RWE-U19: Entwicklung des Teams macht Mut

15.12.2018

Jugend

RWE-U19: Entwicklung des Teams macht Mut

Foto: Michael Gohl

Nach der 1:3-Heimniederlage gegen den 1. FC Köln ist das Fußballjahr 2018 für die U19 von Rot-Weiss Essen beendet. Co-Trainer Simon Franck gab nach der Partie einen Ausblick, was der RWE-Nachwuchs nach dem Aufstieg aus der zweiten Jahreshälfte mit in das neue Jahr nimmt.

Mit 15 Punkten nach 14 Partien und Platz neun in der Tabelle, ist die Mannschaft um Trainer Damian Apfeld und seinen Assistenten Simon Franck nur noch drei Zähler von Abstiegsplatz zwölf entfernt. Für Franck ist das aber kein Grund zur Sorge. Die Art und Weise der Auftritte macht ihm Mut.


Herr Franck, nach dem 1:3 gegen den 1. FC Köln beendet ihre Mannschaft das Jahr 2018 auf dem neunten Platz. Wie bewerten Sie das zweite Halbjahr rückblickend?
Wir nehmen mit, dass wir in der Liga absolut konkurrenzfähig sind. Wir können gegen alle Mannschaften akzeptable Ergebnisse holen. Bislang ist es uns gelungen, in nahezu jedem Spiel Tore zu schießen. Dabei haben wir nie mehr als drei Gegentreffer kassiert. Auch gegen die guten Mannschaften in der Bundesliga sahen wir häufig ganz gut aus.

Wie sehen Sie die Entwicklung, die das Junge Team in den vergangenen Monaten gemacht hat?
Die Entwicklung ist positiv. Wir haben uns als Mannschaft soweit entwickelt, dass wir unsere Stärken weiter ausbauen konnten. Für uns ist es zudem ein wichtiger Faktor, dass wir weiter an der Mentalität der Jungs arbeiten. Die Mentalität, die wir als Ruhrpott-Verein Rot-Weiss Essen brauchen, haben wir weiter ausfeilen können. Das ist der Grundstein, damit die Spieler auch die Werte ausleben, die wir auch als Mannschaft vorleben können. Diese Entwicklung gilt es auch in den nächsten Monaten weiter voran zu treiben.

In der U19-Bundesliga West geht es für RWE erst am 3. Februar mit einem Heimspiel gegen den MSV Duisburg weiter. Woran arbeiten das Trainerteam und Sie mit der Mannschaft in der Winterpause?
Wir Trainer haben ein, zwei taktische Veränderungen, die wir umsetzten und auch neu ausprobieren möchten. Dabei wird der Spielstil allerdings nicht komplett geändert. Das Grundgerüst bleibt gleich. Es werden Anpassungen bei einigen Positionen erfolgen, mit denen wir unsere Stärken noch weiter nach vorne bringen werden.

Wie lauten die Ziele für das kommende Jahr?
Bislang haben wir bereits einige Punkt holen können. Das wird auch im Februar das oberste Ziel sein. Wir möchten weiter Zähler einfahren. Es kommen ja sofort wichtige Spiele auf uns zu, beispielsweise gegen den MSV Duisburg direkt zu Beginn. Sie sind fünfter in der Tabelle. Das wird eine schwierige Partie. Dann müssen wir uns Spiel für Spiel Punkte zusammenholen. Nur so können wir den Abstand nach unten vergrößern und so früh wie möglich den Klassenerhalt sichern.

Autor: Julian Preuß

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