2. Liga

MSV-Leitwolf bleibt Zweitligaspieler

Stefan Loyda
11. Juni 2019, 18:05 Uhr

Foto: Fabian Strauch

Kevin Wolze ist auf der Suche nach einem Verein fündig geworden. Der Leitwolf des MSV Duisburg bleibt bei seinem neuen Verein zweitklassig.

Denn: Wolze wechselt zur neuen Saison zum VfL Osnabrück. Bei den Niedersachsen unterschrieb der 29-Jährige einen Zweijahres-Vertrag. Am Dienstagmorgen hatte Wolze seinen Medizincheck bei den Osnabrückern erfolgreich absolviert und danach sein neues Arbeitspapier unterschrieben. „Ich wollte unbedingt weiterhin in der 2. Bundesliga spielen und habe mich aus den sich mir gebotenen Möglichkeiten ganz bewusst für den VfL Osnabrück entschieden“, begründet Wolze seinen Schritt. „Daniel Thioune und Benjamin Schmedes haben sich intensiv um mich bemüht und mir eine Perspektive aufgezeigt, in der ich mich zu 100 Prozent wiederfinde. Ich hatte tolle Jahre beim MSV Duisburg, nun freue ich mich auf die neue Herausforderung beim VfL Osnabrück und an der Bremer Brücke.“

Im Gespräch mit dem vereinseigenen YouTube-Kanal begründete er den Wechsel: „Der VfL ist ein super Verein, ein Traditionsverein. Ich weiß, wie viel Bock es macht, an der Bremer Brücke zu spielen. Ich freue mich auf die Herausforderung.“ 


Dabei sprach er gleichzeitig über seine Wünsche für die kommende Spielzeit: „Ich wünsche mir, dass ich verletzungsfrei bleibe und dem VfL so gut wie möglich helfen kann. Ich will mit meiner Erfahrung vorweg marschieren.“

Beim MSV kam der Linksverteidiger in der vergangenen Saison auf insgesamt 31 Einsätze in der 2. Bundesliga und konnte dabei neun Treffer erzielen und sechs weitere Tore vorbereiten. Insgesamt hat er zwischen 2011 und 2019 acht Jahre lang das Trikot der Zebras getragen. Zu seinen größten Erfolgen in dieser Zeit gehören allen voran die beiden Aufstiege in die 2. Bundesliga sowie der Gewinn des Niederrheinpokals im Jahr 2014.

Auch VfL-Sportdirektor Benjamin Schmedes zeigte sich von der Verpflichtung des torgefährlicen Linksfußes angetan: "Neben dem hohen Maß an Erfahrung in der zweiten Bundesliga werden wir durch ihn noch unberechenbarer bei unseren Standardsituationen.“

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Kommentieren

12.06.2019 - 15:18 - lapofgods

Richtig, der MSV braucht Fans wie Jürgen Scalicky die täglich einmal ins Stadion reihern.

12.06.2019 - 13:05 - Alt Zebra

Lapofgods außer dummes Hirnloses Beleidigen kommt von dir doch garnichts ,Die Spieler die du die letzten beiden Saisons gefeiert hast sind schuld daran das der MSV in der 3 Liga Spielt.Solche Fans wie dich braucht keiner sonst würde der MSV bald 5 Klassig Spielen.

12.06.2019 - 10:54 - osthessenzebra

Ich wünsch dem Kevin viel Glück bei seinem neuen Verein. Acht Jahre beim MSV, da sollte man ruhig mal Danke sagen. Soviel Menschlichkeit sollte doch drin sein. Danke!!!

11.06.2019 - 22:29 - lapofgods

Aprospros Flasche: Sieht so aus als hätten die Trainer von Osnabrück und Karlsruhe längst nicht so viel Ahnung wie der begnadete Verbalerotiker Jürgen Scalicky.

11.06.2019 - 19:08 - Alt Zebra

Die Ratten verlassen das Sinkende Schiff,erst keine Leistung bringen und dann schnell Abhauen.Ich Trauer Wolze keine Träne hinterher außer mal einen Freistoß zu Schießen kann der garnichts.Bin froh das jrtzt Osnabrück das Problem mit ihm hat,die werden Schnell merken was Wolze für eine Flasche ist.Wenn der Trainer von Osnabrück nur ein bischen Ahnung hat sitzt Wolze schneller auf der Bank wie er kuken kann.Weenn jetzt noch Bomheuer und Wiegel geht dann kann es etwas werden mit einer Stabielen Abwehr.

11.06.2019 - 18:43 - 050505

Ajajaja, Schießbude MSV! Ich freu mir jetzt schon den Arsch ab!

11.06.2019 - 18:19 - westkurver

Wenns kalt ist lauf ich mir schnell einen Leidwolf, aber das ist eine andere Geschichte.