3. Liga

MSV: Neuzugang feiert Startelfdebüt gegen Unterhaching

Leon Peters
20. Februar 2021, 12:01 Uhr
Feiert sein Startelfdebüt beim MSV Duisburg: Aziz Bouhaddouz. Foto: firo

Feiert sein Startelfdebüt beim MSV Duisburg: Aziz Bouhaddouz. Foto: firo

Nach knapp drei Wochen Wartezeit feiert Pavel Dotchev am Samstag (14 Uhr) gegen die SpVgg Unterhaching sein Debüt als Neu-Coach des Drittligisten MSV Duisburg. Diese Mannschaft schickt der Bulgare in sein erstes Spiel.

Die Spieler des MSV Duisburg werden heute ab 14 Uhr (Magenta Sport) im Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching versuchen, alles dafür zu tun, um ihrem neuen Trainer Pavel Dotchev einen gelungenen Einstand an der Seitenline zu ermöglichen. Für sein Debüt veränderte der Bulgare die Startelf des MSV im Vergleich zum 3:1-Sieg gegen den VfB Lübeck unter Interimscoach Uwe Schubert am 31. Januar auf drei Positionen.

So rückt Last-Minute-Winterzugang Aziz Bouhaddouz gleich einmal in die Startelf, der 33-Jährige ersetzt im Angriff Youngster Julian Hettwer. Zudem spielt Vincent Gembalies in der Innenverteidigung für den Langzeitverletzten Stefan Velkov, Joshua Bitter beginnt auf der Rechtsverteidigerposition für Maximilan Sauer.

Aktuell fehlen Dotchev neben Velkov auch Niko Bretschneider und Vincent Vermeij verletzt, unterdessen steht Mirnes Pepic zum ersten Mal seit dem 31. Oktober wieder im MSV-Kader.


So spielt der MSV Duisburg: Weinkauf - Bitter, Schmidt, Gembalies, Sicker - Kamavuaka, Frey - Engin, Stoppelkamp, Palacios - Bouhaddouz. 

Den Fakt, dass er knapp drei Wochen auf seinen Einstand beim MSV warten musste, sieht der neue Trainer nicht zwingend als einen Nachteil an. Hinsichtlich der zwei Spielabsagen der Auswärtspartien beim 1. FC Saarbrücken und beim Halleschen FC hatte er am Freitag gesagt: "Das kam uns nicht ganz ungelegen. Wir haben zusammen versucht, die Zeit möglichst effektiv zu nutzen und uns besser kennengelernt."


Nun gilt es für sein Team, an den Erfolg Ende Januar gegen Lübeck anzuknüpfen und mit einem Sieg zumindest für eine Nacht den ersten Abstiegsplatz 17 in der 3. Liga zu verlassen - und nicht vom direkten Tabellennachbarn aus Bayern überholt zu werden, der punktgleich ist.

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