitag hatte es eine 0:1-Pleite gegen den SV Sandhausen gegeben. Über eine Nachfolgeregelung machte Rostock keine Angaben.

5. November: Eintracht Frankfurt vor Verpflichtung von US-Talent Aaronson

Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt steht übereinstimmenden US-Medienberichten zufolge vor einer Verpflichtung von Mittelfeldtalent Paxton Aaronson. Der 19-Jährige von Philadelphia Union könne demzufolge bereits in diesem Winter zu den Hessen wechseln und würde wohl vier Millionen Euro Ablösesumme kosten. Aaronson ist offensiver Mittelfeldspieler und könnte dem Team von Cheftrainer Oliver Glasner eine zusätzliche Option in der Offensivreihe bieten.

Diese ist mit Jesper Lindström, Mario Götze und Daichi Kamada in der Spitze sehr gut besetzt. Da die Eintracht aber auch 2023 in Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League gefordert ist, dürften zusätzliche Alternativen im Kader nötig sein.

5. November: Lopetegui neuer Trainer von Premier-League-Club Wolverhampton

Der Spanier Julen Lopetegui wird neuer Trainer der Wolverhampton Wanderers in der Premier League. Wie der englische Fußballverein am Samstag mitteilte, soll der 56-Jährige am 14. November seine Arbeit aufnehmen, nach dem letzten Spiel des Teams vor der WM-Pause. Bis dahin bleibt Steve Davis Interimstrainer. Der U18-Coach von Wolverhampton war Anfang Oktober nach der Trennung von Bruno Lage eingesprungen.

4. November: Mintzlaff verlässt RB Leipzig und wechselt zu Red Bull

Fußball-Bundesligist RB Leipzig braucht einen neuen Geschäftsführer. Oliver Mintzlaff verlässt den Pokalsieger und wechselt nach dpa-Informationen zum 15. November zum Konzern Red Bull. Zuerst hatte die „Bild“ darüber berichtet. Der 47-Jährige soll dem Club allerdings verbunden bleiben. Einen direkten Nachfolger für den früheren Leichtathleten gibt es nicht, der Pokalsieger möchte zunächst mit den bisherigen Strukturen weiterarbeiten.

Mintzlaff, der seit 2014 für RB Leipzig verantwortlich ist, wird beim Getränkekonzern einer von drei neuen Geschäftsführern. Er soll die Sportaktivitäten des Unternehmens mit Investments unter anderem im Fußball, im Eishockey, in der Formel 1 und beim Segeln ebenso wie den TV-Sender Servus-TV verantworten. Laut „Bild“ soll Mintzlaff den Posten auf Wunsch des am 22. Oktober verstorbenen Firmengründers Dietrich Mateschitz erhalten haben.

3. November: Barca-Idol Pique beendet Karriere am Samstag

Das spanische und insbesondere katalanische Fußball-Idol Gerard Pique beendet am Wochenende seine große Karriere. Das gab der Welt- und Europameister vom FC Barcelona seinen 20 Millionen Twitter-Followern am Donnerstag in einem Video mit vielen Bildern aus seiner Kindheit bekannt.

„In den vergangenen Wochen haben viele Leute über mich geredet - jetzt rede ich selbst“, sagte der 35-Jährige. „Ich wollte nie Fußballer werden. Ich wollte Barca-Spieler werden. Was hätte der kleine Gerard wohl gedacht, wenn er gewusst hätte, dass sich alle seine Träume erfüllen werden? Dass er jede denkbare Trophäe gewinnen würde? Dass er Europa- und Weltmeister werden würde?“

Nun habe er sich entschieden, „diese Reise zu einem Ende zu bringen. Ich habe immer gesagt, es werde für mich nach Barca keine andere Mannschaft geben. Und dabei bleibt es.“ Sein letztes Spiel im Camp Nou werde das Liga-Duell mit UD Almeria am Samstag sein.

1. November: Leverkusen, Gladbach und Frankfurt an Gosens interessiert?

Fußball-Nationalspieler Robin Gosens könnte in der Winterpause in die Fußball-Bundesliga wechseln. Wie der „Kicker“ (Donnerstag) berichtete, sollen Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt Interesse an dem Außenverteidiger von Inter Mailand haben. Bereits im Sommer hatte Leverkusen den 28-Jährigen im Blick, ein Wechsel scheiterte aber an den Forderungen von Inter.

Gosens hat in Mailand derzeit einen schweren Stand. In der Serie A war er diese Saison nur einmal in der Startelf. Am Dienstag durfte Gosens im sportlich unbedeutenden Champions-League-Spiel beim FC Bayern (0:2) mal über 90 Minuten ran. Der gebürtige Emmericher war vor einem Jahr von Atalanta Bergamo zunächst auf Leihbasis zu Inter gewechselt, später wurden dann rund 25 Millionen Euro fällig. Schwierig könnten bei einem Wechsel nach Deutschland die Ablösemodalitäten sein. Womöglich kommt auch ein Leihgeschäft ins Gespräch.

Ende September hatte Gosens berichtet, dass er irgendwann in der Zukunft nach Deutschland wechseln wolle. „Ich habe diesen großen Willen, das zu realisieren. Ich glaube, dass ich als deutscher Spieler, der in der Nationalmannschaft spielt und Auslandserfahrung hat, auch in Zukunft für viele Bundesliga-Clubs interessant sein kann“, sagte er damals bei Sport1.

1. November: Ex-Regionalliga-West-Stürmer will international spielen

Um das internationale Geschäft zu erreichen, legte UE Santa Coloma aus Andorra auf dem Transfermarkt noch einmal nach und verpflichtete Evangelos Skraparas. TB Sports Management und Inhaber Timo Boll fädelten diesen Deal ein.

Der Mittelstürmer hat in seiner Karriere viel erlebt: Skraparas spielte bereits in Deutschland, Griechenland, Rumänien, Vietnam, Australien, Kambodscha und Thailand. Nun kommt mit Andorra das achte Land hinzu. Beim nächsten Meisterschaftsspiel ist der 31-Jährige direkt spielberechtigt.

1. November: Leipzig-Verteidiger Simakan lehnte Anfrage von PSG ab

RB Leipzigs Verteidiger Mohamed Simakan hat bereits im Sommer das Interesse von Paris Saint-Germain geweckt. Vertreter des französischen Fußball-Meisters kontaktierten seinen Berater. „Sie waren interessiert. Aber Stabilität ist für mich wichtig“, sagte der 22-Jährige gegenüber „L'Équipe“. „Wir haben dann zusammen entschieden, dass ich bleibe. Ich bin glücklich, denn Leipzig ist im Moment der Ort, an dem ich am besten bin.“ Simakan war im Sommer 2021 von Straßburg nach Leipzig gewechselt und steht beim Pokalsieger noch bis 2026 unter Vertrag.

In dieser Saison hat sich der Verteidiger noch einmal gesteigert. Sowohl in der Innenverteidigung als auch als rechter Verteidiger liefert Simakan konstant gute Leistungen. In der Champions League verbuchte er in fünf Spielen ein Tor und zwei Vorlagen, glänzte jüngst beim Sieg gegen Real Madrid.

28. Oktober: Gladbachs Kramer steht vor Vertragsverlängerung

Christoph Kramer steht kurz vor der Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrages beim Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. „Das Ding ist auf der Zielgeraden“, sagte Kramer (31) im Sky-Interview nach „sehr guten Gesprächen“ mit Sportdirektor Roland Virkus. Obwohl der Weltmeister von 2014 laut Medienberichten im vorläufigen Kader von Bundestrainer Hansi Flick steht, glaubt er nicht an seine WM-Teilnahme. „Ich bin mir leider sehr sicher, dass es nicht reichen wird – was ich total schade finde. Aber aus purem Realismus glaube ich es nicht“, sagte der zwölfmalige Nationalspieler, der seine Rolle als ZDF-Experte sofort eintauschen würde: „Zu 100 Prozent. Es gibt nichts Größeres, als für sein Land zu spielen.“

28. Oktober: Bericht - Schröder als Sportdirektor-Kandidat bei RB Leipzig

Rouven Schröder ist nach seinem Abschied beim FC Schalke 04 einem Medienbericht zufolge kommendes Jahr bei Fußball-Bundesligist RB Leipzig ein möglicher Kandidat für den Posten des Sportdirektors. Eine Spur bei der Suche des neuen RB-Sportgeschäftsführers Max Eberl nach Unterstützung führe zu Schröder, berichtete die „Bild“ (Freitag). Der 47 Jahre alte Schröder hatte nach Schalker Angaben von Mittwoch aus persönlichen Gründen um den vorzeitigen Ausstieg aus seinem bis 2024 gültigen Vertrag gebeten, dieser ruht derzeit jedoch lediglich. Der Revierclub hofft so, bei einem späteren Einstieg Schröders bei einem anderen Club noch eine Ablösesumme zu erhalten.

Eberl tritt knapp ein Jahr nach seinem Rückzug bei Borussia Mönchengladbach den Job als Sport-Geschäftsführer bei RB offiziell am 15. Dezember an. In seiner Gladbacher Zeit sei auch der Name Schröders gefallen, sagte Eberl zuletzt der „Welt am Sonntag“. „Ich habe mich damals dagegen ausgesprochen. Im Nachhinein war das ein Fehler, weil wir die Aufgaben auf zwei weitere Schultern hätten verteilen können.“

27. Oktober: Kramer-Nachfolger fix: Thomas Reis neuer Schalke-Coach

Der FC Schalke 04 hat Thomas Reis als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der Ex-Bochumer tritt die Nachfolge von Frank Kramer an, wie der Fußball-Bundesligist am Donnerstag mitteilte.

26. Oktober: Selimbegovic bleibt bis 2024 Jahn-Trainer

Mersad Selimbegovic bleibt über das Ende der laufenden Saison hinaus Trainer des Fußball-Zweitligisten Jahn Regensburg. Der Vertrag des 40-Jährigen hat sich automatisch um eine weitere Spielzeit verlängert.

Selimbegovic ist seit 2006 für den Jahn tätig. Bis 2012 war er Spieler, dann arbeitete der Bosnier als Trainer im Nachwuchsbereich und wurde 2017 nach dem Aufstieg in die 2. Liga Assistent von Achim Beierlorzer. Zwei Jahre später trat Selimbegovic die Nachfolge Beierlorzers an und schaffte seitdem dreimal den Klassenerhalt.

26. Oktober: Werder setzt weiter auf Bittencourt

Werder Bremen setzt auch in Zukunft auf die Dienste des Offensivspielers Leonardo Bittencourt. Wie der Fußball-Bundesligist am Mittwoch mitteilte, hat der 28-Jährige seinen Vertrag bei den Grün-Weißen vorzeitig verlängert. Zur Laufzeit machte der Klub keine Angaben.

„Es freut uns sehr, dass Leo seinen Vertrag bei uns verlängert hat. Er ist ein absoluter Führungsspieler, hat enorm viel Erfahrung und hat auch bei uns viel erlebt“, sagte der Sportliche Leiter Clemens Fritz: „Er bringt unheimlich viel von dieser Erfahrung in unsere junge Mannschaft ein. Nach dem Abstieg hat er eine wichtige Rolle eingenommen, gerade auch neben dem Platz.“

Auch in dieser Saison hat Bittencourt, der seit 2019 für Werder spielt, seinen Wert für das Team bereits nachgewiesen. Er kommt bei sechs Einsätzen auf zwei Tore.

26. Oktober: Kahn kündigt Vertragsgespräche mit Choupo-Moting an

Bayern Münchens neuer Torgarant Eric Maxim Choupo-Moting darf auf eine Weiterbeschäftigung beim deutschen Fußball-Rekordmeister über 2023 hinaus hoffen. „Wir sind mitten in der Saison und konzentrieren uns jetzt voll auf die sechs Spiele, dann ist erstmal WM. Wenn der Zeitpunkt kommt, setzen wir uns zusammen“, sagte Vorstandschef Oliver Kahn über den 33-Jährigen.

Choupo-Moting hat die Neuner-Debatte nach dem Abschied von Robert Lewandowski mit vier Toren und zwei Vorlagen in den vergangenen drei Pflichtspielen vorerst beendet. „Für mich ist das keine Überraschung, auch wenn er letzte Saison reingekommen ist, hat er immer Leistung gebracht und Tore gemacht“, sagte Kahn.

26. Oktober: Rödinghausen rüstet nach

Der SV Rödinghausen hat auf den langfristigen Ausfall von Julian Wolff, der sich einen Kreuzbandriss zuzog, reagiert und den zuletzt vereinslosen Lasse Jürgensen verpflichtet. Dieser stand zuletzt beim SC Verl unter Vertrag.

25. Oktober: VfB-Ehrenpräsident Staudt: Mit diesem Kader steigt Stuttgart ab

Ehrenpräsident Erwin Staudt hat Zweifel an der Konkurrenzfähigkeit des VfB Stuttgart in der Fußball-Bundesliga. „Der Verein muss in der Winterpause was unternehmen“, sagte der 74-Jährige im Interview von „Stuttgarter Zeitung und „Stuttgarter Nachrichten“ (Mittwoch). „Mit diesem Kader steigt der VfB ab.“ Ein dritter Abstieg nach 2016 und 2019 wäre „furchtbar“.

Staudt, von 2003 bis 2011 VfB-Präsident, vermisste beim 0:5 zuletzt bei Borussia Dortmund „Laufbereitschaft und Leidenschaft“. Mit Blick auf die unklare Vertragssituation des Sportdirektors Sven Mislintat forderte er „eine schnelle Entscheidung“. Verantwortlich dafür ist der Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle, der einst unter Staudt gearbeitet hat.

Wehrle hat auch Sami Khedira als Berater angestellt – was Staudt begrüßt. Der Weltmeister von 2014 besitze „Führungsfähigkeiten und strategisches Geschick“. Staudt traut Khedira eine Aufgabe im Management des VfB „absolut zu“.

25. Oktober: Schalke und Bochum verhandeln wegen Reis

Inzwischen verdichten sich die Zeichen, dass Thomas Reis nun doch künftiger Cheftrainer des FC Schalke 04 wird. Es scheint allerdings einen Haken zu geben. Denn Reis steht nach seinem Aus beim VfL Bochum vor einigen Wochen noch bis zum Ende der Saison beim Schalker Revier-Rivalen unter Vertrag. Und der VfL will seinen Ex-Coach nicht zum Null-Tarif ziehen lassen, während S04 am liebsten keine Ablösesumme bezahlen würde. Ob und wann sich die Parteien einigen, ist offen. Über weitere Details im Poker um Reis berichtet die WAZ.

25. Oktober: Fortuna bindet Talent Takashi Uchino

Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat das japanische Nachwuchstalent Takashi Uchino mit einem Profivertrag ausgestattet. Das teilten die Rheinländer am Dienstag mit. Der 21-Jährige, der bislang einen Kontrakt für die U23 besaß und seit Ende Juli mit einem Syndesmoseriss ausfällt, ist seit Sommer fester Bestandteil des Kaders von Trainer Daniel Thioune. Über die Vertragslaufzeit wurde nichts bekannt.

25. Oktober: Wende in der Saarbrücken-Trainerfrage

Wende bei der Trainersuche des 1. FC Saarbrücken: Eigentlich wollte der Drittligist am Dienstag einen neuen Chefcoach vorstellen. Doch die Verhandlungen mit einem Kandidaten sind gescheitert. Und so wird Manager Rüdiger Ziehl in den fünf Partien bis zur Winterpause weiterhin interimsweise an der Seitenlinie stehen. Der 44-Jährige betreute das Team bereits bei den vergangenen beiden Ligaspielen nach der Trennung von Uwe Koschinat und feierte zwei Siege.

24. Oktober: Schalke-Trainersuche - weiterer Name auf Schalke gehandelt

Wer wird neuer Cheftrainer von Schalke? Darüber wird zur Zeit viel spekuliert, nun scheint es eine weitere Spur zu geben. Wie der Schweizer Blick, Sky und Sport1 übereinstimmend berichten, soll Vladimir Petkovic ein Kandidat bei den Königsblauen sein. Demnach wurde der 59-Jährige von Schalke kontaktiert und soll interessiert an der Aufgabe sein. S04-Sportvorstand Peter Knäbel kennt Petkovic aus seiner Zeit in der Schweiz. Bis Anfang des Jahres trainierte Petkovic das französische Girondins Bordeaux. Zuvor war er über sieben Jahre lang als Nationalcoach der Schweiz tätig. Ob Petkovic tatsächlich neuer S04-Coach wird oder doch Thomas Reis oder ein anderer Kandidat übernehmen wird - das scheint noch völlig offen zu sein.

23. Oktober: Wird Reis doch neuer Schalke-Trainer?

Thomas Reis könnte der neue Trainer des FC Schalke 04 werden. Der frühere Bochumer soll laut Bild und Sport1 am Montag finale Gespräche mit den S04-Verantwortlichen führen. Den Berichten zufolge soll Reis, bei dem Schalke schon im Sommer angeklopft hatte, Markus Gellhaus als Assistenten mitbringen. Schalkes Sportvorstand Peter Knäbel hatte am Sinntag eine zeitnahe Entscheidung angekündigt. Zuletzt schien die Spur zu Reis abgekühlt zu sein. Doch den Medienberichten zufolge ist der 49-Jährige, der bis zum September Bochum trainierte, nun doch der Favorit der Königsblauen.

23. Oktober - Liverpool und Klopp wohl an BVB-Talent interessiert

Der FC Liverpool soll an einer Verpflichtung von Borussia Dortmunds Top-Talent Youssoufa Moukoko interessiert sein. Wie "Footbal Insider" berichtet sollen Scouts des FC Liverpool den 5:0-Erfolg der Dortmunder über den VfB Stuttgart verfolgt haben.

Neben Jürgen Klopp und dem FC Liverpool soll es aber reichlich Konkurrenz geben. Der FC Barcelona, Real Madrid und Paris St.-Germain werden ebenfalls als Interessenten genannt.

23. Oktober: Alexander Zorniger unterschreibt in Fürth

Alexander Zorniger wird neuer Trainer bei Fußball-Zweitligist SpVgg Greuther Fürth. Wie die Franken am Sonntag nach dem 1:3 beim 1. FC Heidenheim mitteilten, erhält Zorniger einen Vertrag bis Sommer 2024. Er wird Nachfolger von Marc Schneider, von dem sich die Fürther in der vergangenen Woche getrennt hatten. „Alexander Zorniger ist ein sehr erfahrener Trainer, mit einer klaren Philosophie, weiß aber auch, was in unserer aktuellen Situation gefragt ist“, sagte Geschäftsführer Rachid Azzouzi laut Mitteilung.

Die bisherigen Co-Trainer Rainer Widmayer und Stefan Kleineheismann werden auch weiterhin Bestandteil des Trainerteams beim Tabellenletzten sein. Zorniger bringt Jurek Rohrberg als Assistenten mit. Zuletzt war Zorniger (55) bei Apollon Limassol in Zypern tätig und wurde dort in der abgelaufenen Saison Meister.

„Wir werden alles dafür tun, um erfolgreich zu sein. Es geht in den nächsten Wochen darum, die Mannschaft so schnell wie möglich mit der hochintensiven Spielweise vertraut zu machen, für die ich auch stehe“, sagte Zorniger, einst Trainer bei RB Leipzig. (dpa)

21. Oktober: Darmstadt verstärkt sich mit Bennetts

Zweitliga-Tabellenführer Darmstadt 98 hat den zuletzt vereinslosen Offensivspieler Keanan Bennetts verpflichtet. Wie der Fußballklub am Freitag mitteilte, unterschrieb der 23-jährige Engländer einen Vertrag bis Juni 2023.

Bennetts, der bereits am Abend im Ligaspiel gegen Holstein Kiel im Kader steht, hatte von Ende Juli bis Anfang August zwei Wochen bei den Lilien mittrainiert. Schon damals habe er aus „sportlicher Sicht“ überzeugt, sagte Darmstadts Sportlicher Leiter Carsten Wehlmann: „Umso glücklicher sind wir, dass es nun mit der Verpflichtung - und vor allem auch in der Kürze der Zeit - geklappt hat.“

Der Linksfuß war 2018 aus der U23 von Tottenham Hotspur zu Borussia Mönchengladbach gewechselt, wo er sich jedoch nicht durchsetzen konnte und nur fünf Bundesligaspiele bestritt. (sid)

21. Oktober: Schalke verpflichtet Abwehrspieler Kolodziejczak

Fußball-Bundesligist Schalke 04 hat auf die zahlreichen Ausfälle in der Abwehr reagiert und Verteidiger Timothee Kolodziejczak bis zum Saisonende verpflichtet. Der Franzose soll bereits im Auswärtsspiel am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) bei Hertha BSC eine Option sein, betonte Interimstrainer Matthias Kreutzer am Freitag. Schalke fehlen vier Innenverteidiger mit langfristigen Verletzungen. Am Freitag musste sich Leo Greiml einer Meniskusoperation unterziehen, zuvor waren bereits Sepp van den Berg, Marcin Kaminski und Ibrahima Cisse mit schweren Verletzungen ausgefallen. Kolodziejczak gewann mit dem FC Sevilla 2015 und 2016 die Europa League und absolvierte anschließend für Borussia Mönchengladbach ein Bundesligaspiel. Zuletzt stand er bei AS St. Etienne unter Vertrag, war seit Sommer aber arbeitslos.

21. Oktober: Sandhausen verpflichtet Torhüter Königsmann

Fußball-Zweitligist SV Sandhausen hat auf seine Verletzungsmisere mit der Verpflichtung eines neuen Torhüters reagiert. Der vereinslose Timo Königsmann, zuletzt bei Waldhof Mannheim in der 3. Liga, erhält einen Vertrag bis zum Saisonende. Patrick Drewes (Muskelfaserriss) und Benedikt Grawe (Blinddarm-OP) fallen im SVS-Tor aus.

21. Oktober: Sturm Graz schließt Wechsel von Trainer Ilzer zu Schalke aus

Nach den Spekulationen über ein Interesse des FC Schalke 04 an Trainer Christian Ilzer von Sturm Graz hat der österreichische Club einen Weggang seines Chefcoaches kategorisch ausgeschlossen. „Bei uns hat sich niemand gemeldet - auch nicht von Schalke. Und wir müssen auch klar festhalten, dass wir auf keinen Fall darüber nachdenken, Christian Ilzer abzugeben“, sagte Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker der „Kleinen Zeitung“. Auch bei Sport1 hatte Schicker sich ähnlich geäußert.

Wie die „Bild“-Zeitung zuvor berichtete, soll Ilzer ein heißer Kandidat auf die Nachfolge von Frank Kramer bei dem Fußball-Bundesligisten sein. Die Trainersuche des FC Schalke 04 dauert an. Vorerst soll Assistenz-Coach Matthias Kreutzer den Bundesliga-Vorletzten betreuen und auch am Sonntag bei Hertha BSC (17.30 Uhr/DAZN) auf der Bank sitzen. Kramer war am Mittwoch nach dem enttäuschenden Saisonstart beurlaubt worden.

20. Oktober: FCN verlängert Vertrag mit Kapitän Schindler

Fußball-Zweitligist 1. FC Nürnberg hat den Vertrag mit seinem Kapitän Christopher Schindler verlängert. Über die Vertragsdauer machte der Club keine Angaben. Der 32 Jahre alte Innenverteidiger war im Sommer 2021 aus Huddersfield zum neunmaligen deutschen Meister gewechselt.

„Mit seiner jahrelangen Erfahrung im Profibereich ist Christopher als Kapitän ein wichtiger Baustein in unserer Mannschaft. Er ist sportlich wertvoll, authentisch und ein guter Ansprechpartner für die Sportliche Leitung“, sagte FCN-Sportvorstand Dieter Hecking.

20. Oktober: VfB-Interimstrainer Wimmer auch in Dortmund auf der Bank

Fußball-Bundesligist VfB wird auch am Samstag (15.30 Uhr/Sky) im Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund von Interimstrainer Michael Wimmer betreut. Dies kündigte VfB-Sportdirektor Sven Mislintat nach dem souveränen 6:0 (4:0) in der zweiten Pokalrunde gegen Zweitliga-Schlusslicht Arminia Bielefeld an.

Dies sei „kein großes Geheimnis“, sagte Mislintat nach dem Spiel bei Sky. Wimmer sprach von einem „Vertrauensbeweis des Vereins. Das freut mich.“

Der VfB hatte in der vergangenen Woche Pellegrino Matarazzo entlassen. Dessen Assistent Wimmer hatte die Schwaben bereits am Samstag gegen den VfL Bochum (4:1) zum ersten Ligasieg der Saison geführt.

17. Oktober: Fortuna Düsseldorf bindet Talent

Elione Fernandes Neto hat seinen ersten Profivertrag bei Fortuna Düsseldorf unterzeichnet. Der erst 17-Jährige werde "auch in den kommenden Jahren" für den Zweitligisten aus der Landeshauptstadt auflaufen, teilte die Fortuna am Montag mit.

17. Oktober: VfB startet mit Wimmer in die Woche

Michael Wimmer wird voraussichtlich auch im DFB-Pokalspiel des VfB Stuttgart gegen Arminia Bielefeld auf der Trainerbank Platz nehmen. Der 42-Jährige leitete die Einheit am Montag, teilte der Fußball-Bundesligist mit. Auch auf der geplanten Pressekonferenz vor dem Spiel am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) wird Wimmer wohl auf dem Podium sitzen.

Unter dem Interimstrainer hatte der VfB am Samstag den ersten Saisonsieg gegen das Schlusslicht VfL Bochum (4:1) bejubelt, nachdem Pellegrino Matarazzo in der vergangenen Woche freigestellt worden war. Wimmer ist jedoch nur als Übergangslösung eingeplant, betonte Sportdirektor Sven Mislintat.

Einer der beiden Wunschkandidaten soll Medienberichten zufolge Jess Thorup sein. Der Däne, der zuletzt in seiner Heimat für den FC Kopenhagen gearbeitet hatte, soll demnach schon Gespräche mit den Verantwortlichen der Schwaben geführt haben. Ebenfalls gehandelt wird laut „Kicker“ auch Alfred Schreuder, der ehemalige Coach der TSG 1899 Hoffenheim. Der 49-Jährige steht aktuell jedoch beim niederländischen Champions-League-Teilnehmer Ajax Amsterdam unter Vertrag.

17. Oktober: Michael Boris verlässt Ungarn

Michael Boris ist nicht mehr länger Trainer des ungarischen Erstligisten Fehervar FC. Das gaben die Ungarn am Montag bekannt. Nach zuletzt vier sieglosen Spielen und Platz neun in der Tabelle haben die Verantwortlichen die Reißleine gezogen und den 47-jährigen Fußballlehrer entlassen.

17. Oktober: Mbappé weist Wechselgerüchte zurück: „Völlig falsch“

Der französische Stürmerstar Kylian Mbappé hat die Gerüchte um seinen möglichen Abschied bei Paris Saint-Germain im Winter als „völlig falsch“ zurückgewiesen. „Ich bin sehr glücklich. Ich habe nie darum gebeten, im Januar zu gehen“, sagte der 23 Jahre alte Offensivspieler französischen Medien zufolge nach dem 1:0 (1:0) gegen Olympique Marseille in der französischen Ligue 1 am Sonntagabend. Die Berichte hätten ihn selbst überrascht, sagte der Fußball-Profi. „Ich war genauso schockiert wie alle anderen.“

Mehrere Medien hatten zuvor berichtet, dass Mbappé den französischen Spitzenclub im kommenden Winter verlassen wolle, weil er sich von der Vereinsführung und Präsident Nasser Al-Khelaifi betrogen fühle. Der Stürmer hatte im Mai bei PSG um drei Jahre verlängert, davon zwei Jahre fest und ein Jahr als Option, die nur er ziehen kann. Auch PSG-Sportdirektor Luis Campos hatte die Wechselgerüchte um seinen Superstar zuletzt dementiert.

16. Oktober: Stuttgart findet wohl Trainer in Dänemark

Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart hat offenbar seinen Wunschtrainer gefunden. Die Schwaben stehen verschiedenen Medien zufolge vor einer Verpflichtung des Dänen Jess Thorup. Der 52-Jährige war Mitte September bei Champions-League-Teilnehmer FC Kopenhagen entlassen worden.

Zuvor saß Thorup in Belgien in Gent und Genk auf der Bank. In seiner Heimat war er überdies für Esbjerg, Midtjylland sowie die U20- und U21-Nationalmannschaft tätig. Er gewann als Coach zweimal die dänische Meisterschaft und einmal den Pokal. Als Profi war er zwei Jahre für den KFC Uerdingen (1996 bis 1998) aktiv.

Fotos in dänischen Medien zeigen Thorup bei der Ankunft in Stuttgart. Dort hatten die Verantwortlichen rund um das 4:1 gegen den VfL Bochum Gespräche mit zwei Kandidaten über die Nachfolge des entlassenen Pellegrino Matarazzo angekündigt. „Wir brauchen einen Trainer, der entwickeln kann, aber vor allem auch die Mannschaft siegfähig bekommt“, sagte Sportchef Sven Mislintat über das Anforderungsprofil. (sid)

15. Oktober: Kotziampassis nicht mehr ASC-Trainer

Nach beinahe drei Jahren haben der ASC Dortmund und Trainer Antonios Kotziampassis einen Schlussstrich unter die Zusammenarbeit gezogen. Wie der Westfalen-Oberligist mitteilte, sei man gemeinsam zu dieser Entscheidung gekommen. Nach einer Analyse habe Kotziampassis seinen Rücktritt angeboten. Die bisherigen Co-Trainer Dennis Hübner und Mauritz Mißner übernehmen die Nachfolge und werden im Gastspiel bei den Sportfreunden Lotte am Sonntag (RS-Liveticker) ihr Debüt geben.

15. Oktober: Greuther Fürth trennt sich von Trainer Schneider

Fußball-Zweitligist SpVg Greuther Fürth hat Trainer Marc Schneider freigestellt. „Wir haben in den letzten Wochen viel versucht, auch Marc hat alles versucht, aber am Ende müssen wir festhalten, dass wir uns zwar punktetechnisch leicht verbessert haben, aber nicht so, wie wir uns alle das vorstellen“, sagte Geschäftsführer Sport Rachid Azzouzi in einer Vereinsmitteilung.

15. Oktober: VfB-Boss Wehrle kündigt Gespräche mit zwei Trainerkandidaten an

Der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart hat sich auf zwei Trainerkandidaten festgelegt und will nun zügig in die Verhandlungen einsteigen. „Das werden wir jetzt machen, dass wir zwei Gespräche führen mit den Kandidaten, von denen wir überzeugt sind, dass sie die Situation annehmen und den VfB auch weiterentwickeln werden“, sagte Vorstandschef Alexander Wehrle vor dem richtungsweisenden Heimspiel am Samstag gegen den VfL Bochum bei Sky: „Wir werden zeitnah eine Entscheidung treffen.“

13. Oktober: 1. FC Nürnberg verlängert Vertrag mit Sportvorstand Hecking

Dieter Hecking bleibt Sportvorstand des 1. FC Nürnberg. Der frühere Pokalsieger-Coach des VfL Wolfsburg und der Aufsichtsrat des fränkischen Fußball-Zweitligisten haben sich nach längeren Verhandlungen auf einen neuen Vertrag geeinigt. Dies teilte der „Club“ am Donnerstag mit. Hecking (58) war früher selbst Trainer des 1. FC Nürnberg, seit Sommer 2020 ist er Sportvorstand. Sein Vertrag war ursprünglich bis Ende Juni 2023 datiert. Zur Laufzeit des neuen Arbeitsverhältnisses machte der Verein keine Angaben.

Hecking hatte sich auch wegen seiner privaten Situation Bedenkzeit genommen. Seine Frau lebt weiter in der Nähe von Hannover. „In den zurückliegenden gut zwei Jahren war meine Arbeit bestimmt nicht fehlerfrei. Wir haben aber viele für den Verein wichtige und zukunftsgerichtete Maßnahmen auf den Weg gebracht“, räumte Hecking auch eigene Versäumnisse ein. Nach dem Trainerwechsel von Robert Klauß zu Markus Weinzierl ist der „Club“ aktuell nur Tabellen-16.

13. Oktober: Gladbacher Bensebaini über Zukunft: Alles ist offen

Ramy Bensebaini schließt eine Verlängerung seines im kommenden Sommer auslaufenden Vertrages beim Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach nicht aus. „Warum sollte ich nicht unterschreiben, wenn ich die größte Herausforderung hier in Mönchengladbach sehe und alles passt? Wie gesagt: Alles ist offen“, sagte der 27-Jährige, der seit 2019 bei den Fohlen ist, dem „Kicker“ (Donnerstag). Für den Linksverteidiger zähle gerade nur die Borussia. Über die Zukunft mache er sich Gedanken, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen sei. An ihm sollen Clubs wie Inter Mailand, Juventus Turin, AS Rom oder West Ham United Interesse haben.

12. Oktober: Alemannia Aachen trennt sich von Trainer Kilic

Fußball-Regionalligist Alemannia Aachen hat die Zusammenarbeit mit Cheftrainer Fuat Kilic beendet. Wie der frühere Bundesliga-Club am Mittwoch mitteilte, habe die Vereinsführung diese Entscheidung getroffen, „um die Weiterentwicklung von Mannschaft und Verein voranzutreiben“. Demnach haben intensive Analysen ergeben, dass sich die sportliche Ausrichtung verändern solle. In den bisher absolvierten zehn Spielen der laufenden Saison holte die Alemannia 15 Punkte und rangiert im Tabellen-Mittelfeld.

12. Oktober: Ersan Parlatan wird neuer Trainer bei den Offenbacher Kickers

Ersan Parlatan wird neuer Trainer beim Fußball-Regionalligist Kickers Offenbach. Das gab der Verein am Mittwoch bekannt. Der 45-Jährige wird Nachfolger des im September entlassenen Alexander Schmidt und von Interimstrainer Alfred Kaminski. „Meine Vorfreude, diesen ambitionierten Traditionsverein als Cheftrainer zu übernehmen, ist riesig. Die Fans sind einmalig und die Mannschaft strahlt mittlerweile eine Stabilität aus, die ich aufrechterhalten möchte“, sagte Parlatan in einer Mitteilung des Vereins.

12. Oktober: Eintracht-Sportvorstand über neuen Hasebe-Vertrag

Oldie Makoto Hasebe darf selbst über eine mögliche Fortsetzung seiner Karriere beim Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt über diese Saison hinaus entscheiden. „Das liegt allein in seiner Hand. Wenn Makoto sagt, er will noch ein Jahr weiterspielen, dann spielt er weiter“, sagte Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche dem Pay-TV-Sender Sky vor dem Champions-League-Spiel bei Tottenham Hotspur am Mittwochabend.

Der 38 Jahre alte Hasebe spielt seit 2014 für die Hessen und gehört trotz seines fortgeschrittenen Fußballer-Alters zu den Leistungsträgern im Team von Trainer Oliver Glasner. „Makoto ist ein Profi, der nicht nur sehr viel Erfahrung hat, sondern auch sehr professionell mit seinem Körper umgeht. Dadurch kann er die Leistung bringen. Er sieht durch seine Erfahrung viele Situationen schon vorher, weil er ein sehr schlauer Spieler ist. Für uns als Mannschaft ist er ein wichtiger Stabilisator“, sagte Krösche über den Japaner.

12. Oktober: TuS Haltern stellt Trainer frei

Nach über zwei Jahren ist die Zeit von Timo Ostdorf beim TuS Haltern abgelaufen. Am Dienstag teilte der Westfalenligist mit, dass der bisherige Cheftrainer freigestellt wurde. Wer seine Nachfolge antritt, ist derzeit noch unbekannt. Der Verein möchte zeitnah darüber informieren.

11. Oktober: Paris dementiert Wechselwunsch

Paris St. Germain hat einen angeblichen Wechselwunsch seines Stürmerstars Kylian Mbappe (23) dementiert. „Ich bin jeden Tag mit Kylian Mbappe zusammen, er hat nie mit mir über einen Wechsel im Januar gesprochen“, sagte PSG-Sportdirektor Luis Campos vor dem Champions-League-Spiel gegen Benfica Lissabon bei Canal+. Zuvor hatten Medienberichte für Wirbel gesorgt, wonach das Verhältnis zwischen Mbappe und der Klubführung zerrüttet sei, der Angreifer wolle Paris bereits im Winter verlassen, hieß es.

„Das ist keine Aussage des Spielers, das ist eine Presse-Information, und eine solche Information vor einem Spiel wie diesem zu haben, ist sehr ernst, deshalb bin ich hier, um zu dementieren und klar zu sagen, dass Kylian Mbappe weder mit mir noch mit dem Präsidenten (Nasser Al-Khelaifi, d. Red.) jemals darüber gesprochen hat, PSG im Januar zu verlassen“, sagte Campos.

11. Oktober: Medien: Mbappé will PSG angeblich schon im Januar verlassen

Der französische Star-Fußballer Kylian Mbappé will seinen Club Paris Saint-Germain nach französischen Medienberichten angeblich schon im Januar verlassen. Der PSG-Stürmer fühle sich von der Vereinsführung, allen voran Präsident Nasser Al-Khelaïfi, und Katar als Anteilseigner des Vereins betrogen, berichteten der Sender RMC Sport und die Zeitung „Le Parisien“ am Dienstag.

Der Stürmer hatte im Mai um drei Jahre verlängert, davon zwei Jahre fest und ein Jahr als Option, die nur er ziehen kann. Nun meine Mbappé, dass die ihm gemachten Versprechungen nicht eingehalten wurden, unter anderem was seine Position auf dem Spielfeld angeht. Außerdem habe man ihm in Aussicht gestellt, mit Robert Lewandowski zu spielen und Neymar loszuwerden. Der Brasilianer aber blieb und Lewandowski ist bei Barça.

Seit August falle es Mbappé schwer, seine Verärgerung zu verbergen, schrieb „Le Parisien“. In der Zentrale des Vereins, wo man seit langem um das Unbehagen mit dem Star weiß, traf die Nachricht dennoch alle unvorbereitet. Wie RMC Sport berichtete, wird vereinsintern vermutet, dass es sich bei dem Gerede über einen möglichen Weggang um ein Druckmittel des Mbappé-Clans handelt, um vielleicht andere Spieler intern zu beeinflussen. Präsident Al-Khelaïfi wolle nichts von einem möglichen Abgang hören und weigere sich, die Polemik weiter anzuheizen.

11. Oktober: Haaland hat 200-Millionen-Euro-Klausel bei Man City

Stürmerstar Erling Haaland hat einem Medienbericht zufolge eine Ausstiegsklausel bei Manchester City. Nach Informationen von „The Athletic“ kann der 22-Jährige den englischen Fußballmeister ab Sommer 2024 für die festgeschriebene Ablösesumme von 200 Millionen Euro verlassen. Allerdings gilt die Klausel nur für Vereine außerhalb Englands. Das bedeutet, dass es für andere Premier-League-Clubs so gut wie unmöglich ist, den Norweger in naher Zukunft zu verpflichten.

Haaland war im Sommer für 75 Millionen Euro von Borussia Dortmund zu Man City gewechselt und legte dort einen furiosen Start hin. In bislang neun Premier-League-Spielen für die Cityzens schoss der Stürmer 15 Tore. In drei Champions-League-Spielen traf er fünfmal für das Team von Trainer Pep Guardiola.

11. Oktober: Saarbrücken setzt auf Übergangslösung

Nach der Trennung von Trainer Uwe Koschinat setzt der 1. FC Saarbrücken zunächst auf eine Übergangslösung. Manager Rüdiger Ziehl wird die Verantwortung in den kommenden beiden Spielen übernehmen. Erst geht es am Mittwoch im Saarlandpokal gegen den FC Noswendel/Wadern, dann am Samstag im Drittliga-Heimspiel gegen den FSV Zwickau. Am Dienstagnachmittag wird der 44-Jährige erstmals das Training leiten.

11. Oktober: Auch Zsolt Löw Trainerkandidat beim VfB Stuttgart

Der Ungar Zsolt Löw gehört einem Medienbericht zufolge zu den potenziellen Trainerkandidaten beim VfB Stuttgart. Wie Sky am Dienstag berichtete, soll der schwäbische Fußball-Bundesligist schon erste Gespräche mit dem 43-Jährigen aufgenommen haben. Der in der Bundesliga nach neun Spieltagen noch sieglose VfB hatte sich am Montag nach knapp drei Jahren von seinem Coach Pellegrino Matarazzo getrennt. Am Samstag (15.30 Uhr/Sky) steht das nächste Liga-Spiel gegen den VfL Bochum an.

11. Oktober: Ziehl übernimmt vorläufig FCS-Trainerposten

Nach der Trennung von Uwe Koschinat übernimmt Manager Rüdiger Ziehl übergangsweise den Trainerposten beim Fußball-Drittligisten 1. FC Saarbrücken. Ziehl wird in den kommenden beiden Partien im Saarland-Pokal und in der Liga auf der Bank sitzen. Parallel dazu beginnt laut FCS die Suche nach einem neuen Coach.

„Die jetzt gewählte Interimslösung soll dabei gewährleisten, die Auswahl des neuen Trainers mit der nun gebotenen Sorgfalt durchzuführen“, ließ der Traditionsklub wissen.

Die Saarländer, die den Aufstieg anvisieren, hatten Koschinat am Montag als Folge des schwachen Saisonstarts von seinen Aufgaben entbunden. Der FCS belegt nach elf Spieltagen mit 17 Punkten den achten Tabellenplatz. Der Rückstand auf einen direkten Aufstiegsrang beträgt sechs Zähler.

11. Oktober: Stuttgart sucht Matarazzo-Nachfolger

Mehr als 1000 Tage war Pellegrino Matarazzo beim VfB Stuttgart im Amt. In 100 Pflichtspielen trug er als Cheftrainer die Verantwortung des Fußball-Bundesligisten. Doch eine weitere Bewährungschance bekommt er bei den in dieser Saison noch sieglosen Schwaben nicht mehr. Matarazzo wurde am Montag von seinen Aufgaben entbunden. In die Vorbereitung auf das so wichtige Spiel gegen das Schlusslicht VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky) starten die Stuttgarter voraussichtlich mit Michael Wimmer. Matarazzos Co-Trainer soll die Einheiten vorerst leiten. Die Rettung soll dann mit einem anderen Coach gelingen. Bekannt ist der Nachfolger zwar noch nicht. Namen einiger potenzieller Kandidaten, die aktuell vereinslos sind, werden in den Medien aber bereits gehandelt. Unter anderem könnten Peter Bosz, Gerardo Seoane und Sebastian Hoeneß Optionen sein.

10. Oktober: Trainer-Rücktritt beim SV Wacker Obercastrop

Trainer-Rücktritt in der Westfalenliga 2: Christian Mengert ist als Coach des SV Wacker Obercastrop zurückgetreten. Das teilte der Verein nach dem 1:1 beim SC Neheim am vergangenen Sonntag mit.

10. Oktober: Matarazzo beim VfB Stuttgart freigestellt

Als einziges Bundesliga-Team ist der VfB Stuttgart noch ohne Saisonsieg. Am Montag reagierten die Verantwortlichen auf den anhaltenden Negativtrend und stellten Trainer Pellegrino Matarazzo frei. Das teilte der Verein am Nachmittag mit, nachdem die sportliche Führung über die Zukunft des Coaches beraten hatte.

10. Oktober: Koschinat nicht mehr Saarbrücken-Trainer

17 Punkte, Tabellenplatz acht, sechs Zähler Rückstand auf einen direkten Aufstiegsplatz - so lautet die Bilanz des 1. FC Saarbrücken nach den ersten elf Spieltagen in der 3. Liga. Offenbar zu wenig für die Verantwortlichen, die mit dem Klub in die 2. Bundesliga aufsteigen möchten und jetzt reagiert haben: Wie am Montagnachmittag bekannt wurde, ist Uwe Koschinat nicht mehr Trainer des FCS. Die Entscheidung sei einvernehmlich gefallen, teilten die Saarländer mit. Wer seinen Posten übernimmt, ist noch nicht bekannt.

10. Oktober: Ribery übernimmt wohl Managementfunktion bei Salernitana

Das Karriereende des früheren Bayern-Superstars Franck Ribery ist wohl beschlossene Sache - zumindest scheint die nahe Zukunft des ehemaligen französischen Fußball-Nationalspielers bereits festzustehen. Nach übereinstimmenden Medienberichten wird Ribery seinem aktuellen Klub US Salernitana erhalten bleiben und einen Posten im Management des Vereins erhalten.

10. Oktober: Freiburg verlängert mit U21-Nationaltorwart

Der SC Freiburg hat den Vertrag von Noah Atubolu vorzeitig verlängert. Der 20-Jährige spielt bereits seit dem 13. Lebensjahr beim Sportclub. In diesem Jahr kam er acht Mal in der 3. Liga zum Einsatz. Über die Länge des Vertrags wurde, wie bei Freiburg üblich, Stillschweigen vereinbart.

10. Oktober: S04 hat offenbar Interesse an U21-Nationalstürmer der Schweiz

Der Schweizer U21-Nationalstürmer Filip Stojilkovic hat offenbar das Interesse des FC Schalke 04 auf sich gezogen. Im Interview mit dem Online-Portal 20min.ch sprach der 22-Jährige von einem Angebot der Gelsenkirchener. „Schalke hat mir ein Angebot unterbreitet“, sagte er, erklärte jedoch, dass er sich derzeit nur auf seinen aktuellen Klub FC Sion konzentriere. Schon Ende September hatte die Schweizer Zeitung Le Nouvelliste von einem S04-Interesse am Stürmer berichtet.

Einen Winter-Transfer schloss Stojilkovic allerdings nicht aus.

10. Oktober: Medien: Reis wird als Kramer-Nachfolger auf Schalke gehandelt

Trainer Frank Kramer (50) vom Fußball-Bundesligisten Schalke 04 hat noch eine Schonfrist von den Königsblauen für das Heimspiel am Freitag (20.30 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim erhalten. Trotzdem gibt es bereits Medienspekulationen über die Nachfolge. Die Bild berichtete erneut, dass der beim S04-Rivalen VfL Bochum entlassene Thomas Reis (49) die Alternative für Kramer sein könnte. Bereits im Sommer hatte Erstliga-Aufsteiger Schalke bei dem 49-Jährigen angeklopft, der am 12. September in Bochum von seinen Aufgaben entbunden wurde. Unter Kramer hatten die Knappen zuletzt dreimal in Folge verloren, zuletzt 0:4 am vergangenen Samstag bei Bayer Leverkusen. Der Traditionsklub belegt mit sechs Punkten Relegationsplatz 16.

9. Oktober: Leipzig holt Gulacsi-Ersatz

Pokalsieger RB Leipzig hat wie erwartet auf die schwere Verletzung von Torwart Peter Gulacsi reagiert. Wie der Bundesligist bekanntgab, verpflichten die Sachsen mit sofortiger Wirkung Torhüter Örjan Nyland. Der 32-jährige Norweger war vereinslos, weshalb ein Wechsel auch außerhalb des Transferfensters möglich war, und erhält einen Vertrag über neun Monate bis Juni 2023. "Ich bin stolz darauf, ein Teil von RB Leipzig zu sein. Natürlich hätte ich mir für meinen Wechsel andere Umstände gewünscht und hoffe sehr, dass der Heilungsprozess bei Péter Gulácsi zügig und positiv verläuft, Auch von mir gute Besserung an Pete", zitierte RB den neuen Keeper.

8. Oktober: Ribéry beendet Karriere

Franck Ribéry (39) zählt zu den ältesten eingesetzten Feldspielern der Serie A. Die eigene Messlatte wird der frühere Bayern-Profi aber offenbar nicht mehr höherlegen können. Berichten zufolge muss der Franzose in Diensten der US Salernitana die Schuhe an den Nagel hängen. Bei seinem letzten Einsatz im August 2022 zählte der Flügelstürmer 39 Jahre, vier Monate und sieben Tage.

5. Oktober: RB Leipzig auf der Suche nach Gulacsi-Ersatz

RB Leipzig will sich nach dem Kreuzbandriss von Kapitän und Stammtorhüter Peter Gulacsi um einen Ersatz bemühen. „Wir müssen die Verantwortung dafür tragen, dass wir gut und breit aufgestellt sind. Wenn uns noch einmal was passiert, dann wird es sehr jung. Die jungen Kerle wären dann U17. Wir müssen uns umschauen, wir schauen uns um, das ist wichtig“, sagte Cheftrainer Marco Rose am Freitag. Zugleich lobte er Ersatzkeeper Janis Blaswich für sein Champions-League-Spiel gegen Celtic Glasgow (3:1). „Janis kam herein und hat es hervorragend gemacht und gleich zwei, drei Aktionen entschärft in der besten Phase von Celtic. Er hat seine Aufgabe top erfüllt.“ Der etatmäßige Nachfolger des ungarischen Nationaltorhüters wurde bereits verpflichtet. Doch der junge Belgier Maarten Vandevoordt steht erst ab 2024 bei den Sachsen unter Vertrag. Eine Möglichkeit wäre, mit dessen derzeitigem Club Genk eine vorgezogene Lösung zu finden.

5. Oktober: Leverkusen trennt sich von Seoane

Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen hat auf den schwachen Saisonstart reagiert und sich von Trainer Gerardo Seoane (43) getrennt. Dies gaben die Rheinländer, die an den ersten acht Spieltagen lediglich einen Sieg feiern konnten, am Tag nach dem 0:2 in der Champions League beim FC Porto bekannt. Nachfolger wird Xabi Alonso, der einen Vertrag bis 2024 erhält. Der Schweizer Seoane hatte die Werkself in der vergangenen Saison auf Anhieb in die Champions League geführt. In seiner zweiten Spielzeit als Verantwortlicher lief nicht mehr viel zusammen, Leverkusen gewann nur zwei von zwölf Pflichtspielen. Es ist der dritte Trainerwechsel der noch jungen Saison. Zuvor hatte DFB-Pokalsieger RB Leipzig Domenico Tedesco entlassen, beim VfL Bochum musste Aufstiegstrainer Thomas Reis nach dem schlechtesten Start der Vereinsgeschichte gehen.

5. Oktober: Luft für Seoane in Leverkusen wird dünner

Bayer Leverkusen steckt weiterhin tief in der Krise. Während der Verein in der Bundesliga nach neun Spieltagen mit nur fünf Punkten Tabellenvorletzter ist, kassierte der Klub am Dienstagabend beim FC Porto in der Champions League eine 0:2-Niederlage. Es war die achte Niederlage im zwölften Pflichtspiel in dieser Saison - eine katastrophale Bilanz für die ambitionierte Werkself.

Das sehen offenbar auch die Bayer-Bosse so - und der Druck auf Trainer Gerardo Seoane steigt. Eigentlich sollte der Schweizer, der Bayer im Sommer 2021 übernommen hatte, in dieser Woche neben dem Spiel in Porto auch noch die Partie gegen den FC Schalke 04 am Samstag (15.30 Uhr) als Bewährungschance erhalten. Ob der 43-Jährige aber wirklich noch das Spiel gegen die Königsblauen bekommt, ist offen.

Top-Favorit auf eine mögliche Nachfolge Seoanes soll Xabi Alonso sein. Das berichtete am Dienstagabend der US-Fernsehsender ESPN. Der "kicker" bestätigte diese Informationen bereits. Der frühere Weltklassespieler, der zwischen 2014 und 2017 für den FC Bayern München in der Bundesliga auflief und mit der spanischen Nationalmannschaft Weltmeister und zweimal Europameister wurde, trainierte zuletzt seit 2019/20 die zweite Mannschaft von Real Sociedad San Sebastian. Seit dem Sommer ist er vereinslos.

5. Oktober: Jogi Löw lehnte angeblich Bundesliga-Job ab

Der langjährige Bundestrainer Joachim Löw hat offenbar einen Berater-Job beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart abgelehnt. Das berichtet die „Sport-Bild“. Demnach sehe Löw seine Zukunft eher als Trainer. Der VfB hatte zuletzt in Philipp Lahm und Sami Khedira zwei Spieler aus Löws Weltmeister-Team von 2014 als Berater präsentiert.

Löw ist seit dem Achtelfinal-Aus bei der EM 2021 ohne Job, hat aber gute Kontakte nach Stuttgart. Er war einst als Spieler und Trainer für die Schwaben tätig, holte dabei 1997 den DFB-Pokal.

4. Oktober - Elversberg bindet Nummer eins

Der SV Elversberg hat den Vertrag mit Torwart Nicolas Kristof vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Der 22-Jährige hat bis 2025 unterschrieben. Beim Aufsteiger und Tabellenzweiten ist der Österreicher absolut gesetzt.

4. Oktober: Rose über Nkunku-Spekulationen

Trainer Marco Rose vom Fußball-Bundesligisten RB Leipzig schenkt den Gerüchten um einen möglichen Abgang von Starspieler Christopher Nkunku keine Aufmerksamkeit. „Es sind Spekulationen, die kommentieren wir nicht. Das beschäftigt uns nicht, das interessiert uns nicht“, sagte Rose vor dem dritten Gruppenspiel in der Champions League gegen Celtic Glasgow (Mittwoch, 18.45 Uhr/DAZN).

Nkunku steht laut einem Bericht von The Athletic vor einem Wechsel zum FC Chelsea. Demnach habe der 24-jährige Franzose einen Vorvertrag bei den Londonern unterschrieben. Nkunku hatte seinen Kontrakt beim DFB-Pokalsieger erst im Sommer bis 2026 verlängert.

4. Oktober: Neue Aufgabe für Markus Weinzierl

Neue Aufgabe für Markus Weinzierl: Der 47-Jährige, der in der Saison 2016/17 den FC Schalke 04 trainierte, steht ab sofort beim 1. FC Nürnberg an der Seitenlinie. Das gab der Zweitligist am Dienstagmorgen bekannt. Weinzierl tritt die Nachfolge von Robert Klauß an, der am Montag nach über zwei Jahren als Nürnberger Cheftrainer freigestellt wurde.

3. Oktober: Rijad Smajic erhält Profi-Vertrag beim 1. FC Köln

Fußball-Bundesligist 1. FC Köln hat Rijad Smajic einen bis 30. Juni 2025 datierten Profivertrag gegeben. Der 18 Jahre alte Innenverteidiger wurde seit 2019 im Nachwuchsleistungszentrum des dreimaligen deutschen Meisters ausgebildet und trainiert seit Saisonbeginn bei den Profis mit. Der 1,90 Meter große bosnische U19-Nationalspieler, der in Köln geboren wurde, absolvierte in der laufenden Saison fünf Spiele für die U21 des FC in der Regionalliga-West. Am 5. Spieltag stand Smajic beim Punktspiel in Wolfsburg erstmals im Bundesliga-Kader von FC-Trainer Steffen Baumgart.

3. Oktober: „The Athletic“: Nkunku unterschreibt Vorvertrag beim FC Chelsea

Christopher Nkunku steht laut einem Bericht von „The Athletic“ vor einem Wechsel von RB Leipzig zum FC Chelsea. Deutschlands Fußballer des Jahres soll nach Informationen des Online-Portals einen Vorvertrag bei den Westlondonern unterschrieben haben. Im Gegenzug soll sich der Premier-League-Club demnach verpflichtet haben, dem Bundesligisten eine Ablösesumme zu zahlen, die über der Ausstiegsklausel des 24-jährigen Franzosen in Höhe von 60 Millionen Euro liegt. RB-Boss Oliver Mintzlaff, der seit dem Wechsel von Timo Werner zu Chelsea und wieder zurück beste Kontakte zur Stamford Bridge hat und selbst als Vorstandschef bei Chelsea im Gespräch war, hatte erst im Juni den Kontrakt mit dem Angreifer in Leipzig vorzeitig bis 2026 verlängert.

Medienberichten zufolge soll es eine Ausstiegsklausel für den kommenden Sommer geben. RB äußerte sich dazu bisher nicht. Da die Klausel laut „The Athletic“ erst am Ende dieser Saison in Kraft tritt, gibt der FC Chelsea nun einen höheren Betrag aus, „um sich Nkunku im Voraus zu sichern und einen potenziell intensiven Kampf um seine Dienste zu vermeiden“, hieß es in dem Bericht. Einen Medizincheck soll es bereits im August gegeben haben. Der sächsische Fußball-Bundesligist wollte die Spekulationen nicht kommentieren. Nkunku, der 2019 für 13 Millionen Euro von Paris Saint-Germain nach Leipzig gewechselt war, hatte in der Vorsaison 55 Scorerpunkte in 51 Spielen für RB verbucht und wurde von den Kapitänen der Bundesliga zum Spieler der Saison gewählt. Clubs wie Manchester United und der FC Chelsea hatten schon frühzeitig Interesse an einer Verpflichtung bekundet. Nkunku selbst kokettierte zuletzt mit seinem Ex-Club PSG, sprach dabei vom „Herzensverein“.

3. Oktober: 1. FC Nürnberg trennt sich von Trainer Klauß

Der 1. FC Nürnberg hat sich nach einem enttäuschenden Saisonverlauf von Trainer Robert Klauß getrennt. Wie der fränkische Fußball-Zweitligist am Montag mitteilte, wurde der 37-Jährige noch am späten Sonntagabend von seinen Aufgaben entbunden. „Wir bedauern diese Entscheidung, aber sie ist unumgänglich gewesen. Robert hat hier über mehr als zwei Saisons einen guten Job gemacht. Allerdings war die Entwicklung in den zurückliegenden Wochen ganz und gar nicht zufriedenstellend“, erklärte der Nürnberger Sportvorstand Dieter Hecking. Der „Club“ hatte am Sonntag mit 0:3 beim Karlsruher SC verloren und ist nur 14. der Tabelle. „Die Art und Weise, wie die Mannschaft in Karlsruhe, aber auch schon in einigen Spielen zuvor aufgetreten ist, war nicht akzeptabel. Wir hätten uns alle darüber gefreut, wenn wir unseren Weg der Kontinuität verbunden mit erfolgreichen Spielen hätten weitergehen können“, erklärte Hecking weiter.

30. September: Hoffenheim verlängert mit Nachwuchsstürmer Asllani

Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim hat den Vertrag mit dem deutschen U20-Nationalspieler Fisnik Asllani vorzeitig verlängert. Wie die Kraichgauer am Freitag mitteilten, unterschrieb der 20 Jahre alte Stürmer einen Vertrag bis Sommer 2026. Asllanis ursprünglicher Kontrakt wäre im Sommer 2024 ausgelaufen. In der laufenden Bundesliga-Saison kam Asllani, der seit Januar zum Profikader gehört, noch nicht zum Einsatz.

29. September: 1. FC Köln bindet Nachwuchstalente Wäschenbach und Smajic

Fußball-Bundesligist 1. FC Köln hat die jeweils 18 Jahre alten Talente Meiko Wäschenbach und Rijad Smajic mit einem Profivertrag ausgestattet. Das erfuhr der SID aus dem Umfeld der Spieler. Der bosnische Innenverteidiger Smajic spielt bislang in der zweiten Mannschaft in der Regionalliga West. Wäschenbach ist Kapitän der U19-Mannschaft der Rheinländer. Zuerst hatte der Express über die Vertragsverlängerungen berichtet. Der Ligakonkurrent VfB Stuttgart soll sich um Mittelfeldspieler Wäschenbach bemüht haben. Der bosnische U19-Nationalspieler Smajic war zuletzt auch von großen Klubs in Europa und Vereinen aus der Bundesliga beobachtet worden. Wäschenbach und Smajic sollen von FC-Coach Steffen Baumgart behutsam an die Profimannschaft herangeführt werden.

29. September: Paderborn verlängert mit Trainer Kwasniok

Fußball-Zweitligist SC Paderborn hat mit Chef-Trainer Lukas Kwasniok vorzeitig verlängert. Wie die Ostwestfalen am Donnerstag mitteilten, unterschrieb der 41-Jährige einen Vertrag bis 2025. Kwasnioks ursprüngliches Arbeitspapier wäre im kommenden Sommer ausgelaufen. Paderborn liegt nach neun Spieltagen zwei Punkte hinter dem Tabellenführer Hamburger SV.

28. September: Trainer Urs Fischer verlängert bei Union Berlin

Fußball-Bundesligist 1. FC Union Berlin und Trainer Urs Fischer haben sich auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit geeinigt. Wie der Tabellenführer am Mittwoch mitteilte, wurde der zum Saisonende auslaufende Vertrag des 56 Jahre alten Schweizers sowie der seines Co-Trainers Markus Hoffmann vorzeitig verlängert. „Was wir in den letzten Jahren gemeinsam erleben durften, ist unglaublich und kaum zu beschreiben. Wie ich bereits oft betont habe, fühle ich mich bei Union sehr wohl“, sagte Fischer. „Die tägliche Arbeit gemeinsam mit der Mannschaft und dem gesamten Team, die Bedingungen, die der Verein zur Verfügung stellt, der menschliche Umgang miteinander – all das sind ganz wichtige Faktoren für unseren Erfolg in den vergangenen vier Jahren.“ Fischer war 2018 zu Union gekommen und hatte den damaligen Zweitligisten in seiner ersten Saison in die Bundesliga geführt. Über die neue Vertragslaufzeit machte Union keine Angaben.

26. September: Ottensen holt Hertner

Der FC Teutonia 05 Ottensen hat den bis dato vertragslosen Abwehrspieler Sebastian Hertner verpflichtet. Das gab der Hamburger Nord-Regionalligist offiziell bekannt. Der Linksverteidiger, der seit dem 1. Juli 2021 ohne Arbeitgeber war, spielte in der Saison 2012/2013 auch für die U23-Mannschaft des FC Schalke 04. Hertner war in 35 Einsätzen Kapitän der S04-Reserve und ein wichtiger Bestandteil.

26. September: Schalker U17-Meister nach Italien

Mit dem FC Schalke 04 hatte Noah Mutanda in der vergangenen Saison die deutsche U17-Meisterschaft gefeiert, doch danach trennten sich die Wege von Verein und Spieler. Nun hat der 17 Jahre alte Mittelfeldspieler einen neuen Klub gefunden: Er läuft ab sofort für die U19 des italienischen Topklubs SSC Neapel auf. Wie es in Medienberichten aus Italien heißt, trainierte Mutanda bereits in den letzten Wochen bei den Neapolitanern mit. Jetzt gehört er fest zum Kader von Trainer Nicolo Frustalupi.

26. September: Bilic neuer Teammanager bei Zweitligist Watford

Der frühere kroatische Fußball-Nationaltrainer Slaven Bilic übernimmt den englischen Zweitligisten FC Watford. Der frühere Karlsruher Bundesliga-Profi folgt auf Rob Edwards, den der Klub am Montag entlassen hatte. Watford liegt nach dem Abstieg aus der Premier League nach nur drei Siegen aus zehn Spielen derzeit auf Rang zehn.

„Wir müssen jetzt nach vorne schauen. In Slaven Bilic haben wir einen erfahrenen Teammanager geholt“, sagte Klubchef Gino Pozzo. Die 54 Jahre alte Bilic hatte West Bromwich Albion 2019/20 zum Aufstieg in die Premier League geführt, in England war er zudem Teammanager von West Ham United. Zuletzt war Bilic Coach des chinesischen Spitzenvereins Beijing Guoan, dort aber im Januar entlassen worden.

26. September: Hat Bayern Kontakt mit Kane aufgenommen?

Der deutsche Fußball-Rekordmeister Bayern München ist offenbar weiter an einer Verpflichtung des englischen Kapitäns Harry Kane als Nachfolger des abgewanderten Stürmerstars Robert Lewandowski interessiert. Nach Informationen des kicker hat eine „erste Kontaktaufnahme“ mit dem 29-Jährigen bereits stattgefunden. Kane steht noch bis 2024 beim Londoner Premier-League-Klub Tottenham Hotspur unter Vertrag. Nach dem Abgang von Lewandowski zum FC Barcelona und der jüngsten Bayern-Misere mit vier Partien ohne Sieg wird der Ruf nach einem echten Mittelstürmer rund um den Klub immer lauter.

25. September: Kruse setzt auf Winter-Wechsel

Nach seiner Ausbootung beim VfL Wolfsburg setzt Max Kruse auf einen Wechsel im Winter. „Ich hoffe, dass ich im Januar einen Verein finde und wieder Fußball spielen darf“, sagte der 34 Jahre alte Angreifer nach dem Abschiedsspiel von Claudio Pizarro in Bremen. Kruse war von Wolfsburgs Trainer Niko Kovac aussortiert worden und wird nach Angaben des VfL-Coaches kein Spiel mehr für die Niedersachsen machen.

In Bremen wurde Kruse, der von 2016 bis 2019 für Werder gespielt hatte, von den Fans am Samstag lautstark begrüßt. „Das hat mich gefreut und auch ein bisschen überrascht“, sagte der Stürmer. Eine Rückkehr an die Weser ist dennoch eher unwahrscheinlich.

Wohin es Kruse zieht, ist noch völlig ungewiss. Erst einmal will er in Wolfsburg weiter am Training teilnehmen und sich fit halten. Eine Auflösung seines noch bis zum 30. Juni 2023 laufenden Vertrages scheint derzeit eher unwahrscheinlich. „Vor Januar geht ja sowieso nix“, sagte Kruse. Es gebe bis dahin kaum Möglichkeiten. „Daher haben wir noch ein paar Monate Zeit und dann gucken wir mal, was so kommt“, sagte Kruse, der zuletzt auch immer wieder mit einem Wechsel in die USA geliebäugelt hatte.

21. September: KFC Uerdingen holt Rizzo

Der KFC Uerdingen hat seinen Kader noch einmal verstärkt. Mit Gianluca Rizzo kommt ein Stürmer, der sechs Mal für die U19 und zwei Mal für die U20 von Deutschland zum Einsatz kam. Der 25-Jährige kann zudem auf 116 Spiele in der Regionalliga (14 Treffer) schauen. Dort war er auch zuletzt aktiv, bis zum 30. Juni 2022 stand er beim SV Straelen unter Vertrag. Da er seit dem Sommer vertragslos war, konnte er noch verpflichtet werden.

21. September: Letsch bestätigt Kontakt zum VfL

Am Mittwoch stand Thomas Letsch noch einmal als Trainer des niederländischen Erstligisten Vitesse Arnheim an der Seitenlinie. Ein Testspiel gegen Sparta Rotterdam stand auf dem Plan, 3:3 ging es aus. "Ich respektiere meinen Vertrag. Solange es keine Einigung gibt, bin ich Cheftrainer von Vitesse", sagte der 54-Jährige. Doch schon in Kürze könnte sich sein Klub ändern. Letsch steht vor einem Wechsel zum Bundesliga-Schlusslicht VfL Bochum. Den Kontakt zum VfL bestätigte Letsch der Zeitung "De Gelderlander".

21. September: FC Zürich trennt sich von Foda

Schnelles Aus für Franco Foda beim FC Zürich: Der völlig missratene Saisonstart hat den deutschen Trainer nach nur zweieinhalb Monaten seinen Job beim Schweizer Fußballmeister gekostet. Der Klub, der nach acht Spielen ohne Sieg den vorletzten Platz in der Schweizer Super League belegt, in der Qualifikation zur Champions League gescheitert ist, beide bisherigen Partien in der Europa League verloren hat und sich im Pokal beim Zweitligisten FC Lausanne blamierte, gab am Mittwoch die Trennung bekannt.

21. September: Wolfsburg-Wechsel von Schindzielorz wird wohl konkreter

Zum September-Beginn hat Sebastian Schindzielorz den VfL Bochum verlassen. Gerüchte über einen Wechsel zum VfL Wolfsburg gab es schon länger, jetzt werden die Berichte konkreter. Demnach soll Marcel Schäfer in Wolfsburg zum Geschäftsführer aufsteigen und Jörg Schmadtke ablösen. Schindzielorz soll Schäfers neuer Partner werden, laut Bild stehen die Gespräche kurz vor dem Abschluss.

21. September: SC Paderborn will mit Trainer Kwasniok verlängern

Fußball-Zweitligist SC Paderborn will nach Informationen des Magazins „Sport Bild“ bald den Vertrag mit Trainer Lukas Kwasniok verlängern. Der Kontrakt des 41-Jährigen läuft nach der kommenden Saison aus und soll bis 2025 ausgedehnt werden. Die abschließenden Gespräche soll es geben, wenn in zwei Monaten die Weltmeisterschaft in Katar begonnen hat.

Kwasniok kam 2021 nach Paderborn und wurde dort Nachfolger des zum 1. FC Köln gewechselten Steffen Baumgart. In dieser Saison war Paderborn schon Spitzenreiter in der 2. Liga, verlor die Tabellenführung aber am vergangenen Wochenende durch ein 1:2 in Fürth an den Hamburger SV.

20. September: Freund bleibt Sportdirektor in Salzburg

Österreichs Fußball-Serienmeister FC Red Bull Salzburg hat sich im Ringen um Sportdirektor Christoph Freund gegen den FC Chelsea durchgesetzt. Wie der Club am Dienstag mitteilte, bleibt der 45-Jährige beim Pokalsieger und Tabellenführer der Bundesliga. „Christoph Freund ist und bleibt Sportdirektor des FC Red Bull Salzburg, einen Wechsel zum FC Chelsea gibt es nicht“, hieß es auf der Internetseite des Vereins. Zuletzt war bekannt geworden, dass Freund von den Londonern heftig umworben wird.

„Christoph Freund leistet schon über viele Jahre hinweg bei uns ausgezeichnete Arbeit und hat erst kürzlich seinen Vertrag bis 2026 verlängert. Ich kann hiermit bestätigen, dass er auch weiterhin Sportdirektor des FC Red Bull Salzburg bleiben wird“, sagte Geschäftsführer Stephan Reiter und fügte an: „Natürlich hat er mich über das Interesse des FC Chelsea an seiner Person informiert und wir haben uns dazu auf persönlicher Ebene und in guten Gesprächen ausgetauscht.“

20. September: TuS Bövinghausen holt Ex-Dortmunder Thaqi

Der TuS Bövinghausen hat seine Mannschaft noch einmal namhaft verstärkt: Der vereinslose Albin Thaqi läuft ab sofort für Bövinghausen auf. Der 20 Jahre alte Defensivspezialist spielte in der Rückrunde der vergangenen Saison für den Regionalligisten Fortuna Köln (sechs Einsätze), hinterließ aber vor allem im Nachwuchs von Borussia Dortmund seine Spuren. Mehr dazu

19. September: Zagadou nach BVB-Ausmusterung nach Stuttgart

Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart hat seine Defensive mit dem zuletzt vertragslosen Innenverteidiger Dan-Axel Zagadou nochmals verstärkt. Der 23 Jahre alte Franzose, der am Ende der vergangenen Saison beim Stuttgarter Ligakonkurrenten Borussia Dortmund nach fünf Jahren ausgemustert worden war, erhält bei den Schwaben nach Vereinsangaben einen Vertrag 2026. Für den BVB bestritt der frühere Junioren-Nationalspieler von 2017 bis zum vergangenen Sommer 67 Bundesliga- und 15 Champions-League-Einsätze.

19. September: Preußen Münster verpflichtet Dildar Atmaca

Am Montag bestätigte Preußen Münster die Verpflichtung von Flügelstürmer Dildar Atmaca. Der 19-Jährige durfte sich zuletzt mehrere Tage als Testspieler für einen Vertrag beim Regionalliga-Spitzenreiter empfehlen. Und das hat er offenbar mit Nachdruck gemacht. Denn nun wurde er verpflichtet. Zuletzt spielte er für die Würzburger Kickers, mit denen er aus der 3. Liga abstieg.

19. September: Eberl-Deal perfekt: Wechsel zu RB ab Mitte Dezember

Max Eberl wird Mitte Dezember ins Fußball-Geschäft zurückkehren und wie erwartet als neuer Geschäftsführer Sport zu DFB-Pokalsieger RB Leipzig wechseln. Die Sachsen einigten sich mit Borussia Mönchengladbach nach zähen Verhandlungen auf einen Transfer des langjährigen Sportdirektors der Fohlen. Das bestätigte Leipzig am Montag. Eberl erhält nach Vereinsangaben einen „langfristigen Vertrag“, der ab dem 15. Dezember gilt. Der neue RB-Sportchef nimmt somit zwei Wochen vor dem Start des Wintertransferfensters seine neue Arbeit auf. Dem Vernehmen nach zahlt Leipzig (ohne Boni) eine Ablösesumme von 2,5 Millionen Euro für Eberl, der von 2008 bis Anfang 2022 die sportliche Verantwortung am Niederrhein getragen hatte. Nach seinem überraschenden Rücktritt Ende Januar hatte der Vertrag des Managers geruht. Bei den Sachsen trifft Eberl auf Trainer Marco Rose, mit dem er von 2019 bis 2021 in Gladbach zusammenarbeitete. Der Wechsel des 48-Jährigen, der dem Fußball zu Jahresbeginn unter Tränen und nach eigenen Angaben mental erschöpft den Rücken gekehrt hatte, deutete sich bereits in den vergangenen Wochen an.

19. September: Chelsea wollte Mintzlaff als Vorstandschef verpflichten

Im Zuge der Neuaufstellung des FC Chelsea haben Vertreter des englischen Fußball-Erstligisten offenbar Oliver Mintzlaff von RB Leipzig kontaktiert. Einem Bericht von „The Athletic“ zufolge soll der 47-Jährige einer von mehreren Kandidaten für den Posten des Vorstandschefs gewesen sein.

Angeblich habe es ein loses Gespräch gegeben, nach dem Ende der Transferperiode habe Mintzlaff jedoch mitgeteilt, er werde beim Pokalsieger aus Leipzig bleiben. Bei den Sachsen hat der Geschäftsführer noch einen Vertrag bis 2026.

19. September: Ex-Profi will Bundesliga-Trainer werden

Holger Badstuber will seine Trainerkarriere im kommenden Jahr beginnen und irgendwann eine Mannschaft in der Fußball-Bundesliga übernehmen. „Ich möchte im Jugendbereich meine Erfahrungen sammeln und dann sehen, wohin es gehen soll. Ich bin der Typ für den Senioren- und Profifußball, will mir dafür aber Zeit lassen und mich gezielt weiterbilden. Irgendwann möchte ich in der Bundesliga auftauchen“, sagte der ehemalige Nationalspieler dem „Kicker“ (Montag). Es könne aber „irgendwann auch der oberste Profibereich im Ausland sein. 2023 soll der Start in diesen neuen Abschnitt erfolgen.“

Badstuber hatte seine Profi-Karriere beim FC Bayern München begonnen und war unter Trainer Louis van Gaal schnell zum Stammspieler geworden. Verletzungen kosteten ihn viel Zeit, bei seinen weiteren Stationen beim FC Schalke 04 oder dem VfB Stuttgart lief es trotz guter Phasen insgesamt nie wieder so gut wie zu Anfang. Vor zwei Wochen gab der 33-Jährige sein Karriereende bekannt, zuletzt stand er beim FC Luzern in der Schweiz unter Vertrag.

18. September: Neururer verlässt WSV

Peter Neururer ist auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand des Wuppertaler SV zurückgetreten. Das gab der Verein am Sonntag bekannt.

16. September: Bocholt holt Innenverteidiger - zwei Verträge aufgelöst

Der Regionalligist 1. FC Bocholt hat Mika Hanraths verpflichtet. Er unterschrieb am Hünting einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023. Der 23-jährige Innenverteidiger lief in der vergangenen Saison für die Reserve des FC Schalke 04 auf und bringt die Erfahrung von 93 Einsätzen in der Regionalliga West mit nach Bocholt. Seit dem 1. Juli 2022 befand sich der 1,88 Meter große Hanraths auf Vereinssuche.

Unterdessen wurden die Verträge mit Takumi Yanagisawa und Kohei Nakano wegen andauernden und kurzfristig nicht lösbaren Visa-Problemen in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst.

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