Bundesliga

Was Eintracht Frankfurt und Schalke 04 gemeinsam haben

Stefan Loyda
14. Januar 2021, 14:45 Uhr
Luka Jovic kehrt zu Eintracht Frankfurt zurück. Foto: dpa

Luka Jovic kehrt zu Eintracht Frankfurt zurück. Foto: dpa

Der FC Schalke 04 hat am vergangenen Wochenende endlich den ersten Sieg eingefahren. Nun geht es zu Eintracht Frankfurt. Ihr Transfer-Rezept ist ein ähnliches wie das des FC Schalke 04.

Nach dem ersten Sieg des FC Schalke 04 am vergangenen Wochenende war die Einschätzung von Peter Neururer klar. Gegen Frankfurt würde es ergebnistechnisch noch nicht funktionieren, sagt er in der Sport1-Sendung „Bundesliga Pur - Lunchtime“. Zumal die Frankfurter vor dem Spiel gegen die kriselnden Königsblauen noch einmal nachgelegt und den einstigen Star-Stürmer Luka Jovic zurückgeholt haben. Ähnlich wie Schalke mit Sead Kolasinac.

Noch am Donnerstag wird der Serbe seinen Medizincheck in Frankfurt absolvieren und danach den Leihvertrag bis Saisonende unterschreiben. Laut Bild zahlt die Eintracht zwei Millionen Euro für den 23-Jährigen. Am Freitag soll er erstmals mit der Mannschaft trainieren. „Er selbst hat alles daran gesetzt, dass es klappt, dass die Vereine sich einigen“, verriet Trainer Adi Hütter gegenüber dem Kicker. Noch ist unklar, ob Jovic am Sonntag beim Heimspiel gegen die Schalker im Kader stehen wird.

Fraglich ist der Einsatz derweil von Amin Younes. Der frühere Gladbacher hat bei der 1:4-Pokalniederlage gegen Bayer 04 Leverkusen einen Schlag auf die Achillessehne bekommen, kehrt aber, wie die Frankfurter am Mittwoch bekanntgegeben hatten, noch vor dem Wochenende wieder ins Mannschaftstraining zurück. Sollte es für einen Einsatz noch nicht reichen, dürfte Aymen Barkok in die Startelf rücken. Verzichten müssten die Frankfurter auf jeden Fall auf Ragnar Ache, der sich nach seiner Sehnen-Operation immer noch im Aufbautraining befindet.

Klar ist hingegen, dass die Frankfurter nach dem Spiel am Sonntag ihren Kapitän verlieren. David Abraham wird nach dem Schalke-Spiel seine Karriere beenden und in seine Heimat Argentinien zu seiner Familie zurückkehren. Das gab der Verein bereits im Dezember bekannt. Marijan Cavar kehrt dem Verein hingegen sofort den Rücken und wechselt zur SpVgg Greuther Fürth.

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