Schlager

Asamoah-Song - das Video ist da

11. Juni 2019, 13:16 Uhr

Foto: Olaf Ziegler

Am 5. Mai berichtete RevierSport über das neueste Musikprojekt von Ikke Hüftgold und Lorenz Büffel. Nach Timo Werner und Anthony Modeste hat sich Hüftgold einen dritten Fußballer ausgesucht, dem er ein Lied "widmet". Ex-Schalke-Profi Gerald Asamoah.

Mit dem Cover von Michael Holms Mendocino versucht er seinen nächsten Hit auf den Markt zu bringen. Im Netz ist er damit bereits sehr erfolgreich. Seit dem 8. Juni ist nun auch das Video zum Lied veröffentlicht. Bereits 35.600 Aufrufe gibt es. Im Lied geht es um die Anspielung, dass Asamoah den Brillenverkäufern am Strand von Mallorca ähnelt. 


Was Asamoah davon hält? Er findet es offenbar gut. Denn beim diesjährigen Ballermann-Opening verriet Büffel, dass er und Hüftgold dieses Projekt nicht umgesetzt hätten, wenn Asamoah nicht sein persönliches Einverständnis gegeben hätte. Zum Lied, auch zum Video. 

Der Refrain? Nicht schwer zu lernen. Sitzt in zehn Sekunden. „Asamoah, Asamoah – Du siehst aus wie Gerald Asamoah! Geh nochmal vor, schieß noch ein Tor – Du siehst aus wie Gerald Asamoah!“



Hüftgold kommt im Oktober mit dem Asamoah-Song in die Schalke-Arena

Wer das Lied über den Ex-Profi des FC Schalke live in Gelsenkirchen sehen möchte, der kann das im Oktober tun. Und zwar in der Veltins-Arena. Im Rahmen der Ole-Veranstaltungsreihe wird auch Ikke Hüftgold im Oktober 2019 vor knapp 40.000 Zuschauern auf der Bühne stehen. Am 12. Oktober 2019 endet die Ole-Reihe wie jedes Jahr traditionell auf Schalke. 

Dann könnte es neben dem Asamoah-Song auch das Lied über Anthony Modeste geben, der via Instagram immer wieder Sequenzen zeigt, wie sein Song auf den Partys dieser Welt gespielt wird. Lediglich das Lied über Werner wird es kaum geben. Hüftgold betonte, dass sein Lied über den Leipziger als Satire zu verstehen ist. Kritiker warfen ihn vor, er wolle die Schmähgesänge, die der Stürmer nach einer Schwalbe gegen Schalke 04 über sich ergehen lassen musste, noch verstärken, auch wenn der Song diesen Schmähgesängen formell widerspricht. 

Mittlerweile scheint Gras drüber gewachsen zu sein. Denn nach dem Sieg im DFB-Pokal-Halbfinale beim Hamburger SV wurde ein Video veröffentlicht, in dem die Leipziger in der Kabine feiern. Zu einem Song von Ikke Hüftgold - ganz vorne dabei: Timo Werner.

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Kommentieren

15.06.2019 - 00:56 - Alles für Schalke

Also, wenn ich ehrlich bin, finde ich das unterirdisch. Ich mag keine politische Korrektheit, weil das linke Meinungsdiktatur ist. Aber ein Song, wo die typischen schwatten Brillenverkäufer mit Asa verwechselt werden, spielt mit Klisschees vom Schwarzen, der nix gelernt hat und deshalb gefälschte Brillen am Strand verkauft. Warum nicht gleich ein Vergleich mit Baumwollpflückern?

Ne ne ne, das Lied ist rassistisch, nix weiter.

11.06.2019 - 18:31 - Hüller

man man man............... aber der von westkurver war gut. Respekt.

11.06.2019 - 16:49 - westkurver

Solang er nicht aus Werbezwecken als Gerald Amazoa das Gesicht eines verrufenen Internetversandhauses wird....

11.06.2019 - 16:17 - Schalker1965

Dadurch erlangt unser "Asa" Unsterblichkeit! Ganz großes Kino!

11.06.2019 - 15:54 - boh

Hab immer gegen das reviersport-bashing gewettert. Aber jetzt gehts wirklich zu weit. Werbung für so einen bullshit. Gehts noch RS?

11.06.2019 - 15:42 - RWEHajo

Genau der gleiche scheiss wie bei diesem Spieler aus Köln. Warum gibt man sich für sowas her???