Bundesliga

Labbadia-Aus bei Hertha BSC laut Bild bereits beschlossen

23. Januar 2021, 21:34 Uhr
Foto: firo

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Bruno Labbadia steht einem „Bild“-Bericht zufolge unmittelbar vor dem Aus als Trainer von Hertha BSC. Das sei die Konsequenz aus der 1:4-Niederlage am Samstagabend gegen Werder Bremen. 

Der Verein bestätigte die vermeintlich bevorstehende Trennung zunächst nicht. Labbadia (54) sagte nach der Partie im Sky-Interview, es gebe noch keinen Plan für die kommenden Tage.

„Wir sind die Letzten, die irgendwas schön reden“, sagte der Trainer, der das Bremen-Spiel als „brutale Enttäuschung“ bezeichnete. „Das ist ein scheiß Gefühl, alles andere werden wir sehen. Hier geht es darum, dass der Verein Erfolg hat und wir in die Spur kommen. Das ist das Entscheidende, dann werden wir sehen, wie die kommenden Tage sind.“

Nach 18 Spielen belegt die Hertha mit 17 Punkten Platz 14 und hinkt den eigenen Ansprüchen weit hinterher. Neben Labbadia war zuletzt Hertha-Manager Michael Preetz (53) deutlich in die Kritik geraten. Es werde immer zum Wohle des Vereins entschieden, sagte Labbadia. „Wir können nur eines machen, nämlich intensiv arbeiten.“

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24.01.2021 - 10:09 - Spieko

Den Preetz sollten sie als Ersten entlassen;
erst stand bereits damals schon auf der Kippe

24.01.2021 - 09:10 - frankiboy5l

Hertha ? Das ist doch ne Wurst, oder ?

24.01.2021 - 08:03 - mazeppa

Man fragt sich, warum man diesen Übungsleiter aus Hessen immer wieder holt.

Dieser Mann gehört zu Darmstadt-Süd und sonst nirgenwo hin.

Generell kann man aber sagen, dass die Hauptstadt nur einen Bundesliga-Club verträgt, wenn überhaupt. Diese Position nehmen jetzt aktuell die Köpenicker Union ein.

Corona übertüncht aktuell etwas die Tatsache, dass Fußball in Berlin, vor allem in West-Berlin, so gut wie keine Rolle spielt. In Berlin, das sonst aus Partys, Barleben und sonstigen Annehmlichkeiten des Lebens rund um die Uhr besteht, gilt Fußball als "igitt".
Selbst wenn Berlin keinen Club in der 1. Liga hätte, würde das kaum jemand merken und vermissen.