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Vater von Julian Brandt traf sich mit BVB

Martin Herms
03. Mai 2019, 08:50 Uhr

Foto: dpa

Borussia Dortmund hat nach «Bild»-Informationen weiter großes Interesse an einer Verpflichtung von Leverkusens Nationalspieler Julian Brandt.

Wie die Zeitung am Freitag berichtet, soll sich Vater und Berater Jürgen Brandt vor rund drei Wochen mit BVB-Manager Michael Zorc getroffen haben, «um über einen Transfer für die nächste Saison zu sprechen». Julian Brandt hat beim Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen noch einen Vertrag bis 2021, besitzt für den Sommer aber eine Ausstiegsklausel.

Als mögliche Interessenten wurden auch Bayern München, Juventus Turin, Paris Saint-Germain oder Atlético Madrid genannt. Laut «Bild» soll das Interesse des deutschen Rekordmeisters allerdings «deutlich abgekühlt» sein. Leverkusens Sportdirektor Simon Rolfes hatte zuletzt seine Hoffnungen auf einen Verbleib von Brandt geäußert. (dpa)

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03.05.2019 - 20:11 - Vok

Ahhh, dass ist genau der Vater, der bereits 1 Mio von Leverkusen für den Wechsel von seinem Sohn aus Wolfsburg bekommen hat. Schätze er hat sich Vater Grafs Aktenkoffer geliehen.

03.05.2019 - 10:28 - Kuk

Brandt ist ein herausragender Offensivspieler in der Bundesliga und ist Stammspieler in einer der besten Nationalmannschaften der Welt.
Er ist sehr laufstark, arbeitet sehr konsequent auch nach hinten und ist aufgrund seiner Körpergröße in Abwehr und Angriff kopfballstark.
Brandt ist zudem sehr konstant in seinen Leistungen und entwickelt sich stetig weiter.
Mit seinen 23 Jahren verfügt er über erstaunlich viel Erfahrung und hat die Möglichkeit, bei einem großen in der CL spielenden Verein sich sportlich weiterzuentwickeln.
Beim BVB könnte er mehrere Positionen begleiten, auch im Mittelfeld neben oder statt Reus (z.B. bei Verletzungen)
Mit seiner bescheidenen und sympathischen Art wird er im Dortmunder Umfeld gut aufgenommen werden als wesentlicher Baustein der künftigen Nationalmannschaft lassen sich wohl auch zusätzliche finanzielle Einnahmen im Mercandising erzielen.
Da die Ablösesumme deutlich geringer als sein Marktwert sein soll, paßt er in allen Punkten ins "Beuteschema" des BVBs.
Der BVB sollte diese Chance nicht leichtfertig ausschlagen, sondern konsequent an der Umsetzung des Transfers arbeiten !