Der Sportdirektor von Red Bull Salzburg hat Gerüchte über eine spezielle Leipzig-Klausel im Vertrag von Top-Talent Erling Haaland zurückgewiesen.

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Salzburgs Sportdirektor dementiert Leipzig-Klausel für Haaland

27. November 2019, 10:25 Uhr

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Der Sportdirektor von Red Bull Salzburg hat Gerüchte über eine spezielle Leipzig-Klausel im Vertrag von Top-Talent Erling Haaland zurückgewiesen.

„So eine Klausel gibt es nicht, das ist für uns kein Thema“, sagte Christoph Freund dem „Kurier“. In England waren Gerüchte im Umlauf, der Stürmer könne im kommenden Jahr exklusiv von RB Leipzig für 30 Millionen Euro verpflichtet werden.

In der „Kleinen Zeitung“ machte Freund klar, dass es solche Klauseln grundsätzlich nicht gebe. „Es wird nie irgendein Verein ein Vorverkaufsrecht auf irgendeinen Spieler des FC Salzburg besitzen. Das war in der Vergangenheit nicht so und wird auch in der Zukunft nicht der Fall sein“, betonte der Sportdirektor.

Dass Leipzig Interesse an dem 19-jährigen Haaland hat, ist ein offenes Geheimnis. Mit sieben Toren in den ersten vier Spielen der Champions League hat der Norweger allerdings derart für Aufsehen gesorgt, dass selbst Clubs wie der FC Barcelona und Manchester United interessiert sind. Haalands Vertrag in Salzburg läuft noch bis 2023. dpa

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27.11.2019 - 12:05 - Olli1904

Ich breche gleich zusammen vor lachen...Es ist dann wohl in der Vergangenheit dem ausgesprochen versierten Verhandlungsgeschick eines Rangnick zu verdanken, dass bisher 18 Spieler aus Salzburg zur Marketingabteilung in Leipzig wechselten. Lächerlich, aber es wird bestimmt noch besser. Salzburg, Liefering, New York, Bragantino und Leipzig sind nur Zwischenetappen der Getränkefirma auf dem Weg in die Premier League. Welche Funktion übt Rangnick momentan aus?