Bundesliga

Vorbild für Schalke: Goretzka lobt BVB-Transferpolitik

Melanie Meyer
18. Juni 2019, 09:45 Uhr

Foto: Getty

Bayerns Goretzka hofft auf einen Wechsel von Leroy Sané, zeigt sich beeindruckt von Dortmunds Transfers – und muss dabei an seinen Ex-Klub denken.

Leon Goretzka kann mit sich und der abgelaufenen Saison mehr als zufrieden sein. Als er 2018 vom FC Schalke zum deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München wechselte, war es natürlich auch sein Ziel, Titel zu gewinnen. Das ist ihm in zwei von drei möglichen Fällen gelungen: Mit dem FC Bayern holte der Bochumer erst die Meisterschaft und dann den DFB-Pokal. Leon Goretzka, Double-Sieger.


Die neue Saison wird deshalb aber längst kein Selbstläufer. Vizemeister Borussia Dortmund hat die Strategie geändert und redet nun offen davon, die Meisterschaft gewinnen zu wollen. Leon Goretzka gefällt diese offene Art. „Ich finde es absolut gut, dass sie es so machen. Man sollte sich hohe Ziele stecken. Die haben einen Kader, der das hergibt“, sagte der 24-Jährige im Gespräch mit der Bild-Zeitung.

Sané und Goretzka - erst gemeinsam bei Schalke, jetzt bei Bayern?

Für Goretzka liegt der Schlüssel zum Dortmunder Erfolg – immerhin hielt der BVB in dieser Saison zum ersten Mal seit vielen Jahren den Titelkampf bis zum letzten Spieltag offen – in der gelungenen Transferpolitik der jüngsten Vergangenheit. „Dass die Transferpolitik von Dortmund in den letzten Jahren sehr gut war, liegt auf der Hand“, sagt Goretzka. „Man sieht es an den Käufen und Verkäufen, die sie tätigen.“ Und: „So hart das klingt: Das kann man in Schalke schon als Vorbild nehmen.“

Goretzkas Ex-Klub Schalke 04 war als Vizemeister in die abgelaufenen Spielzeit gestartet und ist dann gnadenlos durchgereicht worden – auch wegen falscher Transferpolitik. Am Ende standen Platz 14, ein Manager-Abgang, eine Trainerentlassung und ein großflächig angelegter Umbruch.

Goretzka, der seine Verbundenheit zu seiner Heimat, dem Ruhrgebiet, und seinen dort angesiedelten früheren Vereinen Schalke 04 und VfL Bochum, nicht verloren hat, beschäftigt sich derzeit auch mit einem weiteren Ex-Schalker. Leroy Sané – ebenfalls ein Kind des Ruhrgebiets und einst von Schalke zu Manchester City gewechselt – ist beim FC Bayern im Gespräch. Goretzka und Sané kennen sich noch aus gemeinsamen Schalker-Zeiten, trumpften zuletzt zusammen in der deutschen Nationalmannschaft auf.

Wechsel war "goldrichtige Entscheidung"

So ist es kaum verwunderlich, dass Leon Goretzka auf einen Wechsel des 23-Jährigen hofft. „Wir würden uns alle brutal drüber freuen, wenn er kommt“, sagt der Bayern-Profi. „Aber ich werde einen Teufel tun, ihn da unter Druck zu setzen oder in seiner Meinung zu beeinflussen. Leroy weiß, dass München eine sehr schöne Stadt ist, da braucht man ihm nicht viel schmackhaft machen.“ Und: „Er weiß, dass er sich immer bei mir melden kann, wenn er Ratschläge braucht oder meine Meinung hören will.“

Am Ende müsse Sané die Entscheidung aber ganz für sich treffen. So wie Goretzka im vergangen Jahr. Für ihn sei der Wechsel von Schalke zu Bayern „auf jeden Fall die goldrichtige Entscheidung“ gewesen. „Obwohl es nicht leicht war…“, beteuert er. (meme)

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27.06.2019 - 16:46 - Meysegeyer

@Schalker1965/Alles für Schalke

Matip und Kolasinac haben das unter anderem auch vor laufenden Fernsehkameras gesagt.

25.06.2019 - 02:41 - Schalker1965

@Meysegeyer

"Für diese Erkenntnis bedarf es keiner Beratertätigkeit, sondern lediglich des - bereits öffentlich kolportierten - Hintergrundwissens, dass Heidel erst tätig wurde, nachdem Arsenal und Liverpool ihre Angebote bereits unterbreitet hatten." - Vielleicht solltest du weniger die Blödzeitung lesen! Wann Heidel tatsächlich tätig geworden ist, wissen im Zweifel nur Heidel und die jeweiligen Spielerberater.

23.06.2019 - 16:08 - Meysegeyer

@Schalker1965/Alles für Schalke

Das Wort "nicht" ist aus der Parenthese des letzten Satzes zu streichen.

23.06.2019 - 16:06 - Meysegeyer

@Schalker1965/Alles für Schalke

Selbstredend wird ein Vertrag zwischen zwei Parteien geschlossen. Das habe ich an keiner Stelle bezweifelt - wäre ja auch Unsinn. Helfen würde, einfach mal zu lesen, was ich geschrieben habe: Es geht um "rechtzeitig" und "zu spät". Und "zu spät" ist sehr wohl zu verhindern - allerdings offensichtlich nicht von Heidel. Für diese Erkenntnis bedarf es keiner Beratertätigkeit, sondern lediglich des - nicht bereits öffentlich kolportierten - Hintergrundwissens, dass Heidel erst tätig wurde, nachdem Arsenal und Liverpool ihre Angebote bereits unterbreitet hatten.

22.06.2019 - 11:32 - Schalker1965

@Meysegeyer

Auch wenn du es nicht kapieren willst, zu einer Vertragsverlängerung gehören immer Z W E I Vertragsparteien. Wenn der Spieler aus welchen Gründen auch immer nicht verlängern will, dann sitzt er seinen Vertrag im für den Verein ungünstigsten Fall aus und geht ablösefrei, um ein ansehnliches Handgeld zu kassieren! Das ist n i c h t zu verhindern. Also kein Vorwurf an Heidel, zumal uns die hierzu notwendigen Hintergrundinformationen fehlen, oder bist du etwa der Berater von Kola, Matip und … Also mal den Ball flach halten Sportsfreund!

21.06.2019 - 14:08 - Meysegeyer

@Schalker1965/Alles für Schalke

"Wunschdenken" wäre das nur, wenn noch die Möglichkeit bestände, die Spieler gegen Ablöse abzugeben.

Wie bereits vorher angemerkt: Den guten Manager unterscheidet vom schlechten, dass er r e c h t z e i t i g tätig wird. Und das war Heidels Stärke eindeutig n i c h t. Das beste Beispiel ist Kolasinac: Den hat Heidel - obwohl er sich geradezu aufgedrängt hat - so lange ignoriert, bis es zu spät war. Ähnlich ist es auch bei Joel Matip gelaufen. Mir fällt kein anderer Verein ein, den so viele leistungsrelevante Spieler in den vergangenen Jahren ablösefrei verlassen haben. So etwas zu verhindern, gehört eindeutig in die Zuständigkeit des Managers.

Die 100 Millionen, die ich in den Raum gestellt habe, sind eher zu niedrig gegriffen.

21.06.2019 - 13:46 - Meysegeyer

@Tief_im_Westen

Was ist "N11"??

"Ganz klar erklärt" hat Goretzka das sehr spät. Den richtigen Zeitpunkt hat Heidel meines Erachtens vor dem Confederations Cup verpasst. Nach Leons Autritt dort war mir eigentlich klar, dass er nicht zu "halten" ist. Bei diesem Turnier hat er aber auch ein weiteres Mal unter Beweis gestellt, dass er ein "Schönwetter-Fußballer" ist. Er ist abhängig von der Qualität seiner Mitspieler - er ist keiner, der in einer Krise mit gutem Beispiel voran gehen und seine Mitspieler mitreißen kann. Bei Schalke hat er sein Leistungspotenzial viel zu selten ausgeschöpft.

Ich habe nix der Mannschaft in die Schuhe geschoben, was Heidel bei der Kaderzusammenstellung falsch gemacht hat. Ich habe - zum Beispiel - auch nicht verstanden, wieso er Bentaleb für viel, vielGeld fest verpflichtet hat.

18.06.2019 - 22:25 - Tief_im_Westen

'Heidel betonte bisher stets: „Ich kann mir kein Szenario vorstellen, dass uns Leon in diesem Sommer verlässt.“ Die Aussagen legen nahe, dass Schalke schlimmstenfalls sogar in dieser Transferperiode auf geschätzte 20 bis 30 Millionen Euro Ablöse verzichten würde, um mit Goretzka nicht für die neue Saison den Mittelfeldantreiber zu verlieren. Wie die Sportbild berichtet, wolle Trainer Markus Weinzierl vor allem eines vermeiden: einen zweiten Fall Leroy Sané. Der hatte nämlich im zurückliegenden Sommer bereits die Vorbereitung mit Schalke aufgenommen, ehe er dann doch noch für 50 Millionen Euro zu Manchester City wechselte.'

18.06.2019 - 22:16 - Tief_im_Westen

Meysegeyer, Leon hat sehr früh gesagt, dass er gehen möchte, eigentlich schon vor seiner letzten Saison, nachdem er von der N11 kam. Er hat die Eier gehabt volles Risiko zu gehen und ganz klar erklärt, dass er nicht verlängern wird, darauf hatte man im Verein aber immer spekuliert, vor allem weil noch nicht klar war, wer in München Trainer wird. Bis zum letzten Spieltag hat er alles gegeben, trotz der Umstände. Schau dir den Kader jetzt an, daran sind schon drei Trainer gescheitert oder ist es charakterstark, wenn sich manche nicht über die u23 (zurück)empfehlen wollen? S04 hat sich verpokert, nicht nur einmal - man sollte mal aufhören die schlechte Arbeit der Führungspersonen den Spielern in die Schuhe zu schieben.

18.06.2019 - 20:55 - Schalker1965

Nach der gutinformierten Blödzeitung bahnt sich wohl gerade ein Transfer des Torhüters von Dynamo Dresden nach S04 an. Der auch erst 20-jährige Schubert käme ablösefrei, allerdings erst im nächsten Jahr. Der Ersatz für Nübel wäre dann schon da.

18.06.2019 - 18:46 - Juan1

Hallo!
Goretzka :" Für ihn sei der Wechsel von Schalke zu Bayern „auf jeden Fall die g e l d richtige Entscheidung“ gewesen.
Führt Heidel an der Nase herum, verspricht ihn mehrmals auf Schalke zu verlängern, und hat wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt bereits einen Vorvertrag bei den Bayern unterzeichnet (Eben ein Mensch ohne Charakter !!!)
Bei Nübel gebe ich Noah 100 % recht. Wenn er nicht verlängert, Fährmann ins Tor und Nübel auf die Tribühne.
Glück auf

18.06.2019 - 16:40 - Schalker1965

@Gemare
Ich stimme dir zu, dass Schalke sein Scouting dringend verbessern muss! Da sind uns die Schwachgelben Lichtjahre voraus!

18.06.2019 - 16:38 - Schalker1965

@easybyter
100% Zustimmung!

@Meysegeyer
"Geschätzt schlappe 100 Millionen sind dem Verein so durch die Lappen gegangen." - Das ist doch Wunschdenken. Ein Spieler, der nicht verlängern will, sitzt seinen Vertrag aus und geht ablösefrei, um ein ansehnliches Handgeld zu kassieren! Da kann keinem Manager irgendein ein Versäumnis vorgeworfen werden, denn das ist nicht zu verhindern.

18.06.2019 - 16:38 - Gemare

Die Verantwortlichen in Schalke sollten sich mal überlegen warum sie es seit JAHREN !! nicht hinbekommen den jungen Spielern und Talenten eine sportliche Perspektive zu bieten. Der ein oder andere wäre mit Sicherheit gerne geblieben.
So leid es mit tut.................der BVB hat in den letzten Jahren wirklich besser eingekauft und gewirtschaftet. Mann hätte mit den zig Millionen die Heidel für Unterdurchschnitt verbraten hat auch bessere Spieler bekommen können ! Das war nicht nur Pech !!

18.06.2019 - 14:34 - Meysegeyer

@Tief_im_Westen

Die Liste der Fehler im Umgang mit Leistungsträgern ist lang: Matip, Kolasinac, Meyer, Goretzka - hab' ich jemanden vergessen? Ach ja, Nübel wird vermutlich nächstes Jahr hinzu kommen. Geschätzt schlappe 100 Millionen sind dem Verein so durch die Lappen gegangen. Insofern: Zustimmung für Tief_im_Westen. Was Goretzkas Herumgeeiere aber mit Charakter zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht.

18.06.2019 - 14:29 - Kuk

Goretzka lobt die BVB Transferpolitik der vergangenen Jahre:
„Dass die Transferpolitik von Dortmund in den letzten Jahren sehr gut war, liegt auf der Hand“
Auch der BVB kann nicht in jeder Saison einen Dembele mit 100 Mio Gewinn nach nur einer Saison weiterverkaufen.
Aktuell scheint auch B04 mit Havertz, Tah u.a. für große Transfererlöse gut aufgestelltzu sein.
Ob und welche Schnäppchen der BVB in der aktuellen Transferperiode tätigt, wird sich frühestens in der kommenden Saison zeigen.
---
Auch Goretzka weiß, dass sie in München den bessren Kader haben werden und der BVB nicht Meister wird !
Lt. Hoeneß müßte die Meisterschaft vor dem letzten Spieltag gewonnen werden können.
Aber es ist Teil des Spiels, künstlich Spannung zu erzeugen wenn Langweile vorherrscht.

18.06.2019 - 14:18 - easybyter

@Unhold
Ich erinnere an die Fehleinkäufe von Dortmund .. was ist mit Schürrle oder mit diesem italienischen Stümer? Sahin zurückzukaufen war auch nicht so gut oder Kagawa, auch Rode hat sich nicht bewährt. Die haben eine ganz andere finanziele Ausstattung und hatten mit einigen Spielern einfach Glück. Wenn die Leute einschlagen, ist immer alles vorbedacht und toll gewesen. Wer hätte z.B. angenommen, dass Uth so wenig bringt oder wer hat die vielen Verletzungen der Neueinkäufe einkalkuliert? Wenn sich Matip, Kolasinac und Goretzka nicht ablösefrei vom Acker gemacht hätten, wäre sicher so viel in die Kasse gekommen, dass man adäquaten Ersatz beschaffen konnte. Aber die Herren wollen alle das geile Handgeld kassieren. Deshalb würde ich auch bei Nübel nicht warten, bis er ablösefrei wechselt. Entweder er verlängert oder er geht. Will er das aussitzen, sitzt er auf der Bank. So schlecht ist Fährmann nicht, dass man auf Nübel angewiesen wäre.

18.06.2019 - 14:08 - easybyter

Er soll doch aufhören, so scheinheilig daher zu reden. Dortmund hat ganz andere Möglichkeiten dank seiner Kapitaldecke als Schalke und wenn Goretzka nicht so gierig gewesen wäre, hätte er auf Schalke verlängert und so eine schöne Summe in die Kasse spielen können und dennoch zu den Bayern gehen. Aber so ging er ablösefrei und steckte sich wahrscheinlich ein gutes Handgeld ein oder bekommt ein fürstliches Gehalt. Schalke ist für ihn doch bis an die Grenze dessen gegangen, was man zahlen kann und er hat sie hingehalten, hat gehofft, dass er sich mit dem HInweis verabschieden kann, er wolle CL spielen. Leider gewann Schalke dann die Vizemeisterschaft und der Herr hat sich dennoch ablösefrei aus dem Staub gemacht. Ich kann dieses Geschwätz, dass es allen nicht leicht gefallen ist, nicht mehr hören bzw. lesen.

18.06.2019 - 12:35 - Tief_im_Westen

Natürlich ist Gorerzka der Schuldige und nicht die handelnden Personen um Manager Heidel, diverse Trainer, Tönnies und ehemalige wie Trainer Stevens, der selbst vier Jahre nicht gesehen hat, welch Spieler unten auf dem Platz steht. Schon frech frech, wenn Goretzka plötzlich Wertschätzung erfährt und dann sagt, dass er gehen wird - zu einem Topverein. Es war klar, dass die Bayern ihn noch im Visier hatten. Wer es in vier Jahren nicht auf die Reihe bekommt den Vertrag zwischenzeitlich nochmal um 2-3 Jahre zu verlängern, der muss damit leben, wenn ein Spieler ablösefrei geht und selbst abkassiert, denn im Sommer 17/18 waren es die oben genannten Leute, die ihm einen Wechsel noch vor der Saison verboten haben. Der Sportsfreund Goretzka hat im linken Zeh mehr Charakter als 3/4 der vorhandenen Truppe.

18.06.2019 - 12:12 - Unholt

Aus Schalker Sicht kann ich euren Unmut verstehen. Aber er hat doch Recht, mit dem was er sagt. Die Dortmunder haben in den letzten Jahren wahnsinnig gut eingekauft und verkauft. Auf Schalker Seite stehen nur ein paar gute Verkäufe, wo die Spieler aus der gute Jugendarbeit stammen. Ohne diese Transfers würde es Schalke noch viel schlechter gehen. Eingekauft haben sie in den letzten Jahren nicht besonders gut. Viel Geld wurde da für Eierläufer verbrannt. Er selber stammt aus Bochum und war nie ein richtiger Schalker. Er folgt dem Geld und denkt nur an seine eigene Karriere. Da macht er aber auch keinen Hehl draus. Das er bei Schalke ablösefrei gegangen ist, liegt doch eher am schwachen Verhandlungsgeschick eurer Führungskräfte.
Und warum soll er als 24jähriger keine Tipps geben können? Er bezieht sich doch hier auf Bayern und da kennt er sich doch mittlerweile gut aus.

Ihr müsst langsam alle die Nostalgie hinter euch lassen. Es geht nur noch um Geld, Selbstdarstellung und eigene Vorteile. Was Fans fühlen und denken interessiert nicht mehr und wird teilweise noch gesteuert.

18.06.2019 - 11:11 - Hüller

Da gebe ich euch allen Recht. Ein Selbstdarsteller. Große Hauptrolle. Mit seinen 24Jahren schon anderen Spielern Ratschläge geben zu können
Viel Lebenserfahrung......... da bin ich bei Noah1. Der Nübel könnte ein ähnlicher Typ sein/werden. Schade drum.

18.06.2019 - 10:58 - Noah1

Er ist der Prototyp des heutigen BL-Spielers: nur um sich selbst drehend, einzig und allein auf den eigenen Vorteil bedacht. Goretzka hat den Manager Heidel verarscht wie kaum ein anderer vor ihm und kommt hier noch zu Wort, einfach beschämend. Sein Nachfolger auf Schalke hat auch einen Namen: Nübel!!

18.06.2019 - 10:30 - Linksaussen

Dieser Kommentar wurde entfernt.

18.06.2019 - 10:17 - Schalker1965

„Man sieht es an den Käufen und Verkäufen, die sie tätigen.“ Und: „So hart das klingt: Das kann man in Schalke schon als Vorbild nehmen.“

@luko1944
Sehr richtig! Das sagt einer, der Schalke ablösefrei verlassen hat, um sich ein entsprechendes Handgeld der Bayern zu sichern.

18.06.2019 - 09:59 - luko1944

Der darf sich melden denn Er hat Schalke viel Geld gebracht. Schnösel.