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RWE hat strategischen Partner gefunden

Stefan Loyda
05. März 2019, 12:08 Uhr

Foto: Michael Gohl

Gute Nachrichten für Rot-Weiss Essen! Nach Informationen dieser Redaktion haben die Bergeborbecker den ersehnten strategischen Partner gefunden.


Sportlich hatte Rot-Weiss Essen in den letzten Wochen nicht viele positive Schlagzeilen für sich zu vermelden. Der Abstand auf Tabellenführer Viktoria Köln beträgt 16 Punkte, auf einen Lizenz-Antrag für die 3. Liga haben die Rot-Weissen verzichtet. Am Saisonende läuft auch noch die „Essen hoch 3“-Kampagne aus, die dem Verein in den letzten Jahren finanzielle Planungssicherheit gegeben hat. Dennoch hatte Essens Vorsitzender Marcus Uhlig zuletzt angekündigt, eine Spitzenmannschaft ins Rennen schicken zu wollen.

Über das Wie wurde unter den Fans in den letzten Wochen spekuliert. Am Dienstagmittag hat Uhlig nun verkündet, wie er die Zukunft mit Rot-Weiss Essen angehen will. Die Hoffnungen auf einen baldigen Aufstieg dürften durch die heutige Nachricht deutlich größer geworden sein.

So werde eine Ausgliederung der ersten Mannschaft auf der kommenden Jahreshauptversammlung keine Rolle spielen. Stattdessen würde ohne Zeitdruck und mit der notwendigen Sorgfalt ein Konzept erarbeitet, bei dem sich Rot-Weiss Essen kein Stück verbiegen müsse. Uhlig: „Wir suchen Partner, mit denen ein nachhaltiger Aufbruch bei maximaler Wahrung der Vereinsidentität und ohne finanzielles Risiko für Rot-Weiss Essen gewährleistet ist.“ Sprich: Eine Lösung, bei der Rot-Weiss Essen das nötige Geld für einen Aufstieg generieren kann, ohne sich gleichzeitig zu verramschen oder einem Sonnenkönig a la Ponomarev abhängig zu machen.

Auf der Suche nach einem solchen strategischen Partner sei der Verein in den vergangenen beiden Wochen große Schritte vorangekommen, wie Uhlig schreibt. Nach Informationen dieser Redaktion ist ein solcher Deal sogar bereits perfekt. Detaillierte Informationen dazu sollen von Vereinsseite in den nächsten Wochen folgen. Eine Ausgliederung ist für diesen Deal nicht nötig. Klar ist aber dennoch: Dass Rot-Weiss Essen einen solchen strategischen Partner gefunden hat, ist eine Nachricht, die sich in Zukunft zur wichtigsten seit dem Wiederaufstieg aus der NRW-Liga entwickeln könnte.

Uhlig spricht nicht umsonst in seinem Statement von einer „wirklich großen Chance“, bei der es jedoch nötig sei, die derzeitigen Sponsoren an Bord zu behalten. Ein strategischer Partner würde dem Verein nicht weiterhelfen, wenn an anderen Stellen Einnahmen wegbrechen. Uhlig: „Lasst uns diese ergreifen und nutzen - gemeinsam!“


Autor: Stefan Loyda

Das gesamte Uhlig-Statement zum Nachlesen:

Ein Blick in die Zukunft: Kurzfristig keine Ausgliederung - Essener Lösung in Sicht
Uns alle im und um den Verein verbindet der Wunsch nach Aufbruch und dem Ende der sportlichen Stagnation. Wenn man sich nun aber der angesprochenen Sehnsucht nach sportlichem Erfolg widmet, rückt schnell der Faktor Finanzen in den Fokus. Der –nachhaltige (!) - Weg aus der 4.Liga ist mit einer deutlichen Erhöhung des Budgets und einer seriösen Absicherung verbunden. Verschiedene Vereine haben sich auch deshalb zu einer Ausgliederung des Profispielbetriebs entschlossen. Ohne die jeweiligen Ausgestaltungen im Einzelnen bewerten zu wollen: ich sehe persönlich manche Konstellationen in Bezug auf Risiken für die Vereinskultur und traditionelle Werte kritisch. Den Absendern der während unseres letzten Heimspiels gegen den TV Herkenrath gezeigten Ausgliederungs- bzw. Investoren-kritischen Banner – wie auch allen anderen Rot-Weissen - kann ich also versprechen: Unter keinen Umständen bieten wir unseren Verein zum Verkauf an.

Derartig fragwürdige Konstellationen dürfen aber nicht die grundsätzliche Debatte über das Thema „Ausgliederung bei Rot-Weiss Essen“ bestimmen, denn: Wir – als Gesamtverein – entscheiden selbst, welchen Weg wir gehen und haben es daher selbst in der Hand, gewisse Risiken von vornherein auszuschließen. Es gibt verschiedene Optionen, die gewährleisten, dass wichtige Eckpfeiler unseres Vereins unangetastet bleiben, allen voran das Mitbestimmungsrecht unserer Mitglieder. Es ist möglich, eine Lösung zu finden, durch die sich Rot-Weiss Essen kein Stück verbiegen und kein Stück seiner Identität abgeben muss. Diese Lösung gilt es zu erarbeiten und zwar im Dialog mit allen relevanten Parteien, mit der notwendigen Sorgfalt und ohne Zeitdruck. Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung wird eine mögliche Ausgliederung daher keine Rolle spielen.

Doch auch ohne Ausgliederung wollen wir zur nächsten Saison mit dem Rückenwind zusätzlich generierter finanzieller Mittel angreifen. Daher geht es uns zum jetzigen Zeitpunkt mit Priorität darum, (einen) starke(n) lokale(n) Partner mit Verständnis, Respekt und Empathie für die große RWE-Tradition, für unsere Vereinskultur und für unsere besonderen Werte zu finden. Wir suchen Partner, mit denen ein nachhaltiger Aufbruch bei maximaler Wahrung der Vereinsidentität und ohne finanzielles Risiko für Rot-Weiss Essen gewährleistet ist.

In diesen Gesprächen sind wir in den vergangenen beiden Wochen große Schritte vorangekommen und daher mehr als zuversichtlich, hier in Kürze Vollzug melden zu können. Es handelt sich dabei um eine „Essener Lösung“, die den Verein signifikant unterstützen möchte, ohne eine Ausgliederung als Bedingung vorauszusetzen.

Um aber mit dieser Lösung den gewünschten Effekt zu erzielen, müssen wir alle gemeinsam in den nächsten Wochen mehr denn je die Ärmel hochkrempeln und Rot-Weiss Essen mit der gesamten Power unseres Vereins anschieben - Mannschaft, Fans, Partner, Mitarbeiter, Mitglieder und Gremien. Insbesondere gilt es, mit aller Macht zu verhindern, dass wir es zwar einerseits schaffen, zusätzliche finanzielle Mittel zu generieren, uns aber an anderer Stelle wichtige Einnahmen zur Planungssicherheit wegbrechen.

Detailliertere Informationen folgen in den nächsten Wochen.

Wir arbeiten hart daran, mit Blick auf die kommende Saison eine wirklich große Chance zu bekommen. Lasst uns diese ergreifen und nutzen - gemeinsam!

In diesem Sinne: Nur der RWE!

Ihr & Euer Marcus Uhlig

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07.03.2019 - 12:56 - Du schöner RWE

Ich stehe auch zu 100% hinter Uhlig. Er hat leider ein schauderhaftes Erbe von seinem Vorgänger angetreten. Zu Beginn musste er mit diesem Scherbenhaufen leben (Rentnerverträge für sogenannte Leistungsträger, Verlust von Sponsoren, fehlendes Vertrauen von Sponsoren und Fans wegen immer wieder nicht eingehaltener Versprechen des Ankündigungsweltmeisters (Hoch Drei, 3. Kraft im Ruhrgebiet, Essen gemeinsam) . Wie blöd müsste er denn sein, wenn er daran anknüpft, dann ist jegliche noch verbliebene Vertrauen dahin. Er hat keinen weiteren Schuss frei. Diesmal werden Fakten folgen (mehr Geld durch Sponsoren) und keine leeren Versprechungen. Und da sind wir alle gefordert, auf den Zug aufzuspringen. Denn Geld alleine garantiert auch noch keinen Aufstieg, aber er macht ihn schon ein Stück weit möglicher.

07.03.2019 - 12:52 - Julius.Oppermann

Das Problem ist es, dass die meisten 4.-Liga-Spieler gar nicht bereit sind, in der 3. Liga zu spielen, die viele weite Auswärtsreisen mit Hotelaufenthalte bedingt. In der Regionalliga kann man innerhalb NRW bleiben und ist abends zuu Hause bei seiner Familie. Aufsteiger aus der 4. Liga müssen im Regelfall komplett ihre Mannschaft austauschen, wozu es viel Geld bedarf. Wer will schon als Essener nach Rostock, Jena oder Cottbus fahren? Finanziell reicht es als 4. Liga-Spieler auch. Insofern dürften viele Spieler von 4. Liga-Clubs gar kein Interesse haben, ihren Job durch sportlichen Erfolg zu gefährden. Sie spielen praktisch gegen den Aufstieg.

07.03.2019 - 08:20 - Ostwestfale

@Bierchen
Ich weiß nicht, was daran so schwer zu verstehen ist, dass es nicht darum geht, was Regional- und erst Recht Drittligisten durchschnittlich für Etats aufbieten. In einer Liga, in der nur eine Mannschaft hoch kann, geht es darum, was an der Spitze bezahlt wird. Der KFC hatte letztes Jahr 4 Millionen Mannschaftsetat, jetzt für Liga 3 wurde er verdoppelt, nachzulesen in der Rheinischen Post, ViKö dürfte darunter liegen, aber nicht wesentlich. Wenn du dir allein anschaust, was die dieses Jahr zu den Stichtagen 31.08 und 31.01 jeweils noch eingekauft haben, so war das zumindest zum zweiten dieser Stichtage Bayern München like nach dem Motto, wir kaufen, was wir nicht unbedingt brauchen aber die Konkurrenz dann nicht kriegen kann. Zu deiner Zuschauer-These: ja, unser Potenzial ist da gigantisch, allerdings und jetzt kommt der entscheidende Haken daran, um die notwendige Planungssicherheit zu erhalten müssten deine 10.-15.000 auch alle Dauerkarten haben. Das ist unrealistisch für die vierte Liga, auch für RWE. Ich meine zum Heimspiel gegen Lippstadt waren damals gut 9.000 Leute da, an einem Samstag bei bestem Fußballwetter und 5 Siegen in Serie. Zu Rödinghausen, von denen du glaubst, sie hätten weniger Etat als wir.... in der Tat lässt sich darüber nichts Exaktes feststellen. Aber die haben bereits als Bezirksligist Stammspielern des damaligen Regionalligisten Preußen Dellbrück abgeworben. Der SVR ist quasi eine Werksmannschaft von Hecker Küchen. Und das ist keine Klitsche. Zudem haben sie dieses Jahr dicke Einnahmen aus dem Pokal dazu bekommen. Die können, wenn sie wollen. Ich habe die nächstes Jahr fett auf der Rechnung.
Du hast uneingeschränkt recht damit, dass unsere sportliche Performance derzeit und in den Vorjahren lächerlich war und ist. Ein kompetenter sportlicher Leiter muss her und das Gros der jetzigen Mannschaft darf gerne die Papiere kriegen. Aber stelle bitte Marcus Uhlig hier nicht zumindest implizit als Idioten dar. Der Mann ist alles andere als das. Warum gibst du seinen Plänen keine Chance? Um dich zu zitieren, ich kann verstehen, dass dich die Situation traurig macht. Nur kann ich nicht verstehen, dass die festzustellende Herkulesarbeit an der Behebung der Probleme dann nicht erstmal gewürdigt werden kann.

07.03.2019 - 05:16 - rotweissmarkus

Bierchen und Nordend alles sehr interessant mit den Kosten und Aufwand der Nebenkosten so das es auch mal alle verstehen, da könnte man auch Aachen und V Köln nennen im Vergleich .RWO hat dann wohl ein Mittelweg zwischen den beiden Modellen gefunden . Aber es Wundert einem trotzdem das gute Spieler lieber zu den kleineren Vereinen wechseln obwohl der Etat der gleiche ist da ist wohl doch der Sponsor im Spiel der auch die Ablösesummen bezahlen kann plus mehr Gehalt . usw

07.03.2019 - 01:47 - Bierchen

Ich weiß nicht was daran so schwer ist wenn man schreibt, daß Lotte und Meppen mit einem, Achtung: MANNSCHFTSETAT von nur 2,1 Millionen Euro im gesicherten Mittelfeld der 3. Bundesliga bestehen können und wir es mit einem für die Regionalliga Top- MANNSCHFTSETAT von 1,6 Millionen Euro es nicht ansatzweise schaffen um den Aufstieg mitzuspielen. Nein, andere Vereine haben auch nicht mehr Geld und es ist völlig egal woher das Geld stammt, der Unterschied ist einfach nur der das bei uns das Geld und das gigantische Potential des RWE regelmäßig verschleudert wird. Geradezu verpufft. Das Gros der 3. Bundesliga- Vereine verfügen auch nur über MANNSCHAFTETATS zwischen 2-3 Millionen Euro. Das Gros der meisten bundesdeutschen Regionalligisten hat MANNSCHAFTSETATS von 500.000- 1 Millionen Euro. Etliche haben nicht einmal 500.000 Euro MANNSCHFTSETAT und spielen trotzdem gut mit. Nochmal, wir haben Geld genug. Spielen wir oben mit sogar sehr viel Geld für die Regionalliga. Nur was nützt uns das wenn unsere Vereinsführung, die sportliche Leitung, der Trainer und die Mannschaft nicht für den Aufstieg bereit sind zu brennen!

07.03.2019 - 00:34 - Ostwestfale

Zusatz, die 6,5 Millionen waren der Umsatz des Vorjahres. Aber es bleibt der Umsatz und nicht der Etat.

07.03.2019 - 00:32 - Ostwestfale

Ich wollte zu diesen schönen Etat-Themen eigentlich gar nix mehr schreiben, gebe aber den Hinweis, dass RWE auf der JHV 2018 einen UMSATZ von 5,77 Millionen vermeldete. Umsatz und Etat sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Als ein anderer User vor Wochen auf diesen Unterschied hingewiesen hat, wurde er als „Korinthenkacker“ bezeichnet. Ich habe da so meine Zweifel, dass Diskussionen auf dieser Ausgangslage eine Sinnhaftigkeit besitzen.
Ansonsten kann ich Skepsis und Zurückhaltung nachvollziehen, dafür ist zu viel schief gelaufen. Im Moment stelle ich jedoch fest, dass Marcus Uhlig seinen Job gemacht hat. Die Baustelle sportliche Leitung und Erneuerung der Truppe werden ihm bekannt sein und er wird sich ihrer annehmen. Dann sehen wir weiter.

07.03.2019 - 00:05 - Nordend

Bitte bei Etats nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Meist wird der Gesamtetat ausgewiesen. Wenn ein Verein wie Lotto 2,0 Mio EUR hat, kommt das vor allem von einem großen Sponsor oder TV und das Geld kann fast komplett in den Kader fließen. Die 2,0 Mio kann man dan mit 1-2 Mitarbeitern und ohne Fans und ohne Kosten bei Heimspielen erwirtschaften. Super, wenn man solche Gönner hat.

Hat RWE einen Etat von 2,0 Mio. EUR, kommt das von Zuschauern, mehreren kleineren Sponsoren etc. Um die 2,0 Mio zu erwirtschaften, ist der Aufwand deutlich höher. Es sind mehr Mitarbeiter in der Geschäftsstelle nötig, Heimspiele kosten mehr Geld etc. Ein Großteil dieses Geldes kann also nicht nur in den Kader fließen..

Wir bekommen einfach weniger Geld fürs Nichtstun, sondern mmüssen derzeit mehr malochen als Lotte etc..

06.03.2019 - 23:10 - MBaisch11

Liebe Leute. Ich hoffe die Kommentare mit den Etats der anderen Mannschaften sind an den Haaren herbei gezogen. Sonst sage ich gute Nacht. Ich erinnere mich das wir letztes Jahr einen Gesamtetat von 6,5 Millionen hatten. Auf der Hauptversammlung berichtet und in diesem Medium verkündet.

06.03.2019 - 22:20 - DerOekonom

# Tradition07 "Und zu Neitzel: zumindest für die Liga ein Top Trainer. Er hat doch jetzt das Problem, dass die guten frustriert, verletzt oder schon weg sind und die schlechten genau Wissen, dass sie bald aussortiert werden."

Da melde ich aktuell Zweifel an. Ein Top-Trainer würde auch aus dieser Situation mehr rausholen. So wie sich RWE in den letzten Spielen präsentiert hat, das kann für mich kein guter Trainer durch gehen lassen. Und mit Verlaub, die eine oder andere Personalentscheidung in den letzten Wochen wirkt eher wie ausgewürfelt.

Wenn RWE im der kommenden Saison den Kader um "Aufstiegshengste" verstärkt, dann werden Spieler dabei sein (müssen), die nicht nur einfach sind. Nur mit den lieben Jungs kommst du nicht hoch. Da brauchst du Führungskräfte am Spielfeldrand / im Management, vor denen die Spieler Respekt haben. Aktuell vermittelt er auf mich das nicht, weil die Mannschaft einen anderen Eindruck hinterlässt.

Aber ich lasse mich da gerne aufklären und korrigieren.

06.03.2019 - 19:47 - Ostwestfale

@Tradition07
Chapeau.

06.03.2019 - 19:40 - Bierchen

# Tradition07
Nein, Rödinghausen und Lotte haben nicht mehr Geld.
Keine Angst. Nur verschleudern die Ihr Geld nicht. Von Rödinghausen kennt man den exakten Etat nicht.
Er wird sich aber wie bei uns um die 1,6 Millionen bewegen. Ich würde sogar auf weniger tippen.
Lotte geht in die 3. Liga Saison 18/19 mit einem Etat von, halt Dich fest, 2,1 Millionen (zum googeln der
Bericht in der Neuen Osnabrücker Zeitung:"Sportfreunde Lotte auf der Suche nach Kontinuität" vom 21.07.18). Der SV Meppen hat ebenfalls knapp über 2 Millionen Mannschaftsetat. Google Dich mal durch die 3. und 4. Liga nach den Mannschaftsetats und Du wirst stauen mit wieviel Geld wir nichts erreichen. Oder besser nicht :-). Macht nur traurig!!!

Wenn wir eins haben ist es Geld. Uns fehlt fußballerischer Sachverstand hinter den Kulissen und auf dem Rasen!!!

06.03.2019 - 18:13 - Tradition07

Manchen kann man es nicht recht machen. Was ist jetzt daran wieder falsch, nächstes Jahr mehr Geld für die Mannschaft zu haben als dieses Jahr? Und das erstmal ohne auszugliedern?
Natürlich ist das keine Garantie für einen Aufstieg, erhöht aber die Chance zumindest oben mitzuspielen.
Ich finde Uhlig macht vieles richtig bisher. Und doof ist der Nicht, wenn er so Was ankündigt, können damit keine paar Euro Sponsoring gemeint sein. Und die Dauerkarten werden ja wohl derzeit noch nicht angeboten, Oder?

Und zu Neitzel: zumindest für die Liga ein Top Trainer. Er hat doch jetzt das Problem, dass die guten frustriert, verletzt oder schon weg sind und die schlechten genau Wissen, dass sie bald aussortiert werden.
Und noch ein Wort zum stamm: klar können die bleiben! Wenn ich 10 neue topleute hole und einen ganz anderen Konkurrenzkampf in der Mannschaft habe, und auch mal richtig nachlegen kann mit Qualität auf der bank, sieht das schon anders aus. Ein Platzek, Zeiger, Grund, Heber, Brauer und auch der viel kritisierte baier würden auch in vielen anderen Mannschaften der 4. Liga Stamm spielen. Und dann heisst es hier wieder wie toll Rödinghausen oder Lotte doch arbeiten. Wacht auf, die haben mehr Kohle als wir! Hoffentlich nicht mehr lange.

06.03.2019 - 16:29 - Baggermax

Leute, was für Kommentare hier. Mit Uhlig haben wir endlich die nötige Fachkompetenz an der Spitze.
Bin felsenfest davon überzeugt, dass es jetzt wirklich vorwärts gehen wird.

06.03.2019 - 15:36 - raschö

Alle schön fleißig Dauerkarten kaufen :-)

hat ja die letzten Jahre auch geklappt, dafür sieht man dann auch eine Spitzenmanschft......

06.03.2019 - 08:39 - trini010207

Ich bin ganz bei dem Kommentar von Rotor. Ich glaube Ankündigungen nicht mehr, ich will Fakten sehen. Im Übrigen, was heißt strategischer Partner? Die Gleichung Strategischer Partner = Millionen mehr auf dem Konto muss ja nicht zwangsläufig richtig sein. Mich würde das natürlich freuen, ja wenn, das Geld dann auch sinnvoll eingesetzt würde. Im Moment sehe ich die Sache so, dass Uhlig mit dem Schreiben die jetzigen Sponsoren für die kommende Saison gewinnen will und den Fans das Gefühl geben will, hier bewegt sich etwas. Kommt wieder ins Stadion und schaut euch das Gegurke an.

Meine Vermutung bzgl des strategische Partner ist, dass er sich eher mit einer 6stelligen Summe im unteren Bereich engagieren wird. Die EUROzeichen die hier einige in den Augen haben sehe ich nicht. Selbst wenn Millionen fließen, dann garantiert das ja noch nicht den kurzfristigen sportlichen Erfolg. Es kommt ja dann darauf an, dass das Geld im sportlichen Bereich vernünftig eingesetzt wird. Sprich, eine homogenes Team mit etwa 22 gleichwertigen Spielern muss her. Um dann wiederum so eine Truppe bei Laune zu halten braucht man einen Trainer und sportlichen Leiter der dies auch moderieren und das Team führen kann. Ehrlich gesagt habe ich da bei Neitzel mittlerweile so meine Zweifel.

Ich jedenfalls bleibe, was den kurzfristigen sportlichen Erfolg angeht, erst einmal pessimistisch, denn bei RWE wurde in der Vergangenheit schon so viel Geld verbrannt, dass andere Vereine sich damit schon längst in der 3. Liga etabliert hätten. Mein Pessimismus begründet sich aber auch darauf, dass einige Stammspieler, die noch Vertrag haben für 2019/20, voraussichtlich weiter ihr Unwesen an der Hafenstrasse treiben dürfen. Sollten diese Spieler in der Mehrheit auch in der kommenden Saison zum Stamm gehören, dann sage ich schon jetzt, dann wird das nichts mit dem großen Wurf und falls sie nicht zum Stamm gehören, wird zumindest ein Spieler so viel Unruhe ins Team bringen, dass Zwietracht vorprogrammiert ist und da ich Neitzel mittlerweile für führungsschwach halte, wird uns schon das, das Genick brechen.

Aus diesen Gründen bleibe ich erst einmal bei meinem Entschluss mir nächste Saison keine Dauerkarte mehr zu kaufen. Dieses Recht nehme ich mir als treuer Stadionbesucher (40 Jahre). Alle bei RWE müssen mir erst einmal beweisen, dass das neue Motto ist, WIR REDEN NICHT NUR, SONDERN WIR MACHEN AUCH!!!

In diesem Sinne: NUR DER RWE!!!

06.03.2019 - 03:11 - DerOekonom

Was mich persönlich anspricht ist die Tatsache, dass man beim RWE, wie schon anderen Orts beschrieben, das Thema vom Problem / Ergebnis angeht (mehr Geld für eine bessere Mannschaft generieren) statt von einem möglichen Weg (Ausgliederung). Geld beschaffen lässt sich auf vielfältige Weise. Am Ende muss eine Lösung stehen, die den Nutzen für den Verein optimiert und dem Investor auch ein für ihn optimales Ergebnis beschert. Und wenn das dann noch die Zustimmung der Fans / Mitglieder findet, ist das wie Weihnachten 66, als der Onkel aus Amerika zu Besuch kam und mich zum RWE gebracht hat.

Ich bin gespannt auf den Partner. Da es sich ja um einen Partner handelt, ist davon aus zu gehen, dass keine Spende im Raum steht, sondern ein wie auch immer abgesicherter Deal, an dessen Ende wohl auch weitere Vereinbarungen stehen werden. Was sicher okay sein wird, wobei ich großes Vertrauen in die Gestaltungskraft habe. Solange RWE nicht mit wirtschaftlichem Risiko oder Aufgabe der Identität "bezahlt" kann man sich vielem öffnen.

Der Uerdinger Weg mit einem dominanten Investor (GmbH / Präsident) wäre eh nie der Weg des RWE gewesen. Wobei ich Uerdingen viel Erfolg dabei wünsche, aber skeptisch bin, ob es am Ende das den von den Fans herbei gesehnte Ergebnis gibt. Aber schauen wir mal.

Aber Geld ist nur eine Säule des Erfolgs. Durch den Schritt, sich einen hauptberuflichen SpoDi zu suchen, zeigt RWE auch, dass man in diesem Teil endlich eine weitere Baustelle erkannt hat und auch endlich bereit ist, diese zu schließen. Ohne ein überzeugendes sportliches Konzept nützt dir Geld einen Sche...,ß.

Also jetzt mit dem Geld im Rücken ran an die eigentliche Aufgabe, eine reife und Aufstiegs fähige Mannschaft zusamen stellen. Und noch einmal in sich gehen, ob auch unser Trainer das Aufstiegs-Gen in sich trägt. De letzten Wochen haben mich etwas zweifeln lassen. Aktuell bekommt er den Kader, finde ich, nicht so recht in die Spur.

Und wenn das Konzept stimmt, werter MU, dann kommen auch die anderen Sponsoren zurück bzw. bleiben an Bord. Also nicht zu lange warten, das Budget für 19 / 20 muss auch beim Sponsor geplant werden.

05.03.2019 - 22:36 - Rumpelfuss

Wie nur einen? Ich habe geheime Informationen, dass es zwei sind.

Es gibt aber eine schlechte Nachricht. Der Verein muss umbenannt werden in:
RedBlull Wings Essen. So kann aber wenigstens das RWE bleiben.

Achso ... und Ponomarev heisst der andere

05.03.2019 - 21:49 - Brückenschänke

Die aktuellen Verlautbarungen von M. Uhlig lassen hoffen, dass die sportliche Eiszeit und die Stagnation beim RWE endlich ein Ende haben. Aber Vorsicht, man ist in der Vergangeheit als Fan leider oft genug enttäuscht worden! Man denke nur an die völlig aus der Luft gegriffene Aktion hoch3, die fast genauso lächerlich war/ist, wie die selbstherrlichen Auftritte Wellings in seinen Videofilmchen. Also, ich nehme mal einfach an, dass der Auftritt von M. Uhlig seriöser ist und zukünftig eine positive sportliche Perspektive möglich wird. Nur der RWE!

05.03.2019 - 21:23 - IchDankeSie1907

Ein strategischer Partner wäre ja schön. Aber ich kann mich noch an Kömel erinnern.
Wir brauchten einfach nur eine Mannschaft, die so gut wie die Lobhudeleien der anderen Trainer am Anfang der Saison ist. Aber das werden wir nicht bekommen, da an J. Lucas festgehalten wird. Mittlerweile schaue ich nach Herne-West und sehe wie man das Problem des zurückgetretenen Sportdirektors schnell und lautlos löst, um schnell wieder handlungsfähig zu werden.
Und wir hätten einen Sponsor parat stehen, Man braucht ihm nur eine Mannschaft auf dem Platz anbieten, die kämpft, wie du Mannschaft beim Aufstieg in die Regionalliga
Dann würde dieser Sponsor ins Stadion strömen. Und wenn in Essen 12000 ins Stadion kommen und bei Viktoria Köln 500 müsste man mit dieser Differenz aus den Einnahmen einiges bewegen können.
Das hat dieser Sponsor am Anfang der Saison zeitweise gezeigt. Erst als Mannschaft und/oder Trainer versagten, versagte der Sponsor „Fan“ auch seinen Zuspruch.

05.03.2019 - 20:57 - Rotor

Nach den ganzen vollmundigen Ankündigungen der letzten Jahre glaube ich erstmal gar nichts mehr, bis es schwarz auf weiß feststeht. Und selbst wenn tatsächlich ein Gönner Geld in unseren Verein reinbuttert, können noch einige Spielzeiten vergehen, bis der Aufstieg endlich fix ist. Schließlich muss eine homogene Truppe zusammengestellt werden, die auch konstant gute Leistungen bringen kann. Dazu gehört aber auch fußballerischer Sachverstand in Gestalt eines gestandenen Sportdirektors. Das KN diesen Job in Personalunion machen kann, traue ich Ihm nach seinen letzten Aussagen zu seiner tollen Truppe nicht mehr zu. Optimal wäre jemand von außen, der den zu erwartenden "Geldsegen" sinnvoll in charakter- und spielstarke Berufsfußballer investiert und dem Trainer sowie den Spielern klare Ansagen machen kann, wenn sich der Schlendrian einschleicht. Nun, dann hoffe ich mal, dass dieses Mal die richtigen Weichen gestellt werden. In diesem Sinne: Nur der RWE !

05.03.2019 - 20:28 - warumnichtso

So sehr ich persönlich RW Essen den Aufstieg wirklich gönne (alles ist an sich bereit für mindestens Liga 3), den Seitenhieb wieder auf "à la Ponomarev" kann man sich sparen; ich verstehe ein solches Verhalten einfach nicht, es ist unseriös, ja fast pubertär, auch wenn der Schreiber des Artikels die Worte des Präsidenten glaubte "übersetzen" zu müssen. Jeder Verein hat seine Vita, seine Eigenheiten, seine Geschichte; Uerdingen hat (zumindest die nächsten 3,5 Jahre) einen finanziell potenten Investor; V. Köln schafft es wohl endlich (nach jahrelangen Anläufen) mit auch sehr viel Geld nach oben zu kommen; Rödinghausen hat einen Küchenhersteller im Rücken etc pp.; ich schaue mir gerne an, wie RW Essen mit dem angekündigten strategischen Partner den Aufstieg (hoffentlich) hinbekommen wird..

05.03.2019 - 19:53 - TheRed

Ist eigentlich dieser komische Frankypoy1951 wirklich Jahrgang 1951 ?
Macht einem dann schon bisschen Angst, was da noch alles kommt.....

05.03.2019 - 19:44 - Franky4Fingerz

Wird der neue Sponsor, mit dem man sich "fast" einig ist, die finanziellen Ausfälle nach der "hoch3-Aktion" auffangen, oder sogar etwas mehr Butter in die Pfanne schmeißen?
Konnte Varadaraju Sundramoorthy jetzt eigentlich als Sportdirektor gewonnen werden, oder war der zu teuer?

05.03.2019 - 19:22 - Gregor

Außer Geld brauchen wir vor allem einen Sportdirektor mit Sachverstand und einige neue Spieler, die deutlich mehr Qualität haben, als einige der jetzigen Balltreter. Deshalb bin ich bei solchen Ankündigungen sehr skeptisch. Ich bin gespannt, wie das Ganze dann aussehen wird. Und ob dann die Chance nächste Saison aufzusteigen so groß ist muss man abwarten. Die ekeligen Relegationsspiele können dann die Arbeit einer ganzen Saison zu Nichte machen. Ich denke da nur an Lotte und Vik. Köln. Also lassen wir uns mal überraschen, wer der große Messias ist.

05.03.2019 - 17:49 - rotweissmarkus

Die Stadtwerke ag ist eine Stadt Tochter früher zu Lippens Zeiten haben sie mit Ruhrgas Rw kräftig unterstützt
ich weis nur nicht wie das Heute aussieht ich glaube nicht das die so viel Geld für Fußball überhaben eigentlich so wie in anderen Städten auch .Kann ich mir nicht vorstellen .

05.03.2019 - 17:42 - thokau

Wenn es nur ums Geld ginge um Erfolg zu haben, wäre Viktoria Köln schon seit einigen Jahren nicht mehr in dieser Liga!
Keiner kann einen Aufstieg versprechen!!!!!

05.03.2019 - 17:29 - lapofgods

Stadtwerke Essen

05.03.2019 - 17:13 - rotweissmarkus

Es mus was größeres sein, jetzt kann man nur raten ich tippe mal auf Hoch Tief Karstadt Eon oder RWE Energie
Das neue Vereins Lied kann nur von Elvis kommen das passt wie die Faust aufs Auge für Essen die 50 Jahre Suspicius Minds .

05.03.2019 - 15:41 - rwe-pit

Na dann mal ran an die Dauerkarten. The same procedures every year!!! Nee, nee, erstmal sehen wer Sportdirektor wird und welche Dilettanten uns verlassen müssen.

05.03.2019 - 15:38 - falschereinwurf

Nice try, Fränky, aber der "Sonnenkönig" stammt vom Reviersport. Kannst dich wieder hinlegen.

05.03.2019 - 15:21 - Frankiboy51

Eßens Vorsitzender Marcus Uhlig hatte angekündigt , nun verkündet , spricht , schreibt :
Rot-Weis Eßen ... ohne ... einem Sonnenkönig a la Ponomarev

So spricht man in gehobenen Kreisen also über einander.

Und dann der Höhepunkt:
Nach Informationen dieser Redaktion ist ein solcher Deal sogar bereits perfekt.
Isch schwör. Hundertneunneunzich pro Cent.

05.03.2019 - 15:01 - franzwirtz

05.03.2019 - 13:51 - westkurver
Darf man auf Deichmann spekulieren?, regional ein Begriff und in der 3. Liga promoten wir den Deichmann online Schuhhandel bundesweit, oder ist das doof gedacht? Was sonst? Lueg, hmm,.. Aldi,.. janee. Wie auch immer, man hat bei RWE wohl gemerkt, dass man fussballerisch zuwenig drauf hat um eine gute Mannschaft zu bilden. Aber mit n´bisken Aussenschub , ja da muss es doch..., mannometer, der gerade grössere kleine Nachbar RWO schafft es ja fast allein... egal, nur raus aus dieser Liga und weg vom aktuellen RWE!, dem RWE, der nicht Favorit gegen Lippstadt ist!!

„Was sonst? “... Klingt einerseits, - aus Essener Sicht, - beinahe „zu schön, um wahr zu sein“. Könnte sich andererseits als »STEUERZAHLER« [Energieversorger, Sparkasse etc.] entpuppen. Das hätte allerdings mehr als nur 'n G'schmäckle. - Bin gespannt.

05.03.2019 - 15:00 - Bierchen

Irgendwie zucke ich seit neustem immer zusammen wenn einer der sagenhaften RWE- Verantwortlichen das Wort "Gemeinsam" in den Mund nimmt. Woher das wohl kommt?

Auch für Uhlig nochmal: Der größte Sponsor des RWE für Liga 4 und Liga 3 sind seine unglaublichen Fans. Wenn wir nächste Saison dann die ersehnte Aufstiegssaison haben sind im Schnitt 12.- 15.000 Fans im Stadion. Die letzten Spiele werden ausverkauft sein. 100 Pro. Das ist Planungssicherheit, verdammt!!! Auch ohne BIG SPENDER!!!

Und in einer mittelprächtigen ersten Drittliga- Saison, in der man erst einmal ankommen muß und nicht absteigt, kannste die Kohle der Fans mit einem Radlader schaufeln. Gegen Rostock, Uerdingen, MSV, Braunschweig, Lautern, Osnabrück und Münster gibt es quasi ausverkauftes Haus. Zuschauerschnitt allgemein um die 15.000. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Das ist Planungssicherheit, verdammt!!! Auch ohne BIG SPENDER!!!

Oha, jetzt sind mir aber die Gäule durchgegangen. Ich vergaß, daß das mit unserem bisherigen Management, sportlichen Leitung, dem Trainer und den RWE- Trikotentehrern leider nicht möglich sein wird.

Also spielen wir weiter unfreiwillig mit bei "Und täglich grüßt das Murmeltier" oder "Dinner for One" -- wie man es möchtel!!

Gott schütze unseren RWE!

05.03.2019 - 14:19 - faser1966

Erstmal einen neuen Sportdirektor, der eine ganz neue Mannschaft formen kann.
Vielleicht kann man drei bis vier Leute halten, aber der Rest sollte ausgetauscht werden.
Aber dazu muss man Eier haben.
Nur der RWE

05.03.2019 - 14:17 - westkurver

Ach Herr Uhlig, das mit der Planungssicherheit wird nicht einfach, was? Ist schon sehr fraglich, ob die Dauerkartenbesitzer planen weiterhin ihre Sitzplätze mit freier Aussicht auf die "Schrecklichsten vom Niederrhein" in ihren Kostenplan aufnehmen. Daher ist Eile geboten! In dieser Saison erwarten die Fans mal wieder,..nur ein stilles,schnelles Ausklingen. Aber die Dampfkapelle für nächste Saison muß schon die Trompeten polieren!
Mach hinne!!

05.03.2019 - 13:51 - westkurver

Darf man auf Deichmann spekulieren?, regional ein Begriff und in der 3. Liga promoten wir den Deichmann online Schuhhandel bundesweit, oder ist das doof gedacht? Was sonst? Lueg, hmm,.. Aldi,.. janee. Wie auch immer,
man hat bei RWE wohl gemerkt, dass man fussballerisch zuwenig drauf hat um eine gute Mannschaft zu bilden.
Aber mit n´bisken Aussenschub , ja da muss es doch..., mannometer, der gerade grössere kleine Nachbar RWO schafft es ja fast allein... egal, nur raus aus dieser Liga und weg vom aktuellen RWE!, dem RWE, der nicht Favorit gegen Lippstadt ist!!

05.03.2019 - 13:37 - falschereinwurf

Bevor der ein oder andere jetzt direkt 2019/20 aufsteigt, muss erstmal jemand her, der aus der vermeintlich schönen Kohle auch was gescheites machen kann.

Ich formuliere es mal so, dass es eigentlich jeder verstehen sollte: die in Gelsenkirchen haben auch seeeehr viel Kohle. Viel mehr als mindestens die Hälfte der Bundesliga. Wo die damit stehen, kann man ja nachlesen :-)

05.03.2019 - 13:24 - Ostwestfale

Fallt nicht von einem Extrem ins andere, Kollegen. Zunächst einmal, da deutet sich eine blitzsaubere Lösung an und ich sehe meine Erwartungen, die ich nach Ihrer überzeugenden Arbeit in Bielefeld an Sie hatte, bestätigt, Herr Uhlig. Aber auch mit mehr Moos ist der potenzielle Aufstieg eine Herkulesarbeit. ViKö hat und hatte die ganze Zeit über die Kohle und wird es erst jetzt voraussichtlich schaffen. Also, positiv nach vorne schauen, aber die Demut vor dem Sport und den anderen Teams nicht verlieren. Erstmal muss eine Mannschaft aufgebaut werden, dann die Punkte eingefahren werden und erst danach steht die Belohnung. Die ich mir freilich mit jeder Faser meines Körpers herbeisehne.
NUR DER RWE!

05.03.2019 - 13:08 - Puma1907

@soso
Laber kein müll und jetzt weiter trinken.

05.03.2019 - 13:06 - Puma1907

Hört sich sehr gut an,NUR der RWE!!!

05.03.2019 - 13:04 - TheRed

@soso

Du solltest so früh nicht trinken.....

05.03.2019 - 13:01 - Bahnschranke

Kräfte bündeln und aufsteigen. An Alle Krefeld er die ihre Seele verkauft haben ... SO WIRD ES GEMACHT !!!

Jetzt scheinen die Voraussetzungen geschaffen worden zu sein, dass wir endlich raus kommen aus der Schweineliga. Hört sich alles top an und alle Systemgegner dürften die Aussagen beruhigen. Es wird sich nichts ändern, außer das wir aufsteigen. (Zumindest werden wir die Mannschaft dafür ins Rennen schicken und ohne die Viktoria sollte uns ähnliches gelingen)

05.03.2019 - 12:58 - soso

Das ist ja langsam lächerlich beim SC RW Borbeck:

Reicht die Asche von IFM auch nicht mehr aus ??
Es muß ja ein Faß ohne Boden sein.
Was verdienen die Durchschnittskicker da im Essener Norden ?
Fragt mal in Rödinghausen nach, wie man Leistung abruft.

Da werden in E pro jedem Heimspiel 80.000,- Öre netto eingenommen und
wer bereichert sich da ? Ist die VIP so teuer eingerichtet ?

05.03.2019 - 12:46 - grete

ist es eventuell Eon die ja demnächst die Stromkunden vom RWE übernehmen

05.03.2019 - 12:42 - Wolves1963

Hat der Russe beim kfc keine Lust mehr ??

05.03.2019 - 12:33 - rwebvb

Eine Essener Lösung kann ja nur heißen, das eine große Firma mit Sitz in Essen helfen wird. Mal sehen, was da so auf uns zukommt. Hört sich aber schon mal gut an, was der Boss da so von sich gibt.