Duisburg

Welcher MSV-Stürmer schafft es in die Startelf?

Fabian Kleintges-Topoll
13. Juli 2019, 21:10 Uhr

Foto: firo

Eine Woche vor dem Drittligastart kristalliert sich beim MSV Duisburg langsam aber sicher eine Startelf heraus. Auf einigen entscheidenden Position hat Trainer Torsten Lieberknecht zur Zeit aber noch die Qual der Wahl. 

Das gilt unter anderem für das Sturmzentrum. Durch die Verpflichtungen von Vincent Vermej und Petar Sliskovic erhoffen sich die Zebras viele Tore. Beide waren in der Vorbereitung bereits erfolgreich, spielen wird aber in der Regel wohl immer nur einer. 


Ohnehin war beim Härtetest gegen Stoke City schon eine mögliche Startelf auf dem Rasen zu erkennen. Ganz vorne in der Spitze begann Vermej – sein Treffer zum 1:0 erhöhten seine Chance auf die Startformation. „Das kann durchaus die Elf sein, die wir auch am ersten Spieltag sehen“, gab Torsten Lieberknecht bekannt.

Zur Entscheidung in der Offensive fügte er hinzu: „Beide haben eine Halbzeit gespielt. Es ist ein Zweikampf, den wir in der Woche weiter beobachten werden.“ Weitere Alternativen könnten Sinan Karweina und Leroy-Jacques Mickels sein. Beide sind jedoch eher hinter den Spitzen zu Hause und saßen am Samstag zunächst draußen. 


Deutlich bessere Karten hat da definitiv MSV-Identifikationsfigur und Publikumsliebling Lukas Daschner, der auch Teil des neuen Mannschaftsrats ist. „Lukas ist das Sprachrohr für die jungen Spieler. Er ist schon lange hier und passt in diese Achse perfekt rein“, sagte sein Trainer über Daschners Berufung.

Personalsorgen bleiben ein großes Thema beim MSV Duisburg

Drei weitere Startelfkandidaten sind Ahmet Engin, Arnold Budimbu und Lucas Scepanik, die den Ligastart verletzungsbedingt jedoch verpassen werden. „Alle arbeiten individuell auf dem Platz weiter“, verriet Lieberknecht, der kurz vor Schluss noch seinen zuvor langzeitverletzten Innenverteidiger Sebastian Neumann einwechselte. Joshua Bitter, Migel-Max Schmeling und Connor Krempicki gingen zudem leicht angeschlagen aus der Partie.

Ohne Sorgen kann Lieberknecht also nicht in die entscheidende Phase gehen. Feststeht aber, dass er sich von Anfang an daran messen lassen muss, wie gut seine neue Mannschaft funktioniert. „Wir wollen gut starten“, gab sich der 45-Jährige trotzdem optimistisch. 22 Mann zählt der Kader, der gut möglich noch „sinnvoll erweitert wird“, wie es Lieberknecht nach dem Spiel gegen Stoke City sagte.

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14.07.2019 - 21:49 - Alt Zebra

Gegen Stoke City war das schon sehr Ansehnlich,die Abwehr stand ziemlich gut endlich.Das Umschaldspiel war auch gut auch wenn Stoppelkamp nicht seinen besten Tag hatte .Wichtig war das endlich wieder gekämpft wurde ,das muß auch gegen Großaspach so sein .Was ich bis jetzt gesehen habe ist Sliskovic der bessere Stürmer ,muß mann aber Abwarten wie sie sich in der 3 Liga durchsetzen können.Lieberknecht scheint sich geändert zu haben was ich Positv finde,wenn es so bleibt wird der Erfolg kommen .Sollte er aber in Alte Verhalten zurück fallen sehe ich schwarz.