Bundesliga

Matthäus: Manche Schalke-Profis nicht "bundesligatauglich"

Justus Heinisch
09. November 2020, 12:00 Uhr
Lothar Matthäus ist inzwischen TV-Experte. Foto: firo

Lothar Matthäus ist inzwischen TV-Experte. Foto: firo

Der FC Schalke 04 steckt knietief in der Krise. Deutschlands Rekordnationalspieler Lothar Matthäus übte Kritik an der Kaderzusammenstellung - und war damit nicht alleine.

Es bleibt dabei: Schalke 04 kann in der Bundesliga einfach nicht gewinnen. Bei Mainz 05 gab es für Königsblau ein 2:2-Remis. Es war das 23. Liga-Spiel in Folge ohne Sieg. Und das gegen einen Gegner, der ebenfalls noch ohne Dreier in dieser Saison ist. "Bei Schalke fehlt das ganze Selbstvertrauen", befand Deutschlands Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei der Fußball-Talkshow "Sky90".

Die Gründe für die Misere machte der 59-Jährige in der Vergangenheit aus, nicht in der Gegenwart. Von der Kaderzusammenstellung, über die Gehälter bis hin zur Sieglos-Serie: Das sei alles "wahnsinnig". Matthäus ging sogar noch einen Schritt weiter und kritisierte, dass manche S04-Profis nicht "bundesligatauglich" sind. Konkrete Beispiele dafür wollte er nicht geben.

Ex-Schalker Sarpei erkennt keine Hierachie im Kader

Hans Sarpei, der von 2010 bis 2012 selbst auf Schalke spielte, übte ebenfalls Kritik am Kader. Bei manchen Spielern denke er: "Was machen die auf Schalke? Die gehören nicht dahin." Die Malocher-Mentalität, die den Klub ausmache, können die Akteure zurzeit nicht vorleben: "Diese ganze Kaderzusammenstellung passt komplett nicht zum FC Schalke 04."

Was besser werden muss, sei von außerhalb schwierig zu beurteilen. "Wir sehen nur die Spiele", sagte Sarpei. Bei diesen erkenne der Ex-Profi keine klare Hierarchie. "Man weiß nicht genau, wer der Kopf der Mannschaft ist", fügte er an. "Man hat keine wirkliche Struktur. Man weiß noch nicht genau, was man spielen will: Dreierkette, Fünferkette oder Viererkette. Man ist noch nicht wirklich drin."

Die Hoffnung auf Besserung hat der ehemalige Schalker aber keinesfalls aufgegeben, wenngleich er eine "sehr schwierige" Restsaison prophezeit: "Ich glaube, Baum versucht es und macht es. Man sieht schon, dass sich da etwas entwickelt."

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13.11.2020 - 00:12 - vomFlankengott

@ easybyter

So lange wir hier nicht endlich mehr Kompetenz in unseren Verein hereinbekommen wird der Abwärtstrend anhalten.

Weder eine Ausgliederung noch frisches Geld wird irgendetwas am weiteren Abwärtstrend etwas ändern. Seit dem Abgang vom erfolgreichsten Schalker Trainer Jens Keller übrigens.

Es gibt ja immer Schalker die so auf die Propaganda der Verantwortlichen reinfliegen. Der letzte Quatsch war - von Schneider maßgeblich verkauft! - der Abwärtstrend in der letzten Rückserie sei den vielen verletzten Spielern geschuldet gewesen. Den Quatsch kann man uns nicht verkaufen.

Der aktuelle Quatsch - wenn auch nicht direkt so ausgesprochen - ist, dass die augenblickliche finanzielle Situation maßgeblich dem vormaligen Sportvorstand anzulasten sei.

Und wer hat Wagner mit einem 3-Jahresvertrag (ohne Not) mit 2,4 Mio Jahresgehalt ausgestattet? Die 4,8 Mio für die nächsten 2 Jahre hat Heidel jedenfalls schon nal nicht verbraten. Mir geht es hier vor allem um die Vertragslänge. Baum hat jetzt nur ein 2 Jahresvertrag. Selbst den er hätte er von mir NICHT belommen! 1 Jahr plus automatische Verlängerung bei Platz 12 aufwärts hätte es bei mir gegeben. Schluss, aus. Wer da als Trainer nicht mitgepielt hätte, wäre von vornherein als Option herausgefallen. Wir zahlen zum Teil Rudys Gehalt bei Hoffe und so war es mit Uth bei Köln. Daraus sollte man doch mal anfangen was daraus zu lernen.

Dass Schneider "spart" kann ich leider überhaupt nicht ausreichend (!) erkennen. Selbstverständlich ist wirkliches Sparen mit einem sportlichen Qualitätsverlust verbunden. TROTZDEM gibt es dazu keine Alternative, weil das Schneider bisher unterlassen hat (ganz besonders in seinem 1. Transferfenster im Sommer 2019) wird das in der näheren Zukunft den NOCH GRÖßEREN sportlichen Qualitätsverlust herbeiführen.

Nebenbei: Angenommen Schneider hätte Wagner bereits während der letzten Rückrunde gefeuert und damals bereits einen anderen Trainer geholt. Wären wir dann in der Schlusstabelle nur ein ganz wenig weiter oben gewesen hätten wir sofort deutlich mehr Geld über die TV-Vermarktungsanteile bekommen. Schlechter wäre es jedenfalls nicht gekommen. Selbst wenn wir schon früher den neuen Trainer hätten bezahlen müssen, hätten wir wenigstens diesem neuen Trainer die Chance auf einigermaßen ordentliche Saisonvorbereitung gegeben. Wäre meiner Meinung gut investiertes Geld gewesen.

Einfach zum Bedenken: Sollte es jetzt bei VfB oder beim HSV jetzt mal nachhaltig bergauf gehen, dann gewiss nicht an der dort erfolgten Ausgliederung, sondern weil zu einem noch viel späteren Zeitpunkt komlplett neue Verantwortliche installiert wurden.

Dieser Schritt muß bei uns auch erfolgen. Die größte Baustelle ist hier im übrigen die Öffentlichkeitsarbeit, welche unter Schneider (inzwischen seit einiger Zeit in SEINER Versntwortung!) die glatte Katastrophe worden ist.

Schauen Sie mal im Internet unter fussball.news nach was Stefan Barta dazu gerade gesagt hat. Bitte wirklich mal machen!

GLÜCKAUF

12.11.2020 - 17:32 - easybyter

@vom Flankengott
Ich sehe das immer noch anders, tut mir leid. Was bitte soll denn breit in der Öffentlichkeit diskutiert werden, wenn noch nichts richtig feststeht, wenn man noch nach einem geeigneten Modell und dann nach potenten Parnern sucht? Den MItgliedert bleibt es nicht erspart, letztendlich der Ausgliederung zuzustimmen oder sie abzulehnen. Aus dieser Verantwortung kann niemand sie entlassen. Ich denke, wenn ich von einem Modell überzeugt bin, dann versuche ich auch die Mitglieder davon zu überzeugen und meine Argumente vorzutragen. Das ist nicht verwerflich und darf auch mit gewisser PR einhergehen, das benutzen auch andere, wenn sie überzeugen wollen. Jobst würde ich nicht so negativ beurteilen, denn unter seiner Regie ist der Umsatz von Schalke gut gestiegen und er hat gute Partner geworben und vor allem jetzt auch behalten.

Ich gebe Ihnen Recht, dass man nicht glauben sollte, mit der Ausgliederung seien alle Probleme vom Tisch und man könne jetzt Geld ohne Ende ausgeben. Es macht auch keinen Sinn, das pompös zu feiern. Man bekommt dadurch lediglich die Möglichkeit, wieder konkurrenzfähig zu werden, muss aber dennoch solide wirtschaften, wenn es nicht wieder bergab gehen soll. Vielleicht kommen ja durch die Ausgliederung und den damit vebundenen Geldgebern auch noch Leute in die Entscheidungsgremien, die den nötigen Sachverstand und die nötige Solidität mitbringen, um wirtschaftlich sinnvoll zu arbeiten.

Ich bin bei Ihnen, dass man den Mitgliedern offen und klar das Konzept vorlegen muss, wenn es erarbeiet ist und alles offen mit ihnen kommunizieren muss. Aber im Moment scheint mir noch kein abschließendes Konzept vorzuliegen und es ist daher zu früh, damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

Ich möchte noch die Frage stellen, wie Schalke ohne Ausgliederung wieder auf die Beine kommen und vor allem konkurrenzfähig mit Klubs im oberen Drittel der Tabelle werden soll. Ich sehe da leider keinen Weg als e.V. in der heutigen Zeit. Bedauerlich finde ich es allerdings auch, wie sich der Fußball und insgesamt der Sport entwickelt hat. Das viele Geld hat dem Sport mit Sicherheit geschadet und das nicht nur im Fußball.

10.11.2020 - 17:55 - vomFlankengott

@easybyter

Was Sie hier über die Ausgliederung geschrieben haben trifft ja alles zu.

Ich habe nur gesagt, dass man in sofern den Anhängern reinen Wein einschenken sollte, dass klar kommuniziert wird WELCHE Personen konkret sich für eine Ausgliederung ausgesprochen haben und WARUM diese auf einmal - gegen alle vorherigen Stellungnahmen!!! - für eine Ausgliederung sind. MEHR NICHT. Das wäre sehr wohl möglich.

So gibt da mal einen verschwurbelen Quatsch vom Jobst, dann dort mal. Alles total intransparent. Man wird nur für dumm verkauft.

Bei uns erinnert mich seit einiger Zeit sehr viel an den VfB Stuttgart. Wie war's da? Dort wurde mit 84,2% der Ausgliederung zugestimmt, was dort - ich erinnere mich noch gut - übertrieben pompös INSZENIERT wurde, als ob man dadurch ab sofort die CL-Quali sicher hätte. Wie hat man diese überragend hohe Zustimmungsrate erreicht? Die Funktionäre haben vorher haufenweise die Mitgliederdaten der Anhänger einer PR-Agentur heimlich rübergeschaufelt. OHNE deren Wissen natürlich. Und illegal natürlich wegen Datenschutz. Bitte mal googeln: Datenskandal beim VfB Stuttgart

Das was Sie Vorbereitung bezeichnen ist nix anderes als die Planung von beauftragten PR-Agentuten wie die Schalker Mitglieder zielsicher und mit der RICHTIGEN (Gefühls-) Strategie angesprochen können, damit die erforderliche hohe Hürde von 75% erreicht wird.

Nur deshalb wird, das was ich oben im 2. Absatz geschrieben wird jetzt nicht umgesetzt. Dann würde nämlich eine breite offene Diskussion beginnen auf die man zur Zeit noch nicht professionell einwirken könnte. Die bisher erfolgten Testballons sind unabdingbar gewesen, weil wenn man dann die Katze mal offiziell aus dem Sack lässt, merkt ja jeder dass schon seit längerm verdeckt daran gearbeitet wurde. Um da kein Mißtrauen aufkommen zu lassen brauchte es die Testballons jetzt.

Rate mal wer damals beim VfB Stuttgart unter anderen in der Verantwortung stand? Na? Zwei von den Namen kennen wir Schalker da sehr gut. Da muss man inzwischen nicht mal aus Gelsenkirchen raus!

So und was passierte beim VfB Stuttgart danach als man die Kohle eingesackt hatte? Man stieg erst mal MIT der Kohle ab. Und wer hat dort die Kohle verbraten und ist genau deshalb nicht mehr beim VfB? Da musste wieder nicht mal aus Gelsenkirchen raus. Der Präsident wurde beim VfB nach chaotischster Amtsführung vom Hof gejagt, und zwar NACH der Ausgliederung. Wolfgang Dietrich hieß der mal.

Das was uns bei einer Ausgliederung pompös versprochen wird sage ich Ihnen jetzt schon heute und hier: (1) neue finanzielle Spielräume (2) personelle Kontinutät (3) daraus resultierender sportlicher Erfolg. So war's beim VfB, so war's beim HSV, so wird's bei Schalke kommen. Und hoffentlich läuft es bei aber Schalke nach der Ausgliederung, wenn sie denn kommt, aber DANACH nicht so wie beim VfB bzw. HSV. Da ist nämlich erst mal genau das Gegenteil eingetreten. Wenn nun eventuell der VfB bzw. der HSV doch die Kurve kriegen sollten, dann hat das rein gar nix mehr mit deren Ausgliederung zu tun. Sondern NUR mit der Qualität des neuen (!) Managements!

Nach all den für jedermann zu beobachtenden Erfahrungen mit Ausgliederungen im deutschen Profifußball MUSS man es heute, also 2020, schon als glatte Lüge ansehen, wenn uns irgendwelche dahergelaufenen Funktionäre die Ausgliederung als eine Art Patentlösung für Effizienz und wirtschaftlichen Neuanfang verklickern wollen. Auch Uerdingen oder 1860 bewiesen auch schon das Gegenteil.

Alles was auf Schalke passiert dient doch nur einem Ziel: die Probleme auf die Anhänger abzuschieben, wenn Sie nicht zur Ausgliederung zustimmen. Die Probleme liegen zwar schon bei den Anhängern, aber doch nur weil sie selbstverliebten Funktionären uber Jahrzehnte mit ihrer Zustimmung (!) ein eingeübtes Leben zur Zockerei auf Pump genehmigt hatten. Weil sie sich perfekt als echte Schalker generiert haben! Wenn Du das schaffst, darfst Du auf Schalke alles, sogar den Verein ruinieren. Diese dämlichen Kommentare über mich, ich sei kein Schalker sind doch ein Witz. Wer aber den Verein aus Eitelkeit bis fast in die Insolvenz führt, der ist Schalker? Ist ja gar nicht schlimm wenn er nix kann! Dann soll er halt in den Dienst von Schalke 04 stellen und RECHTZEITIG den Weg frei machen. Aber diese Typen, zwar erfolgreich im normalen Geschäftsleben, hinterlassen immer den totalen Scherbenhaufen. Dass es mal so kommen wird war schon seit Jahren abzusehen.

Zum Jobst, der zunehmend zu meinem "Lieblingsschalker" avanciert, nachdem Tönnies und Peters weg sind, demnächst mehr.

Bis dann, @eassybyter


GLÜCKAUF

10.11.2020 - 14:46 - easybyter

@vom Flankengott
Soweit ich weiß, ist Tönnies draußen, also nicht mehr für Schalke verantwortlich. Die Ausgliederung ist ein sehr sehr heißes Eisen und muss verdammt gut vorbereitet werden, bevor man mit unausgegorenen Plänen an die Öffentlichkeit geht und schon zerrissen wird, bevor noch alles organisiert ist. Das muss gut geplant und dann mit einem guten Konzept den Mitgliedern vorgelegt werden. Es bringt nichts, jetzt schon irgendwelche Planspiele zu veranstalten, bevor alles hieb- und stichfest organisiert ist.
Was das Spiel in Mainz anbelangt, habe ich nicht gesagt, dass da alles Gold war, was da glänzte, aber ich habe Fortschritte in spielerischer und kämpferischer HInsicht erkannt, was immer noch zu wünschen übrig ließ, war eindeutig die Chancenverwertung und die Anfälligkeit für Konter, aber immerhin sah man wenigstens Chancen in diesem Spiel. Baum und die Truppe müssen noch viel arbeiten, aber immerhin ein Lichtblick war die Spielweise gegen Mainz schon. Und was heißt da schon gegen den Tabellenletzten. Mainz hat in den zurückliegenden Spielen auch nicht gerade das Spielglück gehabt. So schlecht ist die Truppe gar nicht. Was auch positiv war, war die Tatsache, dass die Jungs zweimal den Rückstand und auch das (zu Recht) aberkannte Tor weggesteckt haben und den Punkt mitgenommen haben. Glück Auf!

10.11.2020 - 10:24 - HSV4Ever

Ach Lodda, was sollen solche Kommentare, Dich immer selbst in den Vordergrund spielen.....

10.11.2020 - 09:24 - asaph

Es sind immer 4-5 Mannschaften der BL nicht bundesligareif. Es trifft aber nur höchstens 3 mit dem Abstieg....

10.11.2020 - 07:21 - Gemare

Ich mag LODDAR zwar nicht besonders,aber ich gebe ihm Recht.Manche Schalkespieler sind nicht Bundesligatauglich.! Warum stehen wir in der Tabelle da wo wir sind ? Denkt mal daran wie die Rückrunde der letzten Saison gelaufen ist! Mit Glück sind wir in der Liga geblieben. Wir haben von den Punkten der Vorrunde gelebt. Ja, ich weiss,das war fast die identische Manschaft. Es kam Corona. Mit all seinen negativen Auswirkungen.Die hatten aber ALLE zu bewältigen.Schalke hat es mit am schlechtesten bewältigt!
Ich weiss auch das wir Verletzungspech hätten.Die Leute ,die dann in die Manschaft kamen waren keine Hilfe. Jetzt haben wir Spieler die nicht in der Lage sind uns aus dem Keller zu holen.Eben weil sie nicht Bundesligatauglich sind!!
Wir sind auch nicht 22 Spiele von den Schiedsrichtern benachteiligt worden.Das ist mir zu billig.Irgendwann MUSS auch spielerisch was kommen.Und wenn man Bundesligaformat hat löst man das auch SPIELERISCH !

09.11.2020 - 18:44 - Schalker1965

09.11.2020 - 15:05 - easybyter

"Schalke hat in Mainz das beste Spiel der Saison gemacht"

Welche Aussagekraft hat diese Fesstellung? Schalke hat gegen den T a b e l l e n l e t z t e n gespielt, der bis dahin alles verloren hatte, und nicht gewonnen. Und selbst gegen eine solche Mannschaft reicht es am Ende dank eines Eigentores der Mainzer nur zu einem glücklichen Punktgewinn. Fazit: Selbst die beste Saisonleistung reicht gegen den Tabellenletzten nicht zu einem Sieg. Gegen wen will Schalke dann überhaupt noch gewinnen?

"Ohne diese Fehlentscheidungen wären die ersten 3 Punkte nach Gelsenkirchen gegangen."

Hätte, hätte, Fahrradkette. Die Fakten zeigen jedoch in eine andere Richtung. 3 Punkte aus 7 Spielen, 23 Spiele ohne Sieg, noch kein Tor auf des Gegners Platz aus dem Spiel heraus, die mit Abstand schlechteste Tordifferenz. Schalke rast mit Vollgas Richtung 2. Liga. Und nur ein (königsblaues) Wunder kann uns noch retten.

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09.11.2020 - 15:44 - vomFlankengott

@ easybyter

Das was Sie über das Fußballspiel gegen Mainz gesagt haben sehe ich im Prinzip genau so. Ich will nur zu bedenken geben, dass diese passable Leistung halt NUR gegen Mainz erbracht wurde und eine Schwalbe noch keinen Sommer macht. Also ich wäre sehr vorsichtig.

Was Schneider oder auch Tönnies angeht bin ich komplett anderer Aufffassung. Schon wie das jetzt mit der möglichen Ausgliederung vorbereitet wird ist eine einzige Sauerei. Da werden alte verdiente Schalker als Testballon vorgeschickt. Unmöglich! Dann gibt Jobst dazu in kurzer zeitlicher Abfolge noch widersprüchliche Interviews. Noch unmöglicher!

Wenn man eine Ausgliederung will, dann sollten der Aufsichtsratsvorsitzende plus die amtierenden Vorstände gemeinsam eine Pressekonferenz geben und sagen:

"Tach, WIR (dann werden ALLE Namen genannt) WOLLEN eine Ausgliederung aus folgenden Gründen..... In der Abwägung des FÜR und WIDER (auch hier würden die Gründe genannt!) entscheiden wir uns für das FÜR.
Im Schalker Leitbild ist ein Fehler drin. Sorry, tut uns leid, dass der da eingebaut wurde. Aber ab sofort arbeiten wir daran den zu beheben."

So, dann bekommt man reinen Wein eingeschenkt und weiß was laufen soll. Wie das jetzt läuft ist rs eine einzige Respektlosigkeit gegenüber den Anhängern. Was jetzt abläuft ist doch, dass man heimlich eine PR-Strategie ausheckt, wie man - schwierig, schwierig - die Anhänger dazu bringt diese bittere Pille zu schlucken. Also wie lassen sich deren Emotionen am besten instrumentalisieren um die 75% Mehrheit zu kriegen. Doof ist nämlich für die Verantwortlichen wenn man später gelackmeiert vom Hof trotten muss ohne eine Ausgliederungsmehrheit zustande gebracht zu haben. Dann wären die alle "beschädigt." Um das zu verhindern wird in dieser Sache jetzt heimlich gearbeitet. Dat is Schalke.

Nebenbei: Wenn Tönnies ein Schalker wäre hätte, der nie einen einzigen Euro Zins vom Verein genommen. Bei seinem Vermögen hätte es ihn das nicht mal gejuckt. Und sollte mir etwa das Schalker Herz aufgehen wenn der Schalker Tönnies den Putin herzt. Is nich passiert. Ich hab' gekotzt!

Später mal noch mehr von mir zum Dilettantismus bei der Ausgliederung.

GLÛCKAUF

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09.11.2020 - 15:05 - easybyter

Es sind 7 Spiele gespielt, Schalke steht mit 3 Punkten auf dem 17. Platz. Sicherlich kann man sich da Sorgen machen, dass ein Abstieg möglich ist, es ist aber noch viel zu früh, das jetzt schon als gegeben hinzunehmen. Schalke hat in Mainz das beste Spiel der Saison gemacht, hat sich nicht hinten reinpressen lassen, hat gekämpft und was mir noch mehr Spaß gemacht hat auch gespielt. Jetzt noch die Chancenverwertung verbessern und es geht mit Sicherheit nach oben. Ich denke, dass Baum eine andere Linie hineingebracht hat, was man schon erkennen kann. Es ist noch vieles verbesserungsbedürftig, aber mir scheint es wirklich aufwärts zu gehen. Man sagt jetzt, ja gegen den Tabellenletzten haben die ganz gut gespielt, vergisst dabei aber, dass auch Mainz das Spiel unbedingt gewinnen wollte und viel investiert hat. Dazu ist Schalke auch nach Meinung neutraler Beobachter in diesem Spiel klar benachteiligt worden. Ohne diese Fehlentscheidungen wären die ersten 3 Punkte nach Gelsenkirchen gegangen. Weiter So!

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09.11.2020 - 12:41 - Linksaussen

Immer einfach, mit dem Finger auf andere zu zeigen.Das ist für einige hier unheimlich wichtig. Aber in der Sache gebe ich meinem Vorredner recht: es ist nicht unwahrscheinlich , dass Schalke absteigt. Na und? Bin ich deshalb weniger Schalke-Fan? Vielleicht wird es einfach mal Zeit aus dem Traum aufzuwachen, dass Schalke immer weit oben stehen muss in der Tabelle. Vielleicht ist das Wehleidkeit oder einfach nur kindisch. Wach werden, Leute! Und aufhören wie damals in der guten alten Zeit im Sandkasten andere mit Dreck zu bewerfen. Das wär doch mal was!

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09.11.2020 - 12:30 - Schalker1965

Ich bleibe dabei: Wer gegen den Tabellenletzten nicht gewinnen kann und noch nicht einmal in der Lage ist, gegen einen solchen Gegner aus dem Spiel heraus ein Tor zu erzielen, wird am Ende absteigen. Gegen welchen Gegner will Schalke denn in der Liga noch gewinnen? Im Pokal mag es gegen viertklassige Mannschaften noch reichen. Die Bundesliga ist aktuell für Schalke eine Nummer zu groß. Am Ende dürfen wir uns dank eines völlig unfähigen und inkompetenten Managements auf unbestimmte Zeit aus dem Oberhaus verabschieden. So schaut's aus!

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09.11.2020 - 12:21 - Linksaussen

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09.11.2020 - 11:48 - easybyter

@Flankengott
Wieso soll ich die Hinserie der letzten Saison denn vergessen, die hat doch genau so stattgefunden wir die katastrophale Rückrunde und ich bleibe auch dabei, dass der Kader keineswegs schlechter ist, als der von anderen Klubs. Matthäus hat da auch schnell seine Meinung ergebnisortientiert gewechselt. Ich habe jedenfalls in den Spiel gegen Mainz gute Ansätze erkannt. Man ist trotz der 2 Elfmeter und trotz des aberkannten (zu Recht) Tores nicht eingebrochen und hat gefightet und gespielt, sich Chanceh erarbeitet, leider nicht genutzt. Hier war erkennbar, dass die Mannschaft will und dass man kämpfen kann. Wenn Baum so weiter arbeitet, sehe ich auch Licht am Ende des Tunnels. Dass Schneider kein Schalker ist, kann nur gut sein, denn die wahren Schalker haben immer mehr mit Herz als mit Verstand entschieden. Tönnies ist durch und durch Schalke, aber ich glaube, er hat beim besten Wollen dem Verein nicht gut getan mit seinem krampfhaften Versuchen, unbedingt die Meisterschaft zu holen, statt die Möglichkeiten realitstisch einzuschätzen. Ich habe den Eindruck, dass da viel mehr Vernunft bei Schalke eingekehrt ist und denke, dass Schneider zusammen mit den anderen Vorstandskollegen*innen gute Arbeit in der verdammt schwierigen Lage leistet. Lassen wir Baum noch ein wenig Zeit. Ich hoffe, dass Serdar nach der Länderspielpause fit zurück ist und dem Spiel weitere Impulse geben kann. Für mich war das Spiel in Mainz das beste in dieser Saison. Da war noch nicht alles perfekt, aber man sah doch, dass es in die richtige Richtung geht. Glück Auf!

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09.11.2020 - 10:19 - Linksaussen

Da steht ein Auto am Straßenrand. Und Matthäus und Sarpei kommen vorbei und erzählen der Welt : das Auto hat ne Panne! Und fahren weiter.
Was für eine Heldentat! Solche Dampfplauderer braucht keiner!!!

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09.11.2020 - 09:50 - vomFlankengott

@ linksaussen

Es ist doch völlig wurscht wie gut Sarpei als Spieler war. Und es ist genau so völlig wurscht wie gut Matthäus als Trainer war.

Entweder es trifft zu was gesagt wird oder nicht.

Klaus Fischer sagt auch ständig was über Schalke. Profiliert der sich jetzt auch über Schalke? Nein, weil das ein Top-Fußballer war! Aha.

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09.11.2020 - 09:42 - vomFlankengott

@ ali_hb

Was den Trainer angeht bin ich bei Dir.

Was die Mannschaft angeht ist ein gewisser Aufwärtstrend erkennbar. Mit allerdings sehr viel Luft nach oben

Was das Management angeht bin ich leider überhaupt nicht bei Dir: Ich sehe sowohl Schneider und besonders auch Jobst sehr kritisch. Wir werden z.B. gerade was die Ausgliederung angeht total verarscht. Nicht die Ausgliederung garantiert Schalkes Zukunft sondern ausschließlich die Qualität des Managements. DAS sollten Schneider und erst Recht Jobst mal KLAR kommunzieren. Und keinen dummen Müll labern.

Das Dortmunder Beispiel taugt nullkommanull als Gegenbeweis. Die haben nämlich bei ihrer Beinahepleite nämlich auch das Management vom Hof gejagt. Und viele denken die AG hätte den Umschwung bewirkt. Mit altem Management wären die sehr wahrscheinlich trotz AG endgültig in die Pleite gegangen. Schneider und Jobst zünden mit den bewusst waxweichen Erklärungen zur Ausgliederung nur Nebelkerzen um von (möglichem) eigenen Fehlversagen ablenken zu können. Als wären die Mitglieder, welche NICHT der Ausgliederung zustimmen (werden) das Problem. Nur Verarsche!

Was den Aufsichtsrat angeht bin ich wiederum bei Dir. Mir ist es ein Rätsel, wie man den überhaupt irgendwie gut finden kann. Ich glaube wenn wir gar keinen Aufsichtsrat hätten würde es sich kaum was schenken.

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09.11.2020 - 09:32 - Linksaussen

Ist immer wieder witzig, wie Leute sich selber in den Vordergrund stellen auf Kosten eines Vereins, der gerade in der Talsohle hängt.
Da wird immer so getan, als wäre es selbstverständlich, immer das Optimum zu erzielen. Sarpei war ein mittelmäßiger Bundesligaspieler, in keiner Phase unersetzlich. Matthäus als Trainer auch nur in der Grauzone.
Und die spielen dann Gott und beurteilen Vereinsmanagement, von dem sie selber wirklich keine Ahnung haben. Nur weltfremde Besserwisserei. Braucht kein Mensch.
Schalke braucht diese Wichtigtuer nicht. Schalke braucht ehrliche Malocher. Jochen Schneider ist so einer, Gott sei Dank.
Glückauf!!!

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09.11.2020 - 08:58 - ali_hb

Wissen wir doch alles: Ein Heidel der 50-100 Millionen verzockt hat, mindestens 3 Trainermissverständnisse und ein Aufsichtdrat der das alles befördert hat anstatt aufzupassen.
Jetzt die gute Nachrichten: Wir haben nun ein Management mit Realitätssinn, einen Trainer mit Fachverstand, Plan und mit den Fähigkeiten ihn mit den Spielern umzusetzen. Wir haben in den letzten Spielen gekämpft und wieder angefangen Fußball zu spielen. Ach und zum Lothar: Jedes Team im Oberhaus hat Spieler, die noch an die Bundesliga herangeführt werden müssen, auch der S04.
GLÜCKAUF

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08.11.2020 - 23:20 - vomFlankengott

@ easybyter

Das mit der Hinserie in der letzten Saison können Sie glatt vergessen. Auch Ihre Einschätzung bezüglich des Schalker Kaders - die ich sogar teilweise teile - können Sie ebenso glatt vergessen.

Wieso? Fußball als Mannschaftssport unterliegt anderen Gesetzmäßigkeiten.
Man spricht zwar immer von einem "Team", aber ein "Team" ist gar nicht gut. In einem "Team" gibt es Bereitschaft zum Wechsel, ABER zu viel Nähe. Die Folge ist Lebendigkeit, Kreativität, Flexibilität ABER auch Strukturlosigkeit, Inkonsequenz und Disziplinlosigkeit. Noch schlechter wäre ein Haufen, in welchem ebenfalls die Wechselbeteitsachaft vorhanden ist ABER zu viel Distanz. Die Folge ist Eigensinn, Freiheit, Autonomie Egozentrik, Bindungslosigkeit und Autarkie.

Schalke sehe ich momentan zwischen einem Team und Haufen. Beides schlecht!
Das spüren die Anhänger auch instinktiv, weil immer wieder die mangelnde Identifikation mit dem Verein bemängelt wird. Selbst "Experten" und Ex-Spieler bemängeln dies.

Besser wäre, wir hätten eine Truppe. Eine Truppe zeichnet sich zwar auch durch Distanz aus ABER in der existiert wenigstens Dauerhaftigkeit. Die Folge ist zwar Gnadenlosigkeit, Intoleranz und Kälte ABER es gibt wenigstens - und das im Mannschaftssport Fußball alles extrem wichtig! - Sachorientierung Erfolgsorientierung und Selbstdiszilin. Damit kann man schon mal was anfangen.

Noch besser wäre eine Gemeinschaft. Die zeichnet sich ebenfalls durch Dauerhaftigkeit aus, aber als weiterer Bonus kommt das Gemeinschaftsgefühl hinzu, was der Tuppe abgeht. Hier gibt's dann das beste Arbeitsklima. Es gibt dann Verbindlichkeit, Herzlichkeit und sogar ein WIR-Gefühl. Perfekt für den Mannschaftssport Fußball. 1000 Freunde die zusammensteh'n.!!! Freunde bedeutet dass es auch verbindende Elemente gibt, also eine Wertegemeinschaft. PLUS der Geist von "einer für alle, alle für einen."

Die Schalker Fans spüren instinktiv, dass im Mannschaftsgefüge nix stimmt. Söldner heißt es dann, weil die Bindung zu vieler Spieler zum Verein fehlt.

Ich habe VOR der Saison HIER geschrieben, dass der alles entscheidende Punkt sein wird ein funktionierendes Mannschaftsgefüge zu bilden. Die Chancen dafûr, dass Wagner das nochmals gelingen könnte nach DIESER Rückserie waren verschwindend gering.

Lattek hatte im Doppelpass als Dauergast immer auf "Neid und Mißgunst" hingewiesen. In einem fort!!! Dafûr wurde er immer belächelt. Von den dort anwesenden Journalisten! Wenn aber dieses Gift in einer Mannschaft Einzug gefunden hat, dann würde sogar ein Mannschaftskader den Sie, lieber @easybyter und auch ich als europatauglich einstufen würden, sogar absteigen können.

Ich will zu bedenken geben, dass vielleicht der Tag kommt an dem sich Schneider und Baum (NIX gegen Baum!) sich über Siege gegen unseren Verein freuen werden. Warum? Weil Sie dann längst bei anderen Vereinen beschäftigt sind. Ich habe große Zweifel dass das Verhältnis speziell von Schneider zum FC SCHALKE 04 e.V. von Dauerhaftigkeit geprägt sein wird. Schon das e.V. stinkt dem Schneider. Aber aus ganz anderen (!) Gründen als Ihnen, lieber @ easybyter.

Schneider ist eben kein Büskens oder gar Assauer. Deswegen tritt der auch in Fettnäpfchen, weil er Schalke nur schauspielern kann aber nicht leben. Bei Assauer war IMMER klar, dass wir den bildlich gesprochen, mit den Füßen nach vorne aus der Arena tragen werden. So war dann beim Tod auch seine Abschiedschoreographie. (Ich hab grad feuchte Augen) Hätten wir Assauers Worte über Tönnies' wirklich ernst genommen stünden wir heute ganz anders da. @Schalker1965 hat zu Recht darauf hingewiesen!

Schneider ist kein Schalker und wird auch keiner. Ein echter Schalker schenkt den Anhängern nämlich immer reinen Wein ein. Schneider verarscht uns aber. Jobst auch. Lies mal dazu unbedingt den Kommentar von Philipp Köster in der aktuellen Ausgabe von "11 Freunde."

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08.11.2020 - 21:22 - vomFlankengott

Das mit der Hierachie von dem Sarpei, hatte ich hier auf den Kommentarseiten schon geschrieben, bevor die Saison überhaupt begonnen hatte. Als klar war, was da alles von den vielen Verleihstationen zurückkommt (Bentaleb, Uth, Skrzybski, Fährmann und kurz sogar Rudy) war klar, dass da nix is mit Kaderplanung. Genau diesen zusammengrwürfelten Haufen wollte man ja gerade NICHT. Das wissen auch die Spieler selbst. Jetzt sollen die die Kohlen aus dem Feuer holen, die man loswerden wollte. Das hat schon was mit der fehlgeschlagenen Zockerei von Schneider zu tun.

Wer sich in Gruppendynamik ein bischen psychologisch auskennt, weiß dass es unmöglich ist daraus eine eingeschworene Gemeinschaft zu formen. Möglich ist maximal eine "Truppe" und selbst das ist schwierig genug.

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08.11.2020 - 21:01 - vomFlankengott

Wofür sind Experten gut? Die erklären Dir das was Du selbst nicht siehst!

So erklärt mir der Experte Lothar Matthäus, dass "bei Schalke das ganze Selbstvertrauen fehlt." Da wäre ich nie daraufgekommen, ehrlich!

Und das da vielleicht Spieler dabei sind, die nicht bundesligatauglich sind, diesen leisen Verdacht hatte ich auch schon mal, aber gleich wieder verworfen. Jetzt weiß ich sogar, dank dem Experten Lothar Matthäus dass das wirklich so ist.

Wie kamen diese nicht bundesligatauglichen Spieler zu uns? Und welche Spieler sind es? Auch da habe jeweils so einen leisen Verdacht. Jetzt braucht's nur noch den Experten Lothar Matthäus, der das ausspricht was ich sowieso schon denke.

Das ist überhaupt so bei vielen Experten: Die sagen meistens Dinge, die ich sowieso auch schon gedacht habe. Was schließe ich daraus? Entweder handelt es sich um offensichtliche Banalitäten oder ich bin sogar selbst ein Experte. Aber ohne Erfahrung im Profifußball kann Letzteres wohl schlecht sein.

Aber wenn Du Erfahrung im Profifußball hast oder gar Weltmeister bist, ist selbst die "größte Binse" absolutes Expertenwissen. Dafür kannste im TV Kohle einstecken.

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08.11.2020 - 20:43 - IchDankeSie1907

Da hat der gute Lothar wohl recht, sonst würde die halbe Mannschaft ja nicht regelmäßig ohne besonders aufzufallen in der Regionalliga spielen.

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08.11.2020 - 19:50 - K.P.Schmidt

@Grave einfach nicht mehr lesen, den Dünnschieß von@Schalker1965.
Der tritt seit Jahren offene Türen ein

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08.11.2020 - 18:06 - Grave

@Schalker1965
Diese Mannschaft ist ein Ergebnis der "Arbeit" der letzten Jahre. Schneider hat zum Kader am wenigsten beigetragen, hätte aber natürlich etwas mehr und etwas positiver zum Kader beitragen können. Hat es aber auch nicht einfach, so ganz ohne Geld. Allerdings ist auch mit Geld in den letzten Jahren nichts konstruktives bei rumgekommen.

Aus diesem "Zufallsprodukt" der letzten Jahre eine bundesligataugliche Mannschaft zu formen ist fast unmöglich, aber nur fast.

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08.11.2020 - 18:04 - easybyter

Jetzt wird auch noch diese Mär von Matthäus wieder aufgewärmt. Schalke war nach der HInrunde der letzten Spielzeit 5. und hat oben mitgespielt. Der Kader hat sich kaum gändert. Es gibt so einige Gründe für den Negativlauf, in den der Klub geraten ist, aber keineswegs den, dass der Kader nicht bundesligatauglich ist. Wenn man so pfeift, wie das in Mainz geschehen ist, kann man nur schwer gewinnen und es lag in dem Spiel weder am Wollen noch am Selbstvertrauen, hier ist Schalke einfach massiv verschaukelt worden. Jeder Hans und Franz darf sich jetzt äußern und der RS mach ständig miese Stimmung gegen den Klub, anstatt einmal ganz deutlich aufzuzeigen, dass Schalke benachteiligt wroden ist. Stattdessen zählt man gebetsmühlenartig auf, in wieviel Spielen man sieglos geblieben ist und wie mies die Tordifferenz doch ist. Matthäus sollte sich auf Fußballanalysen beschränken und keine Einschätzungen über Sachen abgeben, von denen er keine Ahnung hat.

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08.11.2020 - 17:21 - Schalker1965

"Matthäus ging sogar noch einen Schritt weiter und kritisierte, dass manche S04-Profis nicht 'bundesligatauglich' sind."

"Hans Sarpei, der von 2010 bis 2012 selbst auf Schalke spielte, übte ebenfalls Kritik am Kader. Bei manchen Spielern denke er: 'Was machen die auf Schalke? Die gehören nicht dahin.' Die Malocher-Mentalität, die den Klub ausmache, können die Akteure zurzeit nicht vorleben: 'Diese ganze Kaderzusammenstellung passt komplett nicht zum FC Schalke 04.' "

Was haben die denn erwartet? Solange die sportliche Führung (Schneider und Co.) selbst jede Bundesligatauglichkeit vermissen lässt, taumelt dieser von dem Versager Schneider planlos zusammengestellte Haufen dem Abstieg entgegen.

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