Der TuS Langenholthausen, Gewinner der Aktion „Dein Heimspiel“, empfängt den SV Rot-Weiß Hünsborn. Doch wer genau sind die Jungs, die am Samstag in der Schalker Veltins-Arena auf dem Rasen stehen werden? RevierSport hat vor der Partie mit TuS-Kapitän Falk Fischer gesprochen, der für jeden seiner Teamkollegen eine passende Beschreibung parat hatte.

„Dein Heimspiel“

Langenholthausens Kapitän stellt seine Jungs vor

Tim Rother
20. September 2019, 07:00 Uhr

Foto: firo

Der TuS Langenholthausen, Gewinner der Aktion „Dein Heimspiel“, empfängt den SV Rot-Weiß Hünsborn. Doch wer genau sind die Jungs, die am Samstag in der Schalker Veltins-Arena auf dem Rasen stehen werden? RevierSport hat vor der Partie mit TuS-Kapitän Falk Fischer gesprochen, der für jeden seiner Teamkollegen eine passende Beschreibung parat hatte.

Trainerstab:
Ulrich Mayer: Uli ist der Meistertrainer und Kaderplaner. Ohne ihn wäre die Mannschaft niemals so zusammen, wie sie es heute ist. Menschenkenner und Teambuilder mit einem Ruhepuls von 265. Immer für einen Spaß zu haben.
Michael Stiefermann: Stiefel, unser Torwartdompteur. Cooler, ruhiger Typ, der unsere Schnapper gut und gerne lang macht. Sorgt des Öfteren dafür, dass wir zu viele Süßigkeiten futtern.
Tim Rademacher: Jimmy, Co Trainer, Mittelstürmer, Innenverteidiger, Physio. Der Mann ist eine Allzweckwaffe. Mit Abstand der unbeliebteste Spieler bei den Gegnern.

Torhüter:
Sebastian Beutler: Sieht aus wie ein tschetschenischer Freiheitskämpfer und spielt auch so Fußball. Darf auf keinen Fall für die Musik in der Kabine zuständig sein.
Markus Grete: Auch Holz genannt – und der Name ist Programm: Riesiger Kerl, viel Erfahrung. Kann die Murmel vermutlich auch aus der Arena zurück nach Langenholthausen dreschen. Amüsiert die Mannschaft regelmäßig mit seinen Sprüchen.

Verteidiger:
Benjamin Menke: Benni ist eine Maschine. Zweikampfstark und vermutlich der Spieler, der den Gegnern am meisten wehtut.
Marcel Ebel: Unser Tower, auch Di Santo genannt. Gefühlte drei Meter groß, überragender Typ und gleichzeitig durch und durch Schalker.
Marcus Brüll: Ein ehemaliger Trainer sagte mal: „Kein Mensch, kein Tier, die Nummer 4.“ Das würde ich so unterschreiben. Der Junge verliert keinen Zweikampf. Er ist Co-Captain.
Moritz Klamann: Hat eine Ruhe am Ball wie Pirlo, spielt Diagonalbälle wie Xabi Alonso. Setzt sich viel im Hintergrund ein und ist mittlerweile auch Vorstandsmitglied im Verein.
Matthes Schröder: Pulstechnisch das Gegenstück zum Coach. Immer ruhig und abgeklärt. Ab und zu Bruder Leichtfuß. Für Ihn galt beim Ex-Verein zeitweise Schussverbot.
Moritz Schültke: Unser Psychologe. Neben dem Fußball mit vielen Aktivitäten und Talenten wie Zaubern oder Jonglieren. Wohl der einzige im Kader, der sich die Stutzen selbst stricken kann.
Torben Ochs: Kabinen-DJ vor den Spielen. Leider genauso oft verletzt wie Arjen Robben. Vielleicht liegt’s an der Frisur. Hat seit neuestem auch eine Hütchen-Phobie.
Patrick Kaminski: Patti, einer der jüngsten Spieler bei uns im Kader. Hat im Training zwischendurch die Socken falsch eingehängt, kann man sonntags aber immer blind aufstellen.
Alex Arf: Das größte Talent aus dem Dorf, hat als A-Jugendlicher bereits einen Stammplatz in der Tasche gehabt. Richtig talentierter Junge, leider vom Verletzungspech geplagt. Spricht nicht viel, aber wenn, haben alle was davon.

Mittelfeld

Olli Haarmann: Der Malermeister. Bei unserem Trainer heißt er Witsel. Arbeitstier im Mittelfeld, geht keinem Zweikampf aus dem Weg. Der unangenehmste Gegenspieler, den man haben kann.
Janik Hülsmann: Allrounder im Mittelfeld, der sich sofort einen Stammplatz verdient hat. Er organisiert unsere Bustouren.
Dominik Beutler: Der vermutlich beste Spieler in der Liga von der reinen Anlage her. Er ist unser Zehner. Hat denselben Pfeil im Kopf wie sein Bruder im Tor.
Dominik Guntermann: Angehender Lehrer und einer von zwei Trainersöhnen. Kann auf jeder Position spielen und spielt auch auf jeder Position gut. Verliert nur einmal pro Saison den Ball.
Julian Kellermann: „Kelli“ ist der zweite Trainersohn. Hat die ekelige Eigenschaft, den Ball immer irgendwie an die Füße zu bekommen.
Marco Lemke: Unser Oldie. Hat schon gefühlt mit Zico zusammengespielt und war da schon 30. Absolute Vereinslegende. Schießt Standards wie Riquelme. Es gibt keinen, der Lemmi nicht mag. Neben dem Fußball überragend am Grill.
Adis Burnic: Letztes Jahr bei unserer zweiten Mannschaft angefangen, davor aus Bosnien nach Deutschland gekommen. Ein echter Zocker mit starker Technik
Hendrik Grote: Neben Alex Arf der Junge aus dem Dorf. Letztes Jahr aus der Jugend zu uns gestoßen, seit dem leider häufig verletzt. Wie der Name suggeriert, mehr oder weniger freiwillig mit Charly verwandt. Freut sich auch als Blau-Weißer besonders auf die Arena.
Nico Assmann: Letztes Jahr in der Zweiten gespielt und zusammen mit Adis diese Saison zu uns gestoßen. Junger Kicker mit Potential, braucht noch ein bisschen Zeit, aber wird dann ganz sicher bei uns ankommen.
Tim Schulte Schmale: TSS ist im Sommer von Balve gekommen. Er hat sich bereits bei uns etabliert – sowohl menschlich als auch fußballerisch. In der Landesliga geknipst hat er auch schon. Die fällige Kiste steht aber noch aus.

Sturm:
Felix Schulte Weber: Schuwe ist aus Müschede gekommen und heizt bei uns den Konkurrenzkampf im Sturm an. Muss sich noch etwas an den Spielstil gewöhnen, dann knallt’s.
Gian Marco De Luca: Unser Topstürmer, Diva und Entertainer. Genie und Wahnsinn liegen bei ihm extrem nah beieinander. Schießt Tore wie am Fließband und bringt den Gegner mit seiner unorthodoxen Spielart zur Verzweiflung. Manchmal uns und sich selber aber auch.

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