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Niko Kovac soll neuer Trainer beim FC Bayern werden

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Kovac, Kovac
Foto: firo

Der Nachfolger von Trainer Jupp Heynckes soll laut Medienberichten feststehen. Niko Kovac von Eintracht Frankfurt soll nach München wechseln.

Nachdem der FC Bayern mit einem glanzlosen 0:0 gegen den FC Sevilla das Halbfinale der Champions League erreicht hatte, das an diesem Freitag ausgelost wird (13 Uhr/Eurosport und Sky), sickerten wichtige Personal-Entscheidungen durch. Die wichtigste: Niko Kovac soll nach Informationen von Bild und Sport-Bild zur kommenden Saison neuer Trainer werden.

Der 46-Jährige steht noch bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag, er soll jedoch eine Ausstiegsklausel haben. Der Kroate hat eine erfolgreiche Bayern-Vergangenheit: Als Profi spielte er von 2001 bis 2003 für die Bayern. An seiner Seite damals: Hasan Salihamidzic, der heute Sportdirektor beim FC Bayern und eng mit Niko Kovac befreundet ist.

Der gebürtige Berliner hatte sich bisher zu Eintracht Frankfurt bekannt und gesagt: „Es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, dass ich im kommenden Jahr hier Trainer bin.“ Aber er relativierte auch: „Es passiert so viel im Fußball.“

Kovac soll bei den Bayern dann auch mit Franck Ribéry und Arjen Robben zusammenarbeiten. Nach Informationen von Kicker und Sport-Bild sei es beschlossene Sache, dass die Verträge der beiden Routiniers verlängert werden. Der 35-jährige Franzose und der 34-jährige Niederländer, die das Angriffsspiel der Bayern seit Jahren prägen, sollen jeweils für eine weitere Saison in München bleiben.

Jetzt geht es um die Champions League für den FC Bayern

Damit dürften die Weichen für die neue Saison gestellt sein. In der laufenden Spielzeit geht es nach dem Gewinn des Deutschen Meistertitels jetzt international in die ganz heiße Phase. „Wir haben den Ehrgeiz, ins Endspiel zu kommen“, sagte der scheidende Trainer Jupp Heynckes, nachdem der Halbfinal-Einzug in der Champions League perfekt gemacht worden war.

Die möglichen Gegner Real Madrid, FC Liverpool und AS Rom fürchten die Bayern nicht. Kapitän Thomas Müller: „Wenn man sich die anderen Plätze so anschaut, dann sind wir am souveränsten ins Halbfinale eingezogen."

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