14.09.2018

Einzelkritik

Schwarzer Tag für MSV-Spieler Fröde

Foto: Firo

Der MSV Duisburg hat den ersten Punkt der Zweitliga-Saison eingefahren. Beim 1. FC Union Berlin holten Zebras ein 2:2-Remis. Auf Seiten der Spieler gab es Licht und Schatten.

Daniel Mesenhöler (3+): Stand beim Berliner Treffer zum 1:0 schlecht. Lieferte ansonsten ein gutes Debüt ab. Strahlte sehr viel Sicherheit aus. Am 2:2 schuldlos.

Andreas Wiegel (4+): Leistete auf der rechten Abwehrseite einen soliden Job – mehr nicht. Konnte diesmal aber offensiv kaum Impulse setzen.

Dustin Bomheuer (2): Lieferte in der Innenverteidigung eine starke Partie ab. Musste in der 61. Minute allerdings mit einem Brummschädel vom Platz.

Sebastian Neumann (3): Zeigte eine fehlerfreie Partie in der Innenverteidigung. Verteidigte vor allem bei Standards gut. 

Kevin Wolze (5+): War früh gelbbelastet, verlor vor dem Berliner Treffer zum 1:0 das Duell gegen Torschütze Akaki Gogia. Verlor zu viele Zweikämpfe, läuft seiner Form weiterhin hinterher.

Cauly Oliveira Souza (2+): Mann des Abends. Beendete mit seinem Ausgleichstreffer die Duisburger Torflaute, auch der Assist zum 2:1 ging auf sein Konto.

Fabian Schnellhardt (3): Deutlich verbessert gegenüber den letzten Spielen, konnte im Mittelfeld wichtige Impulse setzen.

Lukas Fröde (5): Es war ein schwarzer Tag für den Mittelfeldspieler. Bei beiden Gegentreffern sah er schlecht aus. Verlor vor dem Berliner 1:0 den Ball im Mittelfeld, hätte beim 2:2 klären müssen.

Moritz Stoppelkamp (4): Kommt immer noch nicht in Tritt. Versuchte auf der linken Seite viel, aber es wollte ihm nur wenig gelingen.

Borys Tashchy (4+): War bis in die Haarspitzen motiviert, suchte die Zweikämpfe, ging lange Wege. Allerdings kam dabei nicht sehr viel herum.

Stanislav Iljutcenko (5+): War in der Offensive weitgehend wirkungslos. Hatte einen schweren Stand.

Gerrit Nauber (3): Kam in der 61. Minute für den verletzten Dustin Bomheuer und lieferte eine solide Leistung in der Innenverteidigung ab.


Autor: Dirk Retzlaff

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17.09.2018 - 22:20 - lapofgods

Egal wer da spielt, die findet Jürgen Skalicky nach der 1. oder spätestens 2. Niederlage auch scheiße. Dann giftet er halt gegen Gruev (sowieso), Grlic und Wald rum. Oder er schreibt dann, dass man jetzt mal wieder Bomheuer und Neumann eine Chance geben sollte.

17.09.2018 - 13:18 - HuppJeynckes

Jetzt beginnen wieder die altbekannten Hasstiraden auf Bomheuer von Jürgen "Supertrainer" Skalecki! Zunächst fordert er eine Veränderung in der Verteidung, da Nauber und Neumann alles tun außer Fussbal zuspielen, aber Bomheuer ist ja noch viel schlechter! Zudem ist Wolze eine Zumutung auf der linken Seite und Wiegel soll ja bloß wieder im Mittelfeld spielen. Achja Schnellhardt sollte natürlich seine Fussballkarriere schnellstmöglich beenden und Stoppelkamp ist auch nur ein Arschkriecher und Trainierliebling. Nicht zu vergessen sind die Stürmer Verhoek und Sukuta-Pasu, welche am besten sofort aus dem Kader fliegen sollten! Lange Rede kurzer Sinn, DIE Aufstellung nach dem Supertrainer! Tor: Brendieck Verteidigung: Seo, Blomeyer, Regäsel Mittelfeld: Albutat, Daschner, Wiegel, Gyau, Cauly Sturm: Iljutcenko, Taschchy

15.09.2018 - 15:59 - Alt Zebra

Wer Bomheuer eine 2 gibt hat keine Ahnung ,ob beim 1 oder 2 Tor war das Abwehrverhalten von allen Verteidigern Note 6 .Es gab genügend ander Scenen wo ich mich gefragt habe warum Spielen die noch bei so einer Leistung.Die Neu gekauften Verteidiger können nicht Schlechter sein.,eine Chance bekommen sie aber nicht.Der Trainer hat aus der letzten Saison nichts gelernt keine Fehler in der Abwehr und dem Mittelfeld erkannt.Bis auf eine kurze Fase in der 2 Halbzeit war das Spiel eine Katastropfe .Für mich muß der Trainer weg und am besten Runjaic wieder geholt werden,dann sehen wir endlich wieder Atraktiven und Erfolgreichen Fussball.

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