In einem imaginären Golden-Goal-Turnier unseres Kooperationspartners

Soccerwatch

Virtueller Wettbewerb: TSV Nieukerk hofft auf große Unterstützung

Fabrice Nühlen
20. Juni 2020, 11:13 Uhr
Foto: RS

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In einem imaginären Golden-Goal-Turnier unseres Kooperationspartners "Soccerwatch" steht der TSV Nieukerk im Viertelfinale und hofft auf Unterstützung.

Der TSV Nieukerk ist ein Verein aus dem Kreis Kleve/Geldern. Seit der Eröffnung des Kunstrasenplatzes im vergangenen Dezember benutzt der TSV Nieukerk das Kamerasystem „soccerwatch tv“. Mit dem Gebrauch des Systems werden alle Spiele der Seniorenmannschaften, die auf dem Kunstrasenplatz stattfinden, live im Internet übertragen. In der Corona-Zeit forderte das Videoportal „soccerwatch tv“ 250 Vereine auf, am imaginären Golden-Goal-Turnier teilzunehmen.

Auf der Facebook- und Instagram-Seite von „soccerwatch tv“ werden die Spiele im Videoformat präsentiert. Unter dem jeweiligen Video kann jeder mit Angabe des Vereinsnamens für seinen Verein abstimmen. Die Teilnahmebedingungen dafür sind, dass jeder Teilnehmer die Facebook- oder Instagram-Seite mit „gefällt mir“ markiert und die jeweiligen Seiten abonniert. Es gewinnt jener Verein, der in den Kommentaren die meisten Stimmen bekommt.

Viertelfinale gegen Mintard

Mittlerweile ist das Turnier im Viertelfinale angekommen. Dort trifft der TSV Nieukerk auf Blau-Weiß Mintard (Mülheim). Die Abstimmung läuft seit Donnerstag (20 Uhr) und endet am Sonntag (23:59 Uhr). Dann wird entschieden, ob Nieukerk ins Halbfinale einziehen wird. 


Falls der Verein aus dem Kreis Kleve/Geldern das imaginäre Turnier sogar für sich entscheiden kann, gibt es interessante Preise: Unter den Erstplatzierten wird ein großer Wanderpokal vergeben und ein Trikotsatz des Ausrüsters „Outfitter“. Außerdem zu gewinnen gibt es: Ein Preisgeld von 250 Euro, 20 Freikarten für ein Heimspiel von RWO, ein Torwarttraining mit Essens Kult-Keeper Marc "Titan" Mühlenbeck, Torwarthandschuhe von HO Soccer und eine große Kiste Prosecco von der „Casa del Vino“ aus Essen. Dementsprechend hofft TSV-Vorsitzender Bernd Kolmans auf große Unterstützung: „Wir brauchen nun wirklich jede erdenkliche Stimme, um weiterzukommen“, sagte er gegenüber der Rheinischen Post.

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