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Solidarität
Mintard und Kupferdreh: So will RWE den Amateurklubs helfen

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Foto: Thorsten Tillmann

Die Flut-Katastrophen und die damit auch verbundenen Schäden bei einigen Essener Sport-Vereinen hat auch Rot-Weiss Essen zur Kenntnis genommen - und die Reaktion von der Hafenstraße folgte prompt.

"Mit großer Bestürzung verfolgen wir die Auswirkungen der Flut-Katastrophe in Deutschland und natürlich besonders hier in der Region rund um Essen. Wir hoffen, dass die materiellen Schäden möglichst schnell und vollständig behoben werden können. Wir machen uns Gedanken, wie wir als RWE einen kleinen Hilfs-Beitrag gegenüber Sport-Vereinen leisten können, die konkret betroffen sind", erklärt Marcus Uhlig, Vorstandschef von Rot-Weiss Essen.

Vor allem die Katastrophen-Situation [article=526793]beim Kreisligisten VfL Kupferdreh[/article] und beim Landesligisten [article=526773]Blau-Weiß Mintard[/article] hat den 50-jährigen RWE-Funktionär mitgenommen. "Unfassbar, was das für Bilder sind - wie aus einem schlechten Film", sagt Uhlig. Zu Mintard pflegen die Essen sowieso ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Aus Mülheim-Mintard wechselten einst Lars Fleischer und Fabio Audia, die heute zum RWE-Trainerteam gehören, nach Essen-Bergeborbeck.

Seit Sonntag steht auch fest, wie die Essener helfen wollen. Gemeinsam mit den Essener Chancen und der Spendenplattform „I do Essen“ wollte RWE in den kommenden Wochen eine neue und großangelegte Charity-Aktion vorstellen. Doch weil besondere Umstände besondere Maßnahmen erfordern, ziehen die Beteiligten den Start von „RWE hilft!“ nun vor.

Im ersten Projekt von "RWE hilft!" sollen nun Kupferdreh und Mintard Unterstützung bekommen. In der App von I do und auf www.i-do.app hat „RWE hilft!“ aufgrund der Hochwasser-Katastrophe sein Auftaktprojekt bereits eingestellt. 10.000 Euro will der Verein dadurch sammeln, die ersten 1000 Euro steuert RWE selbst dazu bei. „Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, nicht nur zu reden, sondern zu machen. Denn die betroffenen Vereine können die aktuelle Situation nur durch schnelle und gemeinsame Hilfe durchstehen“, erklärt Uhlig.

Mintard hat bereits viel Zuspruch erhalten

Blau-Weiß Mintard hatte schon in den ersten Stunden nach der Katastrophe viel Zuspruch erhalten. Mintards Sportchef Marco Guglielmi sagte am Freitag gegenüber RevierSport: "Wir haben auch viel Solidarität von Mülheimer, Essener, Velberter, Ratinger Vereinen erfahren. Das war schon toll. Am Freitag kann unsere Erste Mannschaft bei Union Velbert trainieren. Ratingen und Schonnebeck haben uns Benefizspiele zugesichert. Die Fußball-Familie hält zusammen." Und auch Rot-Weiss Essen wird nun helfen.


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