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„Wie gegen Mainz“ - Holtmann hofft auf die VfL-Fans

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VfL Bochum: „Wie gegen Mainz“ - Holtmann hofft auf die VfL-Fans
Foto: firo

Der VfL Bochum ist in der Bundesliga am Sonntag (12. September, 17:30 Uhr) zuhause gegen Hertha BSC gefordert. Flügelstürmer Gerrit Holtmann hofft auf ein ausverkauftes Haus.

Die Länderspielpause ist abgehakt. Nun steht für den VfL Bochum wieder die Bundesliga auf dem Programm. „Die freien Tage waren sehr wichtig, um einfach mal abzuschalten und den Saisonstart zu verarbeiten“, betont Gerrit Holtmann gegenüber RevierSport. Am Sonntag empfangen die Blau-Weißen Hertha BSC. Die Berliner haben ihre ersten drei Spiele – gegen Köln (1:3), Wolfsburg (1:2) und München (0:5) – allesamt verloren und bilden aktuell das Tabellenschlusslist.

Genau das sei aus VfL-Sicht aber das Trügerische an der Ausganssituation, wie Holtmann erklärt: „Wir wissen um die Qualität der Hertha. Sie haben eine richtig gute Mannschaft und spielen aktuell ganz eindeutig unter ihren Möglichkeiten“, sagt der 26-Jährige und ergänzt: „Aber für uns ist es egal, wie der Gegner seine bisherigen Spiele absolviert hat. Wir müssen unsere Hausaufgaben erledigen, um am Wochenende erfolgreich zu sein.“

Wir müssen unsere Hausaufgaben erledigen, um am Wochenende erfolgreich zu sein.

Gerrit Holtmann, VfL Bochum

Nach der 1:2-Niederlage beim 1. FC Köln will das Team von Cheftrainer Thomas Reis eine Reaktion zeigen und den zweiten Bundesliga-Sieg vor heimischer Kulisse einfahren. „Mit unseren Fans im Rücken“, unterstreicht Holtmann, „können wir es schaffen, gegen Hertha erneut so eine Leistung zu zeigen wie schon im letzten Heimspiel gegen Mainz (2:0, Anm. d. Red.).“ Jede Unterstützung auf den Rängen sei für die Mannschaft wichtig „und peitscht uns nach vorne. Ich hoffe, das Stadion wird ausverkauft sein.“

Auswärts ist der VfL bislang noch ohne Punktgewinn

Warum es zuhause bislang erfolgreicher ablief als in der Fremde (zwei Niederlagen), kann sich der Flügelflitzer nicht wirklich erklären. Dennoch wagt er einen Versuch: „In Wolfsburg (0:1, d. Red.) haben wir früh die Rote Karte bekommen, in Köln waren wir erst nach 30 Minuten richtig im Spiel“, sagt Holtmann. „Ich denke, das waren kleine Unkonzentriertheiten, die wir so schnell wie möglich ablegen müssen, um dann auch auswärts zu punkten.“ Mit der Reise zum FC Bayern München am übernächsten Spieltag wird es der VfL definitiv nicht leichter haben als in den ersten beiden Auswärtspartien. Doch ohnehin steht jetzt erstmal das Heimspiel gegen die Hertha an. Und da soll der nächste Dreier her. tiro mit gp

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