Die Zukunft von Mario Götze ist weiter ungewiss. Nun steht fest: Der Ex-Dortmunder wird nicht zur AS Monaco wechseln.

Ligue 1

Kovac schließt Verpflichtung von Ex-BVB-Profi Götze aus

09. September 2020, 11:42 Uhr
Foto: dpa

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Die Zukunft von Mario Götze ist weiter ungewiss. Nun steht fest: Der Ex-Dortmunder wird nicht zur AS Monaco wechseln.

Offensivspieler Mario Götze wird nicht zur AS Monaco in die französische Ligue 1 wechseln. Das stellte Trainer Nico Kovac im Interview mit der Sportbild klar. „Da ist 0,0 Prozent dran“, sagte der 48-Jährige.


Die Zukunft des Siegtorschützen im WM-Finale 2014 ist damit weiter offen. Nachdem Götzes Vertrag beim BVB zum Ende der abgelaufenen Saison ausgelaufen war, ist er noch immer ohne Verein. Neben den Monegassen wurde der 28-Jährige zuletzt auch mit West Ham United, Inter Miami, AC Mailand, AC Florenz, AS Rom und dem FC Sevilla in Verbindung gebracht.

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09.09.2020 - 17:52 - Kuk

Kovac verfolgt mit seinen Mannschaften einen sehr körperbetonten Ansatz.
Schnelligkeit, Laufstärke, Kopfballstärke, Hingabe, etc. sind ihm sehr wichtig.
Darüber hinaus versteht es Kovac, junge und preiswerte Spieler (weiter) zu entwickeln.
Daher hatte ich ein Engagement Götzes bei dem neuen Kovac' Club nicht erwartet.

09.09.2020 - 13:48 - Spieko

Ja, lieber moers47441,
so ist das eben...wer nicht mit sieben Mille (mein Gott,was für eine Summe) zufrieden ist, keine Kompromisse macht und seine Defizite
nicht abstellt,...der hat es eben nicht verdient, einen Vertrag zu bekommen.
Ich kann mir halt nicht erklären, was aus diesem Menschen geworden ist.....
Bin gespannt, wie es weiter geht.

09.09.2020 - 12:39 - moers47441

Typischer Fall von verpokert.

Man hat es auch als ablösefreier Spieler schwer irgendwo zu landen, wenn man die letzten Jahre entweder verletzt war oder seine Defizite im Bereich Fitness nicht aufarbeiten wollte und dafür auch noch gerne 10 Mio im Jahr hätte.
In Dortmund hätte er für 7 Mio im Jahr einen langfristigen Vertrag unterschreiben können, dafür hätte er natürlich auch wieder mehr arbeiten und sich über die Rolle der Nummer 13-20 abfinden müssen, war aber zu wenig Geld und zu unbequem.
Nun warten die Spitzenclubs wie Florenz, West Ham etc, aber halt nicht mit einem Geldspeicher.