Bundesliga

Schalke-Ikone Eigenrauch: "Malocher-Gen wird vorgegaukelt"

Philipp Kappenstein
18. Februar 2021, 16:39 Uhr
Schalke-Legende Yves Eigenrauch (links) vermisst bei den Spielern des FC Schalke 04 heutzutage das glaubhaft gelebte "Malocher-Image". Foto: Winfried Labus

Schalke-Legende Yves Eigenrauch (links) vermisst bei den Spielern des FC Schalke 04 heutzutage das glaubhaft gelebte "Malocher-Image". Foto: Winfried Labus

Yves Eigenrauch gehörte beim FC Schalke 04 den glorreichen 'Eurofightern' an, die 1997 den UEFA-Pokal gewinnen konnten. Im Sport1-Interview hat der Ex-Profi kürzlich über den Ist-Zustand auf Schalke gesprochen.

Als beinharter Verteidiger verbrachte Yves Eigenrauch einst von 1990 bis 2002 insgesamt 12 Jahre beim FC Schalke 04. 269 Partien absolvierte der Defensiv-Spezialist, der mit Königsblau und dem Gewinn des UEFA-Pokals den größten Erfolg der jüngeren Vereinsgeschichte feierte, für die Gelsenkirchener. 


Im Sport1-Interview sprach der 49-Jährige jüngst über den Niedergang des FC Schalke 04, der für Eigenrauch schon in den vergangenen Jahren seinen Lauf nahm. Die sportliche Situation, der S04 gegenwärtig ausgesetzt ist, kennt Eigenrauch aus der Vergangenheit als aktiver Spieler auch noch.

"Standen mit dem Arsch an der Wand"

"Die aktuelle Situation auf Schalke ist einfach nur erschreckend. 1993/1994 waren wir auch Letzter und standen nach der Hinrunde auch mit dem Arsch an der Wand. Die heutigen Schalke-Profis sind doch stark, auch physisch, aber sie kriegen es als Mannschaft wohl nicht hin", bilanziert Eigenrauch. 


Den Eindruck der Gemengelage um den gesamten Verein betrachtet der ehemalige Innenverteidiger irritiert. "Wenn ich mir nur die Außendarstellung des Vereins anschaue, dann muss ich sagen, dass es da doch fast nur noch um wirtschaftliche Sachen geht. Also um Geld", erklärt der geborene Mindener. 

Zu seiner Zeit sei es bei Schalke natürlich auch schon um Finanzielles gegangen, jedoch sei der Verein damals "authentisch" gewesen. "Schalke ist ein Teil meines Lebens und das wird es auch immer bleiben. Schalke war nicht nur ein Job für mich. Wir hatten damals Mitte der 1990er Jahre eine Mannschaft, die für Ehrlichkeit und Natürlichkeit stand", hätten diese Attribute für Eigenrauch den Klub immer einzigartig erscheinen lassen. 

Dass Tugenden wie "Gemeinschaft, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit" heute nicht mehr so stark zur Geltung kämen, liege daran, dass häufig nur noch "Einzelspieler zu einer Mannschaft zusammengefügt" würden. Dies betrachtet Eigenrauch jedoch nicht als exklusives Problem von Schalke 04, sondern bezieht seine Kritik auf den Sport an sich. 

Eigenrauch fehlt der "letzte Wille"

Im Gegensatz zu den heutigen Spielern im Schalker Dress habe das Team um Eigenrauch gewisse Werte durch sein Auftreten nach außen verkörpert. Den S04-Profis von heute wolle Eigenrauch allerdings einen nicht zu großen Vorwurf machen. "Das Engagement ist da, aber irgendwie fehlt der letzte Wille." 


Das "Malocher-Gen", für welches Schalke öffentlich noch immer einstehe, werde heutzutage aus der Perspektive Eigenrauchs größtenteils "vorgegaukelt".

"Heutzutage haben die Spieler sicherlich ein Herz für den Fußball, ob sie auch ein Herz für Schalke haben, weiß ich nicht", stellt Eigenrauch in Frage. "Wenn du zu Schalke kommst, dann weißt du nach vier Wochen, worum es geht. Das scheint heute nicht mehr so zu sein", fasst der Ex-Profi zusammen. 


Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Mannschaften

Rubriken

Kommentieren

19.02.2021 - 20:40 - vomFlankengott

@ It's man

Ich stimme Dir vollkommen zu: Natürlich gibt es nicht nur das "entweder oder".

Wenn nur die ökonomischen Fakten. zählen würde sämtliche Fußballunternehmen entlang den exakt identischen (nämlich den "richtigen") Kriterien agieren. Im Ergebnis wären sie auf der Zeitschiene immer austauschbarer. Ist aber nicht so.

Schon im normalen Wirtschaftsleben ist das nicht so: Es gibt Unternehmen die sich sehr verantwortungsvoll gegenüber Mitarbeitern und Umwelt verhalten. Das ist im hier und jetzt oftmals extrem unökonomisch, kostet nur Geld und bringt rein gar nix. Die Finanzcontroller mahnen dann dazu die aktuelle wirtschaftliche Seite nicht aus dem Blick zu verlieren. Dann gibt's halt "greenwashing" statt echte Umweltschonung. Ist für die nächsten Quartalszahlen deutlich besser. Aber es zeigt sich, dass das vermeintlich ökonomisch "richtige" Verhalten so gar nicht existiert. Diese Diskussion ist unter den Ökonomen längst entbrannt. Hierzu empfehle ich ausdrücklich den gerade vor kurzem erschienen SWR 2 Wissen podcast "realitätsferne Wirtschaftslehre" der auch für alle Otto Normalverbraucher gut verständlich erklärt, welcher Streit unter den Ökonomen seit längerem existiert.

Deswegen sind die sich stetig wiederholenden Äußerungen von @easybyter dass Schalke sinngemäß ökonomisch gesehen den Zug der Zeit verpasst hätte einfach falsch.

Das setzt nämlich voraus es gäbe eine einzige richtige Wahrheit. Was einfach große Unkenntnis zeigt und Quatsch ist.

Ökonomie ist halt deutlich komplexer!!

GLÜCK AUF

19.02.2021 - 18:36 - It's man

Ich glaube, es stimmt nicht ganz, dass es nur ein „Entweder Turbokapitalismus-Fußball oder Sportromantische Nostalgie“ gibt. Ein Bundesligaverein kann auch heutzutage im Business mithalten und trotzdem für bestimmte Werte eintreten, kann sichvseiner Herkunft bewusst sein und doch im Hier und Jetzt agieren. Wie jedes Unternehmen in anderen Branchen auch. Leider hat sich Schalke in der Hinsicht zuletzt mehr auf die Fahne geschrieben als vorgelebt.

19.02.2021 - 10:37 - easybyter

Die Mentalität, die Eigenrauch da beschreibt gehört der Vergangenheit genau so an wie das sog. Malocherimage, das immer noch beschworen wird. Es geht um viel Geld und niemand identifiziert sich mehr voll mit seinem Klub. Heute hier morgen dort, Hauptsache die Kohle stimmt. Man bemüht sich, ja, aber dieser absolute Wille, ein Spiel zu gewinnen ist nicht erkennbar. Wer glaubt, Schalke könnte sich noch in der Bundesliga halten, ist ein hoffnungsloser Träumer. Fährmanns Worte wirken wie das Singen des Ängstlichen im Walde. Was soll er auch anderes tun, als Optimismus verbreiten. Mal sehen, ob man sich in der 2. Liga neu aufstellen und zurückkommen kann. Selbstverständlich ist das nicht.

19.02.2021 - 10:31 - Alles für Schalke

@vomFlankengott: Was Du nicht verstehst: Das ist hier kein Forum für eine wissenschaftliche Arbeit, wo nur wortgleiche Zitate eine Gültigkeit besitzen, sondern es geht hier in der Diskussion um nachvollziehbare und nicht zu langatmige Zusammenfassungen, die ein Normalsterblicher auch nachvollziehen kann. Dass es Menschen gibt, die da trotzdem nicht folgen können, weil sie intellektuell aus dem Raster fallen und die vom IQ her auf der linken Seite der Gaußschen Normalverteilung liegen, ist "normal". Heißt ja nicht umsonst Normalverteilung ;-) Gräme Dich also nicht zu sehr, lass es Dir einfach mal erklären.

Die Zitate aus dem Artikel:

"Dass Tugenden wie "Gemeinschaft, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit" HEUTE NICHT MEHR so stark zur Geltung kämen, liege daran, dass häufig nur noch "Einzelspieler zu einer Mannschaft zusammengefügt" würden. "

"Im Gegensatz zu den heutigen Spielern im Schalker Dress habe das Team um Eigenrauch (damals) gewisse Werte durch sein Auftreten nach außen verkörpert."

Gibt noch mehr Zitate. Und diese Zitate kann man völlig korrekt zusammenfassen in: Früher war alles besser. Du bist vermutlich einer der wenigen hier, der diese Transferleistung nicht zu leisten im Stande ist.

Wenn Du das immer noch nicht verstehst, bringe ich gerne noch mehr Zitate, die meine Zusammenfassung als völlig korrekt belegen.

"Whataboutism", diese englische Neukreation vorhandener deutscher Begrifflichkeiten, die Du gerne nutzt um nicht vorhandene Intellektualität vorzuspielen, passt in diesem Zusammenhang auch wieder nicht. Abgesehen davon: Was ist mit Deinen deutschen Sprachkenntnissen? Findest Du da keine deutsche Entsprechung?

Auch für Dich gilt im besonderen Maße: "Hättest Du geschwiegen, wärest Du ein Philosoph geblieben."

Diese englische Wortkreation soll im Übrigen auch nur gute Argumente, ohne dass man Gegenargumente bringt, diskreditieren. Das ist ein Kampf mit und um Worte, ein Kulturkampf, der von der Linken geführt wird. Äußert jemand Kritik an den Maßnahmen zu Corona, ist er kein Kritiker der Maßnahmen mit dessen Argumenten man sich auseinandersetzt, sondern er ist ein "Querdenker" (NEUERDINGS ein negativ besetztes Wort und Totschlagargument) oder ein "Coronaleugner" oder gar ein "Rechter", was zumeist mit"Rechtsextremist" gleichgesetzt wird. Und wenn man komplex denkt und auch vernetzte Sachverhalte hinweist, wird man abgespeist man argumentiere mit "Whataboutism".

Dass Du auf meine weiteren Kommentare Deinerseits nicht reagieren möchtest, wie Du schreibst, kann ich nachvollziehen. Wer läßt sich schon gerne von anderen vorführen? Genre würde mich mehr mit Dir intellektuell duellieren, leider bist Du gänzlich unbewaffnet und verweigerst nun folgerichtig die weitere Auseinandersetzung. :-))

Glückauf!

19.02.2021 - 07:27 - vomFlankengott

@ Alles für Schalke

"Früher war ALLES besser, heute ALLES nur verlogen"

Es ist immer wieder interessant wie Du Deine Unterstellungen gefickt einschädelst. Das o.g. "indirekte" Zitat von Eigenrauch hat er NIE gesagt sondern Du hast es Eigenrauch einfach mal untergeschoben. Es ist aber zwingend notwendig als Gegenpol für Deinen ganzen hier ausgebreiteten Popanz.

Das Ergebnis davon ist, dass Du damit niemand überzeugst, weil Du (unfreiwillig) mehr über Dich selbst schreibst als über eine Sache.

Fast alle Kommentare von Dir folgen folgender Logik: Da Du in der eigentlichen Sache kein Gegenargument aufbieten kannst, erfindest Du kurzerhand eine Gegenposition (also eine Unterstellung) gegen die Du dann fiktiv ankämpfst.

Das was Du in Deinem Kommentar geschrieben hast, hat überhaupt nix mit Eigenrauchs Äußerungen zu tun sondern nur mit DEINEN Unterstellungen gegenüber Eigenrauch. Diese Unterstellungen sind dann der Aufhänger für Deinen Kommentar.

Im Deutschunterricht hieß das früher dann: Thema verfehlt. Setzen. Sechs.

Und da dieser Blödsinn mittlerweile -insbesonders in politischen Diskussionen - sich immer weiterverbreitet, gibt's dafür auch eine neue Wortschöpfung: "Whataboutism". Darin bist Du ein Meister und ich gebe Dir dafür eine "eins plus."

Ich werde auf einen eventuellen Kommentar von Deiner Seite nicht reagieren.

GLÜCK AUF

Beitrag wurde gemeldet

18.02.2021 - 23:45 - Alles für Schalke

Eigenrauch ist das Paradebeispiel eines verlogenen Linken, der links blinkt und rechts abbiegt! Hammer! Der könnte Teil einer Sozialstudie sein. "Früher war alles besser, heute alles nur verlogen", diese linke Attitüdde, die im Endeffekt in Verbote bis hin zu Unterdrückung und schlimmeren führt, ist entarvend. Dafür kann man ihm, wenn man sich zur demokratischen Mitte zählt, nur dankbar sein. So funktioniert das Konzept der politischen Linken von den Kommunisten, über die Grünen, der Partei Linke selbst bis hin zu weiten Teilen der SPD!

Wie die Linke versucht die Gesellschaft zu spalten, versucht er den FC Schalke zu spalten. Ein Kennzeichen der politischen Linke ist nämlich die eigene gespaltene Persönlichkeit, der Hass gegen alles, was in einem selbst ist: Deutsch sein, Schalker sein, Kapitalismus, Heimat. Diese krankhafte Spaltung der Persönlichkeit wird zu kompensieren versucht durch den Versuch der Spaltung von allem, was in einem selbst liegt, den es lindert das eigene Leid, wenn es ein Leid ist, dass auch andere, übergeordnete Ebenen betrifft.

Fernab dieser politischen Analyse weiß er vermutlich selbst nicht, was ihn gerade reitet. Er reißt sein in Ansätzen vorhandenes eigenes Denkmal ein. Er selbst galt doch, obwohl er auch einer der von ihm so kritisierten Millionäre ist, eher als Malochertyp. Nun ist er Künstler und Querdenker, denkt um Ecken, meint, sich einmischen zu müssen und macht sich nur lächerlich. Es wäre besser, wenn er seinen Mund halten würde. Oder, um es intellektueller auszudrücken: Si tacuisses, philosophus mansisses.

Dieser Beitrag wurde von der Redaktion überprüft und nicht als Verstoß eingestuft.

Beitrag wurde gemeldet

18.02.2021 - 23:26 - Dr.Blauweiß

Der Verein ist in einer Phase, wo er sich umorientieren darf. Mir persönlich tut es leid, aber den "Malocherclub" gibt es nicht mehr und das kannst duch auch nicht mehr den Spielern "einprägen", dass ist vorbei. Schalke darf sich auf seine Tradition berufen, aber das war es auch schon.

Dieser Beitrag wurde von der Redaktion überprüft und nicht als Verstoß eingestuft.

Beitrag wurde gemeldet

18.02.2021 - 22:55 - E.W.

@Schalker1965
"Schalke muss wieder zu den Werten und Tugenden zurückkehren ... das Auftreten der Herren Fußballmillionäre ... die Außendarstellung der Führung... der selbstverliebte Ergomane ..."

Mit einer Ethik "von damals", einem Malocher-Auftreten auf dem Platz und mit einer netter Aussendarstellungen der Führung
wäre der diesjährige Abstieg aber leider auch nicht vermieden worden,
sondern nur durch frisches Geld rasch in der Kasse (und das geht bei einem Verein eV nicht so einfach.)

Wichtiger ist es Schalke 04 jetzt eine Struktur zu geben, welche dem heutigen hoch-kommerzialisierte Berufsfussball Rechnung trägt
und diesen nicht behindert.
Wenn die ungesunde Finanzierung nicht endlich geregelt wird, ist alles Sportliche nur auf Sand gebaut.
Welcher talentierter Berufsfussballer will bei einem Club spielen, welcher seit Jahren stets fast Pleite ist?

Das hätten vereins-nahe Fans, wie Du, schon lange heftig kritisieren müssen. Das geht ja schon seit ewig so.
Spätestens anlässlich der Ausgabe der Fan-Anleihen hätte jeder Laie eigentlich darauf kommen müssen.
Die Quittung der ungesunden Finanzierung liegt Dir jetzt vor:
Das Fehlen jeglicher Rücklagen, kein Geld in der Kasse, das war der Grund des Abstiegs.

Dieser Beitrag wurde von der Redaktion überprüft und nicht als Verstoß eingestuft.

Beitrag wurde gemeldet

18.02.2021 - 21:22 - Schalker1965

Schalke muss wieder zu den Werten und Tugenden zurückkehren, die es einst aus der 2. Liga nach oben bis in den Europa-Cup geführt hat. Hierzu gehörte zum einen das Auftreten der Herren Fußballmillionäre auf dem Rasen und zum anderen die Außendarstellung der Führung neben dem Platz. Nach Rudi Assauers Rauswurf wollte man Schalke ein neues Image verpassen. Hiefür stand ein größenwahnsinniger AR Vorsitzender der mit Schalke um jeden Preis ganz hoch hinaus wollte. Er wollte gemeinsam mit den Abramowitchs dieser Welt als "Boss" eines namhaften Fußball-Clubs in einer Liga spielen. Hierzu ließ der selbstverliebte Ergomane keine Gelegenheit aus, sich öffentlich als der große Zampano und "Macher auf Schalke" zu präsentieren. Als milliardenschwerer Fleischmogul ist man ja nun einmal wer. Hätte er dafür mal seine eigene Kohle verballert, anstatt Schalke mit Hilfe der von ihm installierten Marionetten und Steigbügelhaltern in AR und Vorstand krachend vor die Wand zu fahren. Vielleicht führt der Abstieg zu einem teuren Selbstreinigungsprozess und wir kommen gestärkt aus der Krise zurück. Oder aber wir sind für ewige Zeiten von der Bildfläche verschwunden.

Dieser Beitrag wurde von der Redaktion überprüft und nicht als Verstoß eingestuft.

Beitrag wurde gemeldet

18.02.2021 - 19:46 - It's man

Eine sehr schwierige, aber nicht unmögliche Aufgabe, als millionenschwerer Kommerz- und Unterhaltungskonzern der Malochertradition glaubhaft gerecht zu werden. Seit langer Zeit wirkt das, was S04 da macht auch auf mich wie reine Folklore fürs Fußvolk. Dieser Entfremdung entgegenzuwirken, wird ab jetzt auch eine Aufgabe sein. Und das hat viel mehr Aspekte als nur „Spieler, die sich den Arsch aufreißen“.

Dieser Beitrag wurde von der Redaktion überprüft und nicht als Verstoß eingestuft.

Beitrag wurde gemeldet

18.02.2021 - 18:53 - Gemare

Früher gab es auf Schalke auch noch einen Typen wie Rudi Assauer, dem am Image des Vereins gelegen hat.
Er hat auch den Blick und das Gespür gehabt welcher Spieler zu Schalke passt,...... und wer nicht.Diesen Blick hat auf Schalke KEINER ! mehr.
Leider!!

Dieser Beitrag wurde von der Redaktion überprüft und nicht als Verstoß eingestuft.