Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat sich nach der Kritik von Profi Bernard Tekpetey an Trainer Uwe Rösler disziplinarische Konsequenzen vorbehalten. 

Bundesliga

Schalke-Leihgabe drohen in Düsseldorf disziplinarische Konsequenzen

17. Juli 2020, 14:45 Uhr
Bernard Tekpetey ist bis 2021 von Schalke an Fortuna Düsseldorf verliehen. Foto: firo

Bernard Tekpetey ist bis 2021 von Schalke an Fortuna Düsseldorf verliehen. Foto: firo

Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat sich nach der Kritik von Profi Bernard Tekpetey an Trainer Uwe Rösler disziplinarische Konsequenzen vorbehalten. 

Dies erklärte Sportvorstand Uwe Klein in der „Rheinischen Post“. „Ich gehe davon aus, dass er nächste Saison bei uns spielt und ich erwarte von jedem Spieler, der bei uns einen Vertrag unterschrieben hat, dass er motiviert zum Training kommt und seine beste Leistung zeigt“, sagte der Nachfolger vom Lutz Pfannenstiel nach Gesprächen mit dem Spieler und seinem Berater.


Tekpetey hatte sich in der „Bild“-Zeitung über zu wenig Vertrauen des Trainerteams beklagt. „Ich werde auf keinen Fall bei Fortuna bleiben und nicht mehr unter diesem Trainer spielen“, hatte der Ghanaer gesagt. Der 22-Jährige ist noch für eine weitere Spielzeit vom FC Schalke 04 ausgeliehen und war in der abgelaufenen Saison bei der Fortuna nur zu neun Einsätzen gekommen. Rösler betonte, dass man mit dem Spieler regelmäßig über seine Situation gesprochen habe. „Ich werde Bernard nach dem Urlaub aufzeigen, dass die Art und Weise der Kommunikation über die Öffentlichkeit ein absolutes No-Go ist“, sagte der Trainer. dpa



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