Zwei Monate Fahrverbot für BVB-Profi Wolf

15.04.2019

Gericht

Zwei Monate Fahrverbot für BVB-Profi Wolf

Foto: firo

Das Fahrverbot für Fußball-Bundesligaspieler Marius Wolf von Borussia Dortmund wegen Fahrens ohne Führerschein ist auf zwei Monate festgelegt worden.

 Das teilte das Amtsgericht im unterfränkischen Kitzingen am Montag mit. Es bestätigte zudem eine Geldstrafe von 200 000 Euro für den Profi von Borussia Dortmund, der laut Gericht Ende März 2018 auf der Autobahn 3 bei Kitzingen bei einer Kontrolle erwischt worden war. Damals spielte der Profi für Eintracht Frankfurt. Zuerst hatte die «Main-Post» über das Urteil berichtet. dpa

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16.04.2019 - 11:21 - Kuk

Wolf (Frankfurt, SGE)
Reus (Dortmund, BVB)
Breno (München, FCB)
Ronaldo (Madrid, Real)
Die Liste würde sich wohl innwerhalb und außerhalb Deutschlands ergänzen lassen - leider !

15.04.2019 - 22:49 - zivilpolizei

Reus und Wolf die Vorzeigeprofis für Jung und Alt.

Muss an der örtlichen Region liegen oder am Verein..aber vielleicht auch am zu Kopf gestiegenen Ruhm oder dem Elternhaus?

Letzteres schließe ich aber mal aus. Schon schlimm genug Eltern sein zu müssen von einem vorbestraften Sohn.

15.04.2019 - 18:37 - Kuk

@TSG 1899
Ich bin auch kein Jurist.
An anderer Stelle habe ich gelesen, es seine 3 Monate Fahrverbot.
Ob er danach seinen Führerschein automatisch zurückerhält, weiß ich nicht.
200.000 Euro kommen wohl hinzu. ich weiß. der finanzielle Teil der Strafe wird er leicht verschmerzen können. Wenn er sich einen eigenen Fahrer leisten würde (egal für 2,3 oder 12 Monate), ist das finanziell für sehr wohlhabende Personen eine viel geringere Strafe als wenn jemand auf seinen Führerschein angewiesen ist, um seinen Beruf ausüben zu können.

15.04.2019 - 17:46 - TSG 1899

2 Monate für das Fahren ohne Führerschein? Ich bin ja kein Jurist, aber ist das nicht etwas wenig, da es sich offensichtlich um eine Straftat handelt?

15.04.2019 - 13:04 - Spieko

ja, wen interessiert das..Wolf hätte ein halbes Jahr Sperre erhalten müssen....
Hauptsache, RS hat wieder etwas,worüber sie schreiben können...sollen über Sport berichten..

15.04.2019 - 12:39 - Kuk

... da sage noch mal jemand, das hätte was mit dem Ruhrgebiet zu tun. Weder Tatort noch Ort des Arbeitgeber lagen in NRW.

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