Der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) hat die Halbfinals des Westfalenpokals terminiert. Gespielt wird im August. 

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Pokal: Westfalen und Mittelrhein legen Halbfinal-Termine fest

07. Juli 2020, 20:43 Uhr
Foto: Stefan Rittershaus

Foto: Stefan Rittershaus

Der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) hat die Halbfinals des Westfalenpokals terminiert. Gespielt wird im August. 

Auch wenn sämtliche Amateurligen bereits seit einigen Wochen aufgrund der Corona-Pandemie abgebrochen sind, war für die Verbände stets klar, dass sie die Landespokale zu Ende spielen wollen. vor wenigen Tagen verkündete der Fußballverband Niederrhein den Fahrplan für den Niederrheinpokal, nun steht auch der Termin für das Halbfinale des Westfalenpokals fest.


Die beiden Halbfinals sollen nach RevierSport-Informationen am Samstag, 15. August, absolviert werden, sofern die Corona-Verordnung dies zulässt. Im Halbfinale trifft Oberligist RSV Meinerzhagen, der knapp den Aufstieg verpasste, auf Regionalliga-Meister SV Rödinghausen sowie Oberligist SV Schermbeck auf den zukünftigen Westfalenligisten SpVg Hagen. Der Sieger des Wettbewerbs darf am DFB-Pokal der kommenden Saison teilnehmen. Der Termin des Finals steht noch nicht endgültig.

Mittelrheinpokal-Fahrplan steht ebenfalls

Auch der Fahrplan für den Mittelrheinpokal steht seit dem Dienstag fest. Demnach soll das Endspiel der Männer am 22. August im Sportpark Nord in Bonn stattfinden, die Halbfinals sind für den 15./16. August terminiert. Das Frauen-Finale ist für den 30. August an einem noch zu bestimmenden Ort angesetzt. Die Runde der letzten vier Teams wird am 23. August gespielt. Die jeweiligen Sieger qualifizieren sich für die erste Hauptrunde in den beiden Pokalwettbewerben.

An diesem Donnerstag werden um 19.00 Uhr die Halbfinalpartien ausgelost. Bei den Männern stehen Alemannia Aachen, 1. FC Düren, FC Pesch und Viktoria Arnoldsweiler im Halbfinale. Als einziger Regionalligist noch im Wettbewerb, ist Alemannia Aachen natürlich haushoher Favorit. Zuvor herrschte in diesem Jahr ein reges Favoritensterben, so schieden Viktoria Köln, Fortuna Köln und der Bonner SC bereits frühzeitig aus.

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