29.09.2018

RL West

Viktoria Köln festigt Tabellenführung

Foto: Thorsten Tillmann

Viktoria Köln hat mit einem 2:0-Sieg im Stadtderby bei der U21 des 1. FC Köln ihre Tabellenführung gefestigt. Bis dahin war es jedoch ein weiter Weg.

Es ist ein kleiner Schreckensmoment, mit dem sich die Viktoria am Ende der Partie auseinandersetzen musste. Felix Backszat war den Kölner Keeper Brady Scott angelaufen und wehrte einen Befreiungsschlag ins Aus ab. Dabei verletzte er sich jedoch am Knie und musste behandelt werden. Auch wenn die Ultras der Heimmannschaft Zeitspiel witterten, musste die zentrale Spielfigur der Domstädter vorzeitig aus dem Spiel und saß bis zum Ende der 90 Minuten vor der Bande der Haupttribüne. Ob und wie lange er ausfallen könnte, ist aktuell noch unklar.

Die Szene zeigte am Ende jedoch auch, mit wie viel Arbeit und Kraftaufwand dieser Erfolg gegen den abstiegsbedrohten Effzeh II eingefahren wurde. Schließlich tat sich die Mannschaft von Trainer Patrick Glöckner lange Zeit schwer. Erst ein verwandelter Foulelfmeter von Sven Kreyer brachte die Viktoria auf die sprichwörtliche Siegerstraße und Köln II-Trainer Markus Daun auf die Palme: „Ich kann es erst bewerten, wenn ich es gesehen habe. Für mich hat der Schiedsrichter die Situation aber auch nur auf gut Glück gepfiffen.“

Dennoch nahm die U21 der Geißböcke die Situation an, rannte aufs Viktoria-Tor an, schaffte es jedoch nicht das Leder über die Linie zu drücken. Nachdem Daun dann auch noch hinten aufmachte und auf ein 3-4-3-System umstelle, um vorne gefährlicher zu werden, nutzte Hamza Saghiri den Freiraum und vollendete einen Konter zum 2:0-Siegtreffer. Ausgerechnet der Spieler, den Daun einst in der U16 von Alemannia Aachen trainiert hat. „Der Junge hat eine überragende Entwicklung genommen“, lobte der Fußballlehrer seinen ehemaligen Schützling.

Auf der Gegenseite konnte Viktoria-Trainer Patrick Glöckner zufrieden durchatmen: „In der ersten Halbzeit waren wir sehr dominant, hatten unwahrscheinlich viel Ballbesitz. Wenn ich da etwas zu bemängeln habe, dann dass wir vorne nicht konsequent genug gewesen sind. Da hätten wir uns für unsere Präsenz belohnen müssen.“ Die Gastgeber hätten es in der zweiten Halbzeit seiner Mannschaft schwer gemacht, die Ballsicherheit zu behalten: „Über 90 Minuten gesehen, denke ich, dass wir verdient gewonnen haben.“ Und er schickte noch ein Lob in Richtung Daun: „Ich hoffe, dass ihr jetzt eine Serie starten könnt, damit die Tabelle auch eure Qualität widerspiegeln kann.“

Autor: Stefan Loyda

Kommentieren

01.10.2018 - 19:50 - colonius

Hotte: Und Mike Wunderlich und Yves Mfuma und Dimitios Popovic werden in dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

01.10.2018 - 19:46 - colonius

hotte: steht alles ausführlich, wie es passiert ist, im Viktoria-Fan-Center, nur anmelden und lesen.

01.10.2018 - 16:50 - Hotteköln

Bin eigentlich nicht der Typ der wegen der Verletzten rum jammert. Aber die Liste ist so lang das sie mittlerweile eine komplette Mannschaft füllt. Daher können wir froh sein das wir so weit oben stehen. Das mit Lohmar wusste ich noch gar nicht. Koronkiewicz ist wohl glimpflich davon gekommen. Als ich gesehen habe wie sie ihn letzte Woche vom Platz geholt haben, habe ich schlimmeres befürchtet. Was mit Backszat ist ist wohl noch nicht bekannt. Gute Besserung an alle.
@Rheinkicker: Hast Recht. Wir können nur auf Zeit hoffen. Das sich bald die Nächsten zurückmelden, das Golley aus seinem Tief kommt, das Bunjaku mit den anderen zusammenfindet, das sich das Passspiel besser entwickelt. Viele "Das" Hoffentlich kommen wir da gut durch. Freitag gegen Herckenrath sollte es trotzdem reichen :)

01.10.2018 - 14:26 - Rheinkicker

Da es natürlich noch nicht genug ist, reißt sich Lohmar das Kreuzband im Training und für ihn ist die Saison gelaufen. Koronkiewicz wird wahrscheinlich noch 1-2 Spiele ausfallen aufgrund der Verletzung aus dem Spiel gegen Kaan Marienborn. Und der Faktor Zeit muss die Lösung sein, wenigstens die Hälfte der Verletzten würde da schon gewaltig helfen.

01.10.2018 - 09:58 - neigefraiche

Als Fazit meiner Ausführungen unten: Ich bin mir relativ sicher, dass der Faktor Zeit die Lösung sein kann. Die Passungenauigkeit ist unverkennbar. Es ist nicht nur das Kurzpassspiel, das erschwert wird, wenn sich Viktoria durch mangelndes Spiel über die Flügel im Zentrum die Räume selbst eng macht. Zu ausrechenbar für den Gegner. Auch die langen Pässe ziehen nicht. Steilpässe, solche in die Schnittstelle der Abwehr, selbst Diagonalpässe und Doppelpässe, es waren alle zu sehen, an Einfallsreichtum mangelt es den Offensiven nicht, allerdings müssen dabei auch die Laufwege stimmen. Am Beispiel Bunjaku/Golley hat man deutlich gesehen, dass das noch nicht funktioniert. Theoretisch hat Glöckner seine Arbeit gut gemacht, so scheint es jedenfalls, das Handwerkszeug hat er ihnen mitgegeben. Es braucht nur mehr Zeit die Laufwege mit den Neuen und Spielern aus der bislang "zweiten Reihe", die auf Grund der Verletzungsmisere mehr gebraucht werden denn je, zu optimieren. Und wenn über LV/RV Spieler gefunden werden, die nicht nur Alibi-Fußball in der Offensive zeigen (à la Hector in der Nationalmannschaft), sondern tatsächlich Druck ausüben und präzise Flanken von der Grundlinie schlagen und sich am kurzen Doppelpassspiel effektiv beteiligen können, um die gegnerischen Außenverteidiger zu überlaufen, dann kann das was werden. Noch (!) ermöglicht der Spielplan die Schwächen zu beseitigen, noch. Vielleicht kann auch mal ein Risiko eingegangen werden: Golley braucht Spielpraxis, damit verbunden Sicherheit und Vertrauen, also weiter auf Außen aufstellen. Warum nicht einen Holzweiler dahinter als Außenverteidiger? Und damit sich der Gegner nicht daran gewöhnt: im Wechsel. Natürlich muss das Defensive Mittelfeld ein Auge auf diese Seite haben und dementsprechend verdichtend aufgestellt werden. Kehrt wenigstens Koronkiewicz zurück (warum fällt er aus?), so dürfte auch der zweite Teil der Flügelzange wieder angemsessen besetzt sein, als Ersatz bis dahin gerne mal Haudegen Maier dort ausprobierenr. Diese mega-offensive Variante jedenfalls könnte Viktoria unberechenbarer machen, die Räume breit, das Passspiel einfacher und sicherer und das Spiel nach vorn effektiver. Trainer Glöckner hätte nach dem Eindruck, den ich live von der Mannschaft gewinnen konnte, somit weiterhin mein Vertrauen, die kurz aufgekommenen leichten Zweifel würde ich angesichts der Form- und Personalproblematik und der Reaktion der Mannschaft auf dem Platz als lösbar und somit ausgeräumt betrachten.

30.09.2018 - 23:12 - Rheinkicker

War natürlich wieder kein Leckerbissen, aber wiedermal 3 Punkte wie oft in dieser Saison und man steht oben trotz der vielen Verletzten und absolut fehlenden Spielrhythmus, dazu Spieler wie Golley ausser Form. Deswegen bin ich zufrieden. Man muss einfach sehen, dass mit Hebisch, Eichmeier, Wunderlich, Koronkiewicz, Handle, Mfumu, Popovits, Gottschling sehr sehr viele Spieler ausfallen, dazu Derflinger und Wallenborn auch einige Spiele ausfielen und jetzt kommt eventuell noch Backszat hinzu. Das sind unglaublich viele Offensivspieler, die ausfallen und das ist klar, dass es die Viktoria in ihren Möglichkeiten absolut beschränkt, und momentan auch meist nur 1 (!) Spieler mit offensiver Ausrichtung, zuletzt Holzweiler, auf der Bank sitzt und trotz dessen punktet man stetig und steht oben. Wenn die Spieler nach und nach zurück kommen bin ich mir sehr sicher, dass die Viktoria immer stärker wird und auch sehr dominant die Rückrunde spielen wird und meiner Meinung nach auch am Ende im Zweikampf gegen Dortmund die Nase vorn haben wird.

30.09.2018 - 17:32 - Überdingen

Vor allem scheint der BvB2 sehr stark und locker genug zu sein....die können noch ein wenig mehr wie Kurzpssspiel ;) Hätte es Essen gewünscht...aber wird wieder nix.
Und das beste von Viktoria ist einzig...Hotteköln...sorry aber das wird eng mit dem Aufstieg.
Ach...und diese Vollbesoffenen hab ich auch schon erlebt bei denen...unfassbar wie die bechern....Totalassis...

30.09.2018 - 14:32 - colonius

Kurzpaßspiel liegt einem oder nicht bzw. ist talentbedingt. Die FC-Bubis können es.

30.09.2018 - 12:45 - Hotteköln

@Gutessen:
Das Problem bist du mit deinen destruktiven Kommentaren.

30.09.2018 - 10:52 - Gutessen

Hier hat ja wohl einer ein Problem, aber das passt zu dem komischen möchtegern Club

30.09.2018 - 09:31 - Hotteköln

Es ist schon ein Wunder das wir mit den Leistungen der letzten Wochen an der Tabellenspitze stehen. Das größte Defizit ist derzeit die Ungenauigkeit beim Kurzpassspiel. Hiermit bringen sie sich regelmäßig selbst in Verlegenheit. Weis nicht warum der Trainer das nicht in den Griff bekommt.

29.09.2018 - 20:55 - neigefraiche

Abseits des Spielgeschehens: keine Stadionuhr, Spielstandanzeige völlig überbewertet. Fördert aber die Kommunikation, vorausgesetzt der Nachbar hat Uhr und aufgepasst. Unbequeme Sitzschalen: unergonomisch, zu schmal, zu eng, zu hoch. Der Treppenzugang zu den Sitzreihen gefährlich! Habe binnen 2 Minuten zur zweiten Hälfte 4 ältere Damen und Herren gefährlich stolpern sehen. Ganze zwei x zwei Herrenpi.... Zu wenig um nicht wesentliche Teile des Spiels zu verpassen. WC-Besuch muss schon strategisch ausgerichtet werden. Mit einer Ausnahme werden Viktorianer hier wie gewohnt mit Respekt behandelt: wohl in keinem Stadion der RL werden sie ohne Schmährufe oder übleren Ausrufen empfangen. Die Ausnahme waren die paar Hände voll Ultras, die beim Einlauf und vor Spielschluss ein kurzes Sch... Viktoria riefen, dann aber 90 Minuten ausschließlich ruhmreiche Zeiten ihres Profi-FC besangen. Genauso überflüssig die zwei Dutzend schwer gröhlenden wohl weil dauer- und ultraalkoholisierten Viktorianer im Westblock. War bei meinem vorigen Besuch genauso, peinlich. Wenigstens vorwiegend keine vernehmbaren Schmährufe, außer Sch... Fortuna, was als Reaktion auf (siehe oben) einmalig folgte. Alle anderen Viktorianer vorbildlich und gleichermaßen respektvoll. Wie aber doch ein so kleiner Haufen auf beiden Seiten einen an sich sehr guten Eindruck schmälern kann. Hätte der ständig kreisende Bussard mal gezielt etwas abgelassen, oder den einen oder anderen mal abgegriffen ;) War wohl überfordert.... Insgesamt:
Stadion schön gelegen, aber ligauntauglich für meine Ansprüche.

29.09.2018 - 19:33 - neigefraiche

Nach langer Zeit mal wieder ein Spiel der Viktoria live gesehen. Erdogan sei Dank - dass ich DAS mal so formulieren würde - gab es heute früher Feierabend. Und um dem Rummel in der Innenstadt zu entgehen floh ich Richtung Stadtwald und bin der Viktoria nahezu in die Arme geradelt :-). Also rein ins Stadion, gelohnt hat es sich aber weitestgehend nicht. Habe zwar eine druckvolle Viktoria in der ersten Halbzeit gesehen, aber ohne Durchschlagsvermögen. Durch die Mitte kam Viktoria nicht durch, und über Außen fand erst gar kein vernünftiges Spiel statt. Die Geißböcke machten es mit einer 5er Abwehrkette an der Strafraumgrenze den Viktorianern auch schwer, bisweilen waren sogar 6 (!) auf einer Linie zu zählen. Und in der zweiten Hälfte gab es nach der Führung einen defensiv ungeordneten Tabellenführer zu bestaunen, aufgewühlt von einem plötzlich offensiv ausgerichteten realen Abstiegskandidaten mit Plan und Biss. Die Geißböcke vermochten zwar keinen Glanz in ihren Aktionen zu versprühen, doch das reichte in Hälfte zwei allemal aus Viktoria mehrfach in Verlegenheit zu bringen. Wohl dem, der noch einen gut aufgelegten Patzler zwischen den Pfosten stehen hat…. Die Startelf der Viktoria zeigte etwas Licht, mehr Schatten: Derflinger fleißig, stets anspielbereit, über rechts und links, doch wirkungsvoller durch die Mitte. Bunjaku kann mit dem Ball viel, aber seine Mitspieler um ihn herum verstehen ihn nicht, allen voran Golley, der sich von ihm einen Einlauf abholte. Golley steht neben sich, ist völlig außer Form. Ihm gelang nicht viel, er wollte auch nicht viel. Nach Bunjakus Einlauf ließ er den Kopf hängen statt eine Reaktion zu zeigen, und wenn es nur aus Trotz gewesen wäre. Der Tausch mit Holzweiler zur zweiten Halbzeit war absolut notwendig, brachte aber nichts, denn auch Holzweiler fand sich auf Außen meist alleine wieder. Backszat bemüht, nicht sein bester Tag heute, als Wunderlich-Ersatz ist es auch nicht seine Position, die er spielt. Musste spät nach Zweikampf verletzt raus. Humpelte arg schwer und gestützt vom Platz …. Kreyer fleißig, half mehrfach defensiv aus, war bei Standards auch nötig. Vorne aber wenig in Szene gesetzt, eben weil die Bälle nicht durchkamen. Über die Flügel auszuweichen brachte nichts, und hinter den Spitzen zu agieren auch nicht. Entweder war er alleine auf weiter Flur (außen) oder im dichtgedrängten, hart umkämpften Zentrum. Er war überall, omnipräsent sozusagen, vorbildlich (!), jedoch ohne effektive Beteiligung. Reiche und Willers meist solide, schwammen aber nach dem Führungstor wie alle anderen auch, die defensiv ausgerichtet agierten. Die beiden größten Missstände sah ich in der Präzision der meist gut durchdachten Passversuche und im Totalausfall des Flügelspiels. Golley/Holzweiler (LA) und Derflinger (irgendwo zwischen RA und OM, oft auch mit Seitenwechsel sehr variabel unterwegs) bekamen über 90 Minuten genau 0 (!) Unterstützung von den Außenverteidigern. Mit einer Ausnahme, da fiel tatsächlich Langs erste Flanke im ganzen Spiel auf den Kopf von Backszat kurz vor seiner verletzungsbedingten Auswechslung. Ansonsten waren die Geißböcke über Außen in Überzahl oder zumindest in ausreichender Zahl vertreten. Der Ausfall von Eichmeier und Koronkiewicz wiegt schwerer als ich dachte. Statt Lang und Baumgärtel könnte man auch zwei weitere Innenverteidiger bzw. Offensivlegasteniker auf Außen stellen …. Und zuguterletzt: Saghiri mit Übersicht, fleißig, ballsicher und zweikampfstark. Eigenschaften, die ich bei keinem anderen in dieser Form gesehen habe, allenfalls mit Abstrichen. Mit der zweiten Einwechslung (Wimmer für Bunjaku) sollte die Defensive verstärkt werden, was nur minder gelang. Einzig Maier (für Backszat) zeigte Engagement und hatte innerhalb kürzester Zeit gute Situationen – offensiv (!) wie auch defensiv. Ihn würde ich mal von Beginn an sehen wollen, ein Versuch auf der LV-Position hätte was. Mit seiner Wucht und Schmerzlosigkeit im Zweikampf könnte er über Außen etwas bewegen …. (bzw. weniger Schaden anrichten, wenn er seinen Einsatz mal übertreibt). Fazit: Viktoria hatte sich viel vorgenommen. Laufbereitschaft war vorhanden, sie halfen sich einander aus, Teamgeist ist also noch vorhanden. Insbesondere nach verlorenen Zweikämpfen in des Gegners Hälfte waren alle bestrebt, den Konter zu unterbinden und den Gegner schon im Spielaufbau zu stören. Es fehlte zumeist an Zweikampfstärke (die entscheidenden wurden verloren) und an der Geschicklichkeit sich durch ein besseres Stellungsspiel Vorteile zu verschaffen. Zudem mangelte es deutlich an Präzision im Passspiel und an der Breite im Spiel nach vorn. Die Anfälligkeit für Konter, die der Abstiegskandidat selten, dann aber klug einfädelte, allen voran durch Nottbeck, ist im Versuch Dominanz auf dem Platz zu erzwingen nahezu nicht abzustellen. Hat man schon bei der WM gesehen, da taten sich einige Favoriten mit hoher Ballbesitzquote schwer sich gegenüber Abwehrbollwerken und einem Nadelstiche setzenden Konterspiel des Gegners durchzusetzen. Nach der durch einen Foulelfmeter (m.E. an Reiche) nach Standardsituation erzielten Führung stellte Viktoria das Offensivspiel nahezu ein. Der FC machte plötzlich Druck, Viktoria konnte sich nur mit Mühe wehren. Der in Halbzeit 1 äußerst defensiv stehende FC lag den Viktorianern nicht, der nach Rückstand offensiver auftretende, nahezu dominant aufspielende FC aber auch nicht. Wäre die Führung durch Strafstoß nicht gefallen, hätte das Spiel auch torlos enden, oder gar durch einen Kontergegenstoß verloren werden können. Dass hier ein Abstiegskandidat unterwegs war, das konnte ich einigen Situationen ablesen, dass aber auch ein Titelaspirant zugegen war, das hätte mir einer erzählen müssen, von selbst wäre ich als Außenstehender nur schwerlich darauf gekommen.

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