RWO-U19

Schock - Kreuzbandriss bei Gojnovci

16. Januar 2019, 06:00 Uhr

Foto: Michael Gohl

Die U19 von RW Oberhausen steckt mitten in der Wintervorbereitung für den Rückserien-Start am 3. Februar beim Bundesliga-Schlusslicht SV Rödinghausen. 

Einfach ist die Situation dabei nicht für Trainer Dimitrios Pappas, der verletzungsbedingt auf einige seiner Leistungsträger verzichten muss.


Dies zeigte sich auch zuletzt in der Halle, wo der Kleeblatt-Unterbau beim Sauerland-Cup des TuS Plettenberg antrat. Nach dem am ersten Spieltag zwei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage heraussprangen, verpassten es die Rot-Weißen am zweiten Turniertag durch zwei Schlappen und ein Unentschieden, ein 7:7 gegen den VfL Osnabrück, das Halbfinale zu erreichen. Doch gerade auf Grund des kleinen Kaders, sechs Feldspieler und zwei Torhüter, war Pappas mit der Vorstellung seiner Jungs zufrieden. „Unter diesen Voraussetzungen haben wir das gut gemacht und können etwas mitnehmen für die weiteren Wochen.“

Überschattet wurde der Budenzauber allerdings durch die schwere Verletzung von Endrit Gojnovci, der sich das Kreuzband riss und noch vor Ort ins Krankenhaus gebracht wurde. „Die Diagnose ist natürlich ein Schock. Endrit ist ein wichtiger Spieler für uns ist, der von der B-Jugend hoch kam. Wir wünschen ihm natürlich alles Gute und eine möglichst schnelle Genesung.“

Bereits heute Abend um 19.30 Uhr steht für RWO der nächste Test an. Der Landesligist PSV Wesel-Lackhausen ist am Leistungsnachwuchszentrum zu Gast. Wieder mit dabei sein wird wohl Keeper Justin Heekeren, der zuletzt beim Stadtderby gegen Arminia Klosterhardt fehlte. Pappas: „Der Verdacht auf einen Fasseriss hat sich zum Glück nicht bestätigt.“    stacho

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